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zunehmende Erektionsprobleme Beitrag # 1

05.10.2007, 22:37
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 8
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zunehmende Erektionsprobleme
hallo,
ich habe im grunde genommen das gleiche problem wie ihr alle hier auch. Irgendwie frage ich mich, warum es mit meiner Erektion nicht so klappt. Erstmal zu meinem Alter, ich bin 25. Wenn es mit einer Frau zur Sache geht, hab ich zwar ab und dann eine Erektion, diese schwächt aber schnell ab. Ich schaffe es nicht, in eine Frau einzudringen. Auch dann schwächt die Erektion ab. Bei der Selbstbefriedigung bekomme ich mit hartem Reiben eine Erektion, es kommt jedoch nicht zum Samenerguss. Höre ich auf zu reiben, verschwindet die Erektion innerhalb weniger Sekunden.
Psychische Ursachen halte ich durchaus für möglich... vor gerade mal einem Jahr hatte ich sexuellen Kontakt, bei dem es eigentlich ganz gut geklappt hat und ich sogar beim Oralsex gekommen bin. Allerdings musste sie dafür sehr lange blasen.
Wer weiß schon, ob ich jetzt unterbewusst unter Versagensangst leide.
Ich schließe mittlerweile aber auch organische Probleme nicht mehr aus. Immerhin habe ich diese Probleme bei der Selbstbefriedigung.
Kann es sein, dass organische Probleme nicht immer, aber bei einer Vielzahl der sexuellen Kontakte auftreten?
Weiterhin habe ich das Problem, dass ich sehr oft im Schlaf Samenergüsse habe. Wenn ich dabei aufwache, merke ich aber auch, dass nicht immer eine Erektion dabei ist. Das verstehe ich nicht. Die morgendliche Erektion habe ich auch nicht mehr so häufig. Streng genommen habe ich die eigentlich sehr sehr selten.
Früher (im Alter zwischen 13 und 18) war das ganz anders. Da hatte ich oft spontane Erektionen und die "Morgenlatte" gehörte auch dazu.
Vielleicht habe ich auch ein Erregungsproblem, d.h. meine Eichel ist vielleicht nicht empfindlich genug. Bei Berührung meiner Eichel ist der Schmerz wirklich nicht zu verachten. Liegt das vielleicht daran, dass meine Eichel oft sehr trocken ist?
Was sind möglihe Gründe (Hormone, Organe, Psyche, fehlende Nerven?) und wie behandelt man?
Danke und Gruß, cevic
Geändert von cevic (05.10.2007 um 23:02 Uhr)
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zunehmende Erektionsprobleme Beitrag # 2

06.10.2007, 00:52
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Benutzer
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Registriert seit: 09.09.2007
Beiträge: 45
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Hallo cevic,
ich denke du soltest zum onkel doc. Nach rein psychischen ursachen klingt das nicht. Das bei einer Erektionsstörung auch irgendwann ein psychologischer Faktor dazukommt, der alles verschlimmert, ist normal. Aber da Du auch bei Selbstbefriediging keine normale Erektion bekommst, solltest Du mal alles abklären lassen-schaden wird´s nix. Und bitte, bitte: Wenn Du das Gefühl hast, dass der Arzt dich nicht ernst nimmt, von wegen "mit 25 hat man keine organischen Störungen", dann wechsle sofort den Arzt. Mit 25 kann man sehr wohl organische Störungen haben (man muß aber nicht; kann auch sein, dass alles gesund in deinem Fall ist) Du solltest mal unter dem link www.isg-info.de einen auf ED ausgebildeten Urologen suchen.
Also mein Lieber, nicht aufgeben und immer nach einer Lösung suchen. Eine wesentliche Verbesserung des Zustandes -wenn auch mit Medikamenten- wirst Du erreichen.
Grüße
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zunehmende Erektionsprobleme Beitrag # 3

07.10.2007, 13:37
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 8
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Bei meinen letzten sexuellen Kontakten ist mir wieder mal aufgefallen, es gibt zwei Situationen, in denen ich stecke.
Entweder ich bekomme gar keine Erektion, auch wenn die Frau oder ich selbst mich stimuliere, oder ich bekomme eine Erektion, aber die kleinste Pause (bei der Selbstbefriedigung z.B. ein kurzer Stop) und die Erektion verschwindet.
Ich denke mittlerweile, bei mir kombinieren sich ein körperliches und ein psychisches Problem. Werde in den nächsten Tagen zum Urologen, denn das ist mir langsam echt alles zu deprimierend.
Beides macht mir irgendwie Angst... wäre es wirklich körperlich, dann stehen die Aussichten auf langfristige Heilung nicht gut oder?
Die Tatsache, dass ich manchmal gute Erektionen habe, auch etwas längere (wenn auch selten), verunsichert mich irgendwie. Normalerweise wäre doch bei einer körperlichen Ursache dies nicht so, oder sehe ich das falsch?
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zunehmende Erektionsprobleme Beitrag # 4

16.10.2007, 18:22
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 8
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hallo,
wollte das thema mal wieder etwas aus der versekung holen. Habe in letzter Zeit sexuell mal wieder mehr ausprobiert. Meine Frage ist nun, wenn es Situationen gibt, in denen ich mal für einen längeren Zeitraum eine festere Erektion habe, kann ich dann organische Ursachen ausschließen? Gibt es ein (organisches) Krankheitsbild, in welchem sich schwere Erregbarkeit vorkommt?
Ich ejakuliere bei 95% meiner sexuellen Kontakte nicht, bei der Selbstbefriedigung ejakuliere ich sogar nie.
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zunehmende Erektionsprobleme Beitrag # 5

16.10.2007, 19:33
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Moderator
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Registriert seit: 26.12.2006
Beiträge: 1.050
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Zitat:
Zitat von cevic
Werde in den nächsten Tagen zum Urologen, denn das ist mir langsam echt alles zu deprimierend.
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Warst du denn jetzt beim Urologen? Gib dir einen Ruck und trau dich! Du machst dich sonst total fertig. Nur er kann dir sagen, woran es liegt und nur er kann organische Ursachen ausschließen.
Du wirst sehen, es ist gar nicht so schlimm, du musst dich nicht genieren, für den Doc ist das völlig normal. Sprich offen mit ihm und hab keine Scheu!
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