Erektionsprobleme sind nicht nur Männersache! Hier könnt ihr euch austauschen, eure Sorgen aber auch euren Frust loswerden und euren Partner besser verstehen lernen.
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Ich (21) habe lange überlegt, ob ich mich hier anmelde und meine Probleme schildere. Ein wenig peinlich ist mir das ja schon, aber ich suche auch Ratschläge und Tips, deshalb habe ich mich dazu durchgerungen hier doch einmal zu schildern, was die Problematik ist.
Zunächst einmal besteht das Problem, dass mein Freund (23) andauernd eine Erektion bekommt. Wohlgemerkt scheint er sogar noch mehr darunter zu leiden als ich. Jedes Mal wenn wir nur "harmlos" kuscheln, ich ihm über den Arm streichle oder Ähnliches, was nicht gleich signalisiert, dass ich Sex haben wollen würde, bekommt er eine Erektion, auch wenn er sich anstrengt das zu vermeiden. Auch ignorieren scheint nicht zu helfen, denn das gelingt ihm kaum.
Das führte nun dazu, dass ich auch kaum noch großartig Körperkontakt zu ihm suche, weil ich Angst habe, ihn dann wieder in diese unangenehme Lage zu bringen. An sich würde mich die Erektion ja auch nicht stören, wenn er sich denn ansonsten zurückhalten könnte.
Abends wird es dann immer besonders schlimm. Wir schlafen gerne aneinandergekuschelt ein, doch scheint das für ihn zunehmend schwerer zu werden. Er kann dann nicht still liegen bleiben und ist dann auch bald von sich selbst sehr genervt und wütend auf sich, weil er nicht einfach nur kuscheln kann. Das tut mir wiederum dann natürlich auch leid.
Hinzu kommt seit geraumer Zeit, dass er häufiger "feuchte Träume" hat, jedoch - nach eigener Aussage - oft auch ohne konkret etwas zu träumen. Ich habe das vergangene Nacht sogar miterlebt. Er lag einfach da und schien tief und fest zu schlafen, ohne irgendwelche Bewegungen und ist dann wach geworden, als er "fertig" war. An und für sich auch nichts, was mich großartig stören würde, aber die Häufigkeit macht mir einfach Sorgen.
Meine eigene Lust leidet auch darunter. Wir haben ca. 1-2 Mal die Woche Sex. Für gewöhnlich mag ich eigentlich auch öfter, aber, obwohl der Sex mit meinem Freund sehr schön ist, mag ich nur noch selten. Das liegt, so glaube ich, vor allem daran, dass er andauern "geil" ist und das Ganze für uns beide eher zu einer Belastung geworden ist. Da komme ich dann eben auch nur noch schwer dazu, Lust auf Sex zu haben.
Ich habe sogar schon überlegt, ob es nicht helfen würde, seiner Lust nachzugeben, aber das ist für mich einfach unmöglich. Da kämen wir dann nämlich mindestens auf 1-2 Mal pro Tag und um wirklich befriedigt zu sein, scheint mein Freund meistens auch zwei Mal hintereinander einen Orgasmus bekommen zu müssen. Folglich wäre das schon aus zeitlicher Sicht schlichtweg unmöglich.
Ich will hier wirklich mit nichts angeben, denn das alles belastet unsere Beziehung immer mehr. Ich würde ihm nur gerne helfen und weiß nicht wie. Sollte er vielleicht einen Termin beim Urologen machen und Hormone oder so etwas überprüfen lassen?
Ich hoffe, jemand hat ein paar Vorschläge für uns.
das was du hier beschreibst ist zwar genau das Gegenteil einer ED, dennoch kann ich etwas dazu sagen. Du beschreibst im Grunde genommen eine ganz normale Reaktion eines jungen Mannes, den du sexuell erregst. Eigentlich ein Anlass für dich, sich darüber zu freuen.
Nun scheinen aber eure sexuellen Bedürfnisse, zumindest im Moment, nicht oder noch nicht das gleiche Niveau zu haben. Das alleine ist aber kein Grund, ihn wegen seinem sexuellen Trieb zum Urologen zu schicken. Der kann und wird da auch nichts machen.
Ihr beide müsst lernen, mit euren unterschiedlichen Bedürfnissen nach Sex umzugehen und einen Kompromiss zu finden. Seine „feuchten Träume“ sind ganz einfach eine natürliche Reaktion seines Körpers auf eine vorangegangene Erregung, die dann nicht durch einen Orgasmus seinerseits abgebaut wurde. Und nur so nebenbei, das kann nicht nur die „feuchten Träume“, sondern auch Schmerzen in den Hoden bewirken.
Wenn du an manchen Tagen keinen Sex willst und ihm auch nicht manuell oder oral zur Befriedigung verhelfen möchtest, weil nur Kuscheln angesagt ist, dann bleibt für ihn lediglich sich selbst zu befriedigen. Dir entgeht ja dadurch nichts und solange du ihn weiterhin erregst und ihm wegen der Selbstbefriedigung keine Vorwürfe machst, sollte das Alles kein Problem sein. Es ist ja seine Sexualität und es sind seine Bedürfnisse.
Alleine die Tatsache, dass eure sexuellen Bedürfnisse momentan unterschiedlich sind, stellt ja kein unüberwindliches Problem dar, solange man offen damit umgehen kann und sich gegenseitig akzeptiert. Auch darüber zu reden, soll helfen . Ich gehe im Moment auch davon aus, dass ihr noch nicht sehr lange zusammen seid. Auch die zunehmende Vertrautheit und die „Gewöhnung“ (nicht im negativen Sinne) wird seine schnelle Erregung schon mit der Zeit auch etwas abklingen lassen. Und wenn du dann erst einmal 30 bist und er 32 und ihr dann noch zusammen seid, dann kehrt sich der Zustand möglicherweise sogar um.
Ich (21) habe lange überlegt, ob ich mich hier anmelde und meine Probleme schildere. Ein wenig peinlich ist mir das ja schon, aber ich suche auch Ratschläge und Tips, deshalb habe ich mich dazu durchgerungen hier doch einmal zu schildern, was die Problematik ist.
Zunächst einmal besteht das Problem, dass mein Freund (23) andauernd eine Erektion bekommt. Wohlgemerkt scheint er sogar noch mehr darunter zu leiden als ich. Jedes Mal wenn wir nur "harmlos" kuscheln, ich ihm über den Arm streichle oder Ähnliches, was nicht gleich signalisiert, dass ich Sex haben wollen würde, bekommt er eine Erektion, auch wenn er sich anstrengt das zu vermeiden. Auch ignorieren scheint nicht zu helfen, denn das gelingt ihm kaum.
Das führte nun dazu, dass ich auch kaum noch großartig Körperkontakt zu ihm suche, weil ich Angst habe, ihn dann wieder in diese unangenehme Lage zu bringen. An sich würde mich die Erektion ja auch nicht stören, wenn er sich denn ansonsten zurückhalten könnte.
Abends wird es dann immer besonders schlimm. Wir schlafen gerne aneinandergekuschelt ein, doch scheint das für ihn zunehmend schwerer zu werden. Er kann dann nicht still liegen bleiben und ist dann auch bald von sich selbst sehr genervt und wütend auf sich, weil er nicht einfach nur kuscheln kann. Das tut mir wiederum dann natürlich auch leid.
Hinzu kommt seit geraumer Zeit, dass er häufiger "feuchte Träume" hat, jedoch - nach eigener Aussage - oft auch ohne konkret etwas zu träumen. Ich habe das vergangene Nacht sogar miterlebt. Er lag einfach da und schien tief und fest zu schlafen, ohne irgendwelche Bewegungen und ist dann wach geworden, als er "fertig" war. An und für sich auch nichts, was mich großartig stören würde, aber die Häufigkeit macht mir einfach Sorgen.
Meine eigene Lust leidet auch darunter. Wir haben ca. 1-2 Mal die Woche Sex. Für gewöhnlich mag ich eigentlich auch öfter, aber, obwohl der Sex mit meinem Freund sehr schön ist, mag ich nur noch selten. Das liegt, so glaube ich, vor allem daran, dass er andauern "geil" ist und das Ganze für uns beide eher zu einer Belastung geworden ist. Da komme ich dann eben auch nur noch schwer dazu, Lust auf Sex zu haben.
Ich habe sogar schon überlegt, ob es nicht helfen würde, seiner Lust nachzugeben, aber das ist für mich einfach unmöglich. Da kämen wir dann nämlich mindestens auf 1-2 Mal pro Tag und um wirklich befriedigt zu sein, scheint mein Freund meistens auch zwei Mal hintereinander einen Orgasmus bekommen zu müssen. Folglich wäre das schon aus zeitlicher Sicht schlichtweg unmöglich.
Ich will hier wirklich mit nichts angeben, denn das alles belastet unsere Beziehung immer mehr. Ich würde ihm nur gerne helfen und weiß nicht wie. Sollte er vielleicht einen Termin beim Urologen machen und Hormone oder so etwas überprüfen lassen?
Ich hoffe, jemand hat ein paar Vorschläge für uns.
Ilkka hat recht.
Viele Probleme verschlimmern sich mit dem Alter. Ich kann dir garantieren: DIESES "Problem" wird besser.
Und nein, ich wollte ihn ganz sicher nicht gleich drängen zum Arzt zu gehen. Ich habe mir einfach Sorgen gemacht und ich denke, dann muss ich wohl auch "bei mir" gucken, was ich ändern kann. Vielleicht mehr Zeit für Zweisamkeit...
Dadurch, dass er sich selbst so unter Druck gesetzt hat und so unzufrieden damit war, habe ich gar nicht bemerkt, wie einfach man das ganze sehen könnte. Ich war einfach nur besorgt und dachte, dass er bzw. wir wirklich ein größeres Problem haben, wenn er sich schon so sehr darum Gedanken macht und drunter leidet. Mir persönlich ist es ja nicht unangenehm, wenn er eine Erektion bekommt. Und vielleicht lerne ich sogar, das schmeichelhaft zu sehen, wie Ilkka anmerkte.
Wie schon geschrieben: Danke!
Vielleicht wirkte das alles beinahe lächerlich, aber ich habe wirklich vorher nicht gesehen, wie einfach die Lösung sein kann. Ich hoffe, es fühlt sich jetzt niemand verletzt oder beleidigt, weil ich mit so einer "Nichtigkeit" hierher gekommen bin. Immerhin gibt es hier ja sehr viele, die wirklich Probleme haben (und zwar wohl hauptsächlich in die andere Richtung) und meine Absicht war es wirklich nicht, jemandem auf die Füße zu treten. Ich hoffe, das habe ich auch nicht getan.
mache dir mal keine Sorgen. Du hattest ein Problem, bist hierher gekommen, hast dein Problem geschildert und das wurde in keiner Weise als lächerlich abgetan.
Und du hast damit hier auch niemanden damit "auf die Füße getreten", oder gar beleidigt. Und wenn wir mit einem Rat helfen konnten, dann freut es uns sogar. So einfach ist das (manchmal).
Hi Duchesse,
zunächst einmal großes Kompliment für Deine sauber formulierten Sätze und die fehlerfreie Rechtschreibung! Das findet man nur selten in Internetforen. Also schreibe ruhig weiter Beiträge, auch wenn sie nur am Rande etwas mit ED zu tun haben.
Ich habe einen ergänzenden Vorschlag zu Eurem Problem. Falls Dein Freund auf Dauer mehr Sex haben möchte als Du - und so etwas gibt es wohl auch in anderen Beziehungen - könnte Mann Sport als natürliches (und gesundes) Mittel zur Triebsteuerung einsetzen. Eine Triebdämpfung kann beispielsweise durch intensives Lauftraining bis hin zum Marathon erreicht werden. Überrede Deinen Freund doch zu zwei bis drei wöchentlichen Jogging-Einheiten von mindestens einer Stunde. Die Triebdämpfung wird zum einen durch die totale Erschöpfung erreicht, zum anderen durch die Absenkung des Testosteronspiegels. Falls Du Dich für den wissenschaftlichen Hintergrund interessierst, schau einmal hier: http://www.kup.at/journals/inhalt/996.html (Der Artikel, den ich meine, lautet: Fallbericht: Hormonelle Veränderungen durch Ausdauersport.)
Krafttraining bewirkt übrigens das genaue Gegenteil: Der Testosteronspiegel wird erhöht. Dein Freund sollte also möglichst nicht im Fitnessstudio schwere Gewichte stemmen.
Ich (21) habe lange überlegt, ob ich mich hier anmelde und meine Probleme schildere. Ein wenig peinlich ist mir das ja schon, aber ich suche auch Ratschläge und Tips, deshalb habe ich mich dazu durchgerungen hier doch einmal zu schildern, was die Problematik ist.
Zunächst einmal besteht das Problem, dass mein Freund (23) andauernd eine Erektion bekommt. Wohlgemerkt scheint er sogar noch mehr darunter zu leiden als ich. Jedes Mal wenn wir nur "harmlos" kuscheln, ich ihm über den Arm streichle oder Ähnliches, was nicht gleich signalisiert, dass ich Sex haben wollen würde, bekommt er eine Erektion, auch wenn er sich anstrengt das zu vermeiden. Auch ignorieren scheint nicht zu helfen, denn das gelingt ihm kaum.
Das führte nun dazu, dass ich auch kaum noch großartig Körperkontakt zu ihm suche, weil ich Angst habe, ihn dann wieder in diese unangenehme Lage zu bringen. An sich würde mich die Erektion ja auch nicht stören, wenn er sich denn ansonsten zurückhalten könnte.
Abends wird es dann immer besonders schlimm. Wir schlafen gerne aneinandergekuschelt ein, doch scheint das für ihn zunehmend schwerer zu werden. Er kann dann nicht still liegen bleiben und ist dann auch bald von sich selbst sehr genervt und wütend auf sich, weil er nicht einfach nur kuscheln kann. Das tut mir wiederum dann natürlich auch leid.
Hinzu kommt seit geraumer Zeit, dass er häufiger "feuchte Träume" hat, jedoch - nach eigener Aussage - oft auch ohne konkret etwas zu träumen. Ich habe das vergangene Nacht sogar miterlebt. Er lag einfach da und schien tief und fest zu schlafen, ohne irgendwelche Bewegungen und ist dann wach geworden, als er "fertig" war. An und für sich auch nichts, was mich großartig stören würde, aber die Häufigkeit macht mir einfach Sorgen.
Meine eigene Lust leidet auch darunter. Wir haben ca. 1-2 Mal die Woche Sex. Für gewöhnlich mag ich eigentlich auch öfter, aber, obwohl der Sex mit meinem Freund sehr schön ist, mag ich nur noch selten. Das liegt, so glaube ich, vor allem daran, dass er andauern "geil" ist und das Ganze für uns beide eher zu einer Belastung geworden ist. Da komme ich dann eben auch nur noch schwer dazu, Lust auf Sex zu haben.
Ich habe sogar schon überlegt, ob es nicht helfen würde, seiner Lust nachzugeben, aber das ist für mich einfach unmöglich. Da kämen wir dann nämlich mindestens auf 1-2 Mal pro Tag und um wirklich befriedigt zu sein, scheint mein Freund meistens auch zwei Mal hintereinander einen Orgasmus bekommen zu müssen. Folglich wäre das schon aus zeitlicher Sicht schlichtweg unmöglich.
Ich will hier wirklich mit nichts angeben, denn das alles belastet unsere Beziehung immer mehr. Ich würde ihm nur gerne helfen und weiß nicht wie. Sollte er vielleicht einen Termin beim Urologen machen und Hormone oder so etwas überprüfen lassen?
Ich hoffe, jemand hat ein paar Vorschläge für uns.
Du glückliche ich wäre froh wenn meiner wenigstens einmal in der Woche eine Erektion hätte aber das ist leider nur ein Wunschdenken von mir...... aber zuviel Sex ist auch nicht gut ;-)
Erst einmal Danke für die weiteren Antworten und das Kompliment bezüglich meines Schreibstils. Einige Fehler schleichen sich ab und an wohl ein, aber ich versuche immer möglichst verständlich und sauber zu schreiben. Ich kenne das Gefühl der Frustration beim Lesen von Texten, die eindeutig schwer von Rechtschreib- und Grammatikfehlern geprägt sind oder in denen jegliche Groß- und Kleinschreibung sowie Interpunktion außer Acht gelassen wurden.
Und nun zurück zum Thema.
Der Tip mit dem Sport ist eine gute Idee und ich bin überrascht, dass es Unterschiede zwischen bestimmten Sportarten gibt, die den Hormonhaushalt mit mehr oder eben weniger Testosteron anreichern. In ein Fitnessstudio gehen wir nicht, aber mein Freund macht Samstags immer Kung Fu, in der Sommersaison mehrmals in der Woche (gemeinsam mit mir) Bogentraining und Freitags gehen wir zusammen Tanzen. Ich glaube Tanzen fällt eher unter Ausdauer, beim Bogensport könnte es dem Krafttraining näher kommen und Kung Fu...? Ich bin mir nicht sicher. Ist bestimmt beides in Kombination, oder?
Jedenfalls werde ich mal darauf achten, ob sich ein Zusammenhang in unserem Fall deutlich abzeichnet.
Ich habe außerdem auch bei mir geschaut und festgestellt, dass ich ihm bzw. uns auch häufiger Sex gönnen könnte. Das Reden hat geholfen und er sieht auch ein, dass ich oft genervt reagiere statt auf sein Anfrage einzugehen, weil er ja ständig möchte. Seit er probiert sich zurück zu halten und mir die Chance lässt, auch einmal die Initiative zu ergreifen, klappt es auch häufiger. Und ich für meinen Teil trage dazu bei, indem ich uns mehr Zeit einräume und folglich nicht andauernd abends damit argumentieren muss, dass ich schon längst müde bin und am nächsten Tag früh aufstehen muss.
Prinzipiell ist es wirklich so, dass er öfter möchte als ich, aber ich denke jetzt dass wir uns damit arrangieren können. Vor allem, weil mir durch die Antworten hier ein bisschen die Augen geöffnet wurden und ich das Ganze nun unter einem anderen Blickwinkel sehen kann.
Gibt es eigentlich auch einen Bericht von Sport im Zusammenhang mit Östrogen?
Zu Baerchen45:
Ich habe zwar keine persönlichen Erfahrungen damit, wie es ist, wenn der Partner unter ED leidet, aber ich kann mir vorstellen, wie frustrierend das sein muss - und sicherlich auch für beide. 'Zu viel Sex' mag dagegen bestimmt nicht so schlimm sein und trotzdem führt es manchmal doch schon zu Problemen.
Ich bin froh, dass ich mich entschieden habe hier mein Problem(chen) zu schildern und Antworten bekommen habe. Zusätzlich fühle ich mich auch erleichtert, dass sich hier niemand durch meinen Beitrag angegriffen fühlt, denn ich hatte nicht wirklich realisiert, dass es hier mehr um ED gehen soll.
Ich bin mir übrigens nicht sicher, inwiefern Beteiligung (außerhalb des von mir erstellten Themas) von meiner Seite aus hier erwünscht wäre. Was Psychologie angeht habe ich generell ein bisschen Ahnung, weiß aber nicht ob ich mich als "Nichtbetroffene" irgendwo einmischen sollte.