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Was mache ich nur? Beitrag # 9

09.02.2010, 18:55
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 1.864
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Hallo Duchesse,
sicher gibt es den von Mischa geschilderten Zusammenhang zwischen Testosteron und unterschiedlichen Sportarten, ich persönlich halte das aber eher für eine mehr „akademische“ Betrachtung, die im täglichen Leben wenige Auswirkungen haben dürfte. Ich meine eher, jeder Sport, egal ob Krafttraining oder Ausdauertraining, ist gut für die Gesundheit, solange man es nicht übertreibt. Wobei ich Bogentraining nicht unbedingt als körperliche Ertüchtigung ansehen würde. Aber, zugegebenermaßen habe ich da wenig Ahnung. Tanzen, ist allerdings hervorragend, nicht nur wegen dem Sport sondern auch, weil hier 2 Personen in Einklang zu bringen sind; sonst klappt das nie. Und wenn es „ihm“ Spaß macht, dann kann ich nur gratulieren zu deinem Freund.
Zitat:
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Ich bin mir übrigens nicht sicher, inwiefern Beteiligung (außerhalb des von mir erstellten Themas) von meiner Seite aus hier erwünscht wäre. Was Psychologie angeht habe ich generell ein bisschen Ahnung, weiß aber nicht ob ich mich als "Nichtbetroffene" irgendwo einmischen sollte.
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Hierüber solltest du dir keine Gedanken machen. Sehr häufig hilft auch eine Meinung von „nicht betroffenen Menschen“ den „Betroffenen“ durchaus weiter. Insofern bist du und deine Meinung hier immer herzlich willkommen.
Viele Grüße,
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Was mache ich nur? Beitrag # 10

10.02.2010, 07:52
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 04.02.2010
Beiträge: 5
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Danke für die Antwort.
Bogentraining scheint nicht übermäßig schwer zu sein, wenn man nur zuschaut. Das Zuggewicht, dass der Bogen aufweist ist jedoch tatsächlich nicht mal eben so leicht zu ziehen, da können dann bei richtiger Einstellung und verantwortungsbewusstem Training sehr viele Muskeln trainiert werden, vor allem im Rückenbereich. Für Tuniere sollte man schonmal flott 36 Pfeile hintereinander von der Sehne schießen können und dazu bedarf es nicht nur Kraft, sondern auch ein gewisses Maß an Ausdauer, wobei ich dazu tendiere den Bogensport eher als Krafttraining zu sehen. Und um dann die 70- oder gar 90-Meter-Distanz zu erreichen, braucht man wirklich schon viel Training, Kraft und ein bisschen Ausdauer. Bogensport ist deutlich anstrengender als es aussieht.
Das nur zur Information, falls es da noch Fragen gab.
Im übrigen hat mich übrigens mein Freund zum Tanzen überredet und nicht anders herum, was ja schon eher selten vorkommt. Ich bin wirklich froh, dass wir so viel teilen.
Ich denke ich werde dann demnächst mal schauen, ob ich jemandem Ratschläge bezüglich der psychologischen Seite geben kann.
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Was mache ich nur? Beitrag # 11

10.02.2010, 17:29
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 22.01.2010
Ort: Leipzig
Beiträge: 23
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Hallo Duchesse, Du kannst Dich hier zu jeden Thema äußern auch wenn Du nicht selbst davon betroffen bist gerade auch, wenn Du Dich in der Psychologie etwas auskennst. Ja da hast Du recht, dass ist für beide sehr frustrierend deswegen sind auch schon viele Tränen geflossen aber er macht deswegen seid letzten Jahr eine Therapie weil es bei ihm psychisch und nicht organisch ist.
LG Anett
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Was mache ich nur? Beitrag # 12

11.02.2010, 19:04
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 27.02.2009
Ort: München
Beiträge: 180
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Hallo Duchesse,
ich muss noch ein paar Anmerkungen zum Thema Sport machen. Die meisten Sportarten wirken sich nicht messbar auf den Testosteronspiegel aus. Hormonell relevant sind im positiven Sinne nur Kraftsportarten wie Gewichtheben, im negativen Sinne Ausdauersportarten. Bei Ausdauersportarten tritt eine Absenkung des Testosteronspiegels aber nur bei sehr intensivem Training auf. Beim Laufen so ab etwa 50 km in der Woche.
Es geht beim Sport aber auch um Erschöpfung, und die ist in Eurem Fall ja erwünscht. Aus langjähriger Erfahrung kann ich sagen, dass Mann nach einstündigem Lauftraining wenig Lust auf Sex hat, nach zwei Stunden gar keine, nach drei Stunden auch am nächsten Tag keine und nach einem vierstündigen Lauf auch am übernächsten nicht. Fünf Stunden am Stück bin ich erst einmal gelaufen, und was danach war, weiß ich heute (zum Glück) gar nicht mehr.
Keine Angst übrigens, dass man sich durch intensives Lauftraining sein Sexualleben ruiniert. Was man in jungen Jahren weniger hat, bekommt man später mit Zins und Zinseszins zurück. Man schützt sich nämlich durch Ausdauersport hochwirksam vor einer Arteriosklerose, der Hauptursache der Impotenz älterer Männer. Außerdem stärkt man den gesamten orthopädischen Bereich und vermeidet Übergewicht. Man bleibt damit im Alter von lästigen Gelenks- oder Rückenschmerzen verschont, was einen wiederum aktiv und jung hält.
Gruß Mischa
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Was mache ich nur? Beitrag # 13

12.02.2010, 07:20
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 04.02.2010
Beiträge: 5
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An Baerchen45:
Ich hoffe für euch, dass es zum Erfolg führt. Eine richtige Therapie kann der richtige Weg sein, wenn es psychologische Ursachen hat, jedoch solltet ihr darauf achten, dass die Therapie nicht nur aus Medikamenten besteht, sondern wirklich auch darauf hingearbeitet wird, das eigentliche Problem anzugehen und bestimmte Dinge zu verarbeiten usw.
An Mischa119:
Danke nochmals für die interessante Erklärung. Wenn man Sport nicht auf ungesunde Art übertreibt, bereichert es wirklich das ganze Leben. Noch bin ich ziemlich jung, aber ich habe bereits ein paar wenige aber prägnante, gesundheitliche Einschränkungen und bin froh, dass ich meine sportlichen Aktivitäten habe. Sport ist nicht nur körperlich, sondern auch psychisch unglaublich wohltuend. Übrigens habe ich den Vorschlag bereits an meinen Freund weitergetragen und er fand es ebenfalls sehr interessant und hat sich den Tip gemerkt.
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Was mache ich nur? Beitrag # 14

12.02.2010, 18:09
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 22.01.2010
Ort: Leipzig
Beiträge: 23
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Hallo Duchesse, die Tabletten bekommt er nicht von seinen Therapeuten verschrieben sondern läßt er sich bei seiner HÄ verschreiben. Das nächste mal wollen wir sie mal im Internet bestellen, weil man sie da rezeptfrei und auch billiger bekommt aber nur mit Kreditkarte auf die wir noch warten.
LG Anett
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