Während die übersensiblen von uns Männern vor Grübelein über die eigene Performance auf der Matratze Erektionsstörungen bekommen, machen sich die Damen offensichtlich keine Waffel
Der
Berliner Kurier schreibt:
„Die meisten Frauen finden ihre Bettgefährten sexuell gar nicht attraktiv“, fasst (die texanische Sexualforscherin) Cindy Meston die schockierenden Ergebnisse ihrer Umfrage unter 1000 Frauen (17 bis 52) zusammen. Grundsätzlich ist für zwei von drei Frauen Sex nur Mittel zum Zweck – zum Beispiel gegen fiese Migräne. „Ich habe Sex aus Langeweile. Es ist leichter als Streiten und ich bin beschäftigt“, sagt eine Interviewte in Mestons Enthüllungs-Buch „Warum Frauen Sex haben“ eiskalt.
Noch interessanter und detaillierter ist ein Text in englischer Sprache, der sich auf
HealthNews Digest.com findet.
Da Frau Meston seit zwei Jahrzehnten Forschung betreibt und es auf mindestens
55 PubMed-Datenbankeinträge bringt, sind ihre Erkenntnisse wohl nicht von der Hand zu weisen. Die führen mich zu dem Fazit, dass es keinen Sinn macht, seiner Herzdame ehrenwerte Motive für den Geschlechtsverkehr zu unterstellen und og. Grübeleien über eigene Performancepflichten meist unnötig sind