Übertreiben sollt man es also net mit den Mitteln:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30191
Washington – Die zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzten Phosphodiesterase Typ 5 (PDE5)-Inhibitoren Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Vardenadil (Levitra) können möglicherweise in Einzelfällen zu Hörstörungen führen. Dies teilt die amerikanische Zulassungsbehörde FDA mit. Sie hat die Hersteller von Viagra, Cialis und Levitra gebeten, die Fachinformationen zu ändern. Für Revatio® (Sildenafil), das zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie eingesetzt wird, seien entsprechende Änderungen geplant, heißt es.
Ausgangspunkt war der Fallbericht eines 44-jährigen Mannes aus Indien, der, nachdem er 50mg/die Sildenafil
über 15 Tage eingenommen hatte, über einen sensoneuralen Hörverlust klagte (J Laryngol Otol 2007; 121: 395-7). Die FDA durchsuchte daraufhin ihre UAW-Datenbank AERS (Adverse Event Reporting System) und förderte 29 weitere Berichte ans Licht, in denen es in zeitlicher Assoziation zur Einnahme eines PDE5-Inhibitors zu einem plötzlichen Hörverlust mit oder ohne begleitende vestibuläre Symptome wie Tinnitus, echtem Schwindel oder Benommenheit gekommen war.
Diese Nebenwirkung wurde nicht nur bei den drei „Potenzmitteln“ Viagra , Cialis und Levitra beobachtet, sondern auch bei Revatio, das Patienten mit pulmonal-arterieller Hypertonie erhalten. Die Einzelfälle belegen nach Aussage der FDA keine kausale Beziehung, schließen sie aber auch nicht aus.
Der Hörverlust war fast immer einseitig und in einem Drittel der Fälle nur temporär. Bei den anderen zwei Dritteln lagen keine Daten zur Nachbeobachtungen vor. Risikofaktoren oder Warnzeichen sind nicht bekannt. Die FDA rät, die Medikamente nach dem Auftreten des Hörverlustes abzusetzen und Alternativen mit dem Patienten zu erörtern. © rme/aerzteblatt.de
Das gemeldete dürfte dasselbe Problem mit der Erblindungsgefahr durch Potenzmittel sein.
Da das Grundproblem ist die Blutadern werden verengt und Nervenzellen werden beschädigt ( dauerhaft o temporär is unterschiedlich)
Das gilt für Augen u Ohren.
Also schön brav nur am Woende nehmen.
und hier kommt sie nun die von mir andernorts versprochene Ankündigung der
aufkommenden Hetzpropaganda der verdammten geldgeilen Pharmabonzen: (Aktionsplan wurde auf Kongress beschlossen)http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31825Bundeskriminalamt warnt vor Arzneimittelkriminalität über das Internet
Freitag, 28. März 2008
Wiesbaden – Vor einer gestiegenen Arzneimittelkriminalität über das Internet, vor allem dem illegalen Versandhandel, hat das
Bundeskriminalamt (BKA) in seinem Ende März veröffentlichten Jahresbericht 2007 gewarnt.
„Die Fallzahlen im Bereich der Arzneimittelkriminalität sind gestiegen und betrugen im Jahr 2007 nach ersten Erhebungen rund 2.400 Fälle“, so das BKA. Mit dem illegalen Versandhandel über das Internet erhöhe sich die Gefahr, dass Verbraucher
unwissentlich (?????) Arzneimittel konsumierten, die zu schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod führen könnten.
„Der Bericht verdeutlicht, dass das Internet das Einfallstor der organisierten Kriminalität beim Handel von Medikamenten ist. Das ist hoffentlich der Weckruf des BKA, damit Politik, Behörden und die Gesellschaft insgesamt die organisierte Arzneimittelkriminalität jetzt bekämpfen“, kommentierte der Präsident der
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Heinz-Günter Wolf, die BKA-Darstellung.
Nötig sei eine schnelle Lösung für ein „dramatisch schnell wachsendes Problem“. „Die Lücken im Schutzzaun um den Verbraucher müssen geschlossen werden, bevor es zu spät ist“, forderte Wolf. © hil/aerzteblatt.de
hahaha... Neusprech für: Schutzzaun um den goldscheissenden Profitesel der Pharmamultis und Apos!
Das einzige Wahre am Artikel ist dass die zb die Berliner Drogenmafia bzw deren Pate nen Laden als Subunternehmen besitzt, beispielsweise ACM als bekanntester.