Erektion .de

Zurück   Erektion .de > Impotenz - Potenzstörung - Erektionsprobleme > Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstörung

Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstörung

Krankheiten wie z.B. Diabetes oder auch gewisse Medikamente zur Behandlung von Krankheiten können Potenzstörungen zu Folge haben. Hier findest Du Rat oder auch Trost, bezüglich krankheitsbedingter Potenzstörung, von anderen Mitgliedern.


» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Partnerseiten
Gesundheit
Alles für die Gesundheit im Gesundheits-Shop
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #33  
Alt 22.02.2010, 20:34
Marcaurel71
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 18
Standard

Ne,ne, komme von der Waterkant.

Meine Mailadresse: Marcaurel71@gmx.de
Mit Zitat antworten
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #34  
Alt 22.02.2010, 21:16
BartSimpson
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 17.01.2009
Beiträge: 10
Standard

um auf die Frage bzgl. zu DavidHaesselhoff zu antworten, da ich so "halb" vom fach bin:
also zur Theorie dass Viagra & co (also PDE-5 Hemmer) bei häufigerer Einnahme zur Verschlechterung der Erektionsstörung führen wäre mir sehr neu. Was bei dir der Fall ist, mag sicher nicht zwangsläufig für die Allgemeinheit gelten. Man neigt dazu selbst erlebtes ja einfach mal unbewusst zu übertragen.

Führende Experten im dem Gebiet (u.a.. der bereits genannte Prof.Dr. Porst aus Hamburg) sind da eher der Meinung, dass eine längerfristige einnahme eher zu positiven Èffekten führt. Die Theorie, die von diesen wissenschaftlern vertreten wird ist "sehr simpel" ausgedrückt: durch vermehrte bzw. stärkere insb. nächtliche erektionen sollen sich die glatten muskelzellen in den schwellkörpern durch eine verbesserte sauerstoffzufuhr erholen. Allerdings muss man dazu sagen, dass man zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich noch keine endgültige Aussage hierzu treffen kann.
Zumal auch hier sicherlich Lobby Interessen dazu zählen. Jeder, der Porsts Bücher/Publikationen gelesen hat, weiss: Er findet PDE-5 Hemmer häufig besser, als viele Patienten...


Und bevor gleich einer nach quellen schreit: (es gibt unzählige publikationen die man dazu via "pubmed" finden könnte, hier nur beispielhaft):
Porst et al: "Chronic PDE-5 Inhibition in patient with erectile dysfunction: new treatment approach using once daily tadalafil" -veröffentlicht in "Der Urologe" 11/2009

Montorsi et al: "Can phosphodiestrase type 5 inhibitors cure erectile dysfunction? European Urology 2006 Jun;49(6):979-86. Epub 2006 Jan 13.

Geändert von BartSimpson (22.02.2010 um 21:25 Uhr)
Mit Zitat antworten
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #35  
Alt 22.02.2010, 23:22
berliner2007
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 09.12.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 19
Standard

Hi Ollo,


sei bitte NICHT ernüchtert! Ich kann dich echt gut verstehen. Aber den Skat-Test macht dein Urologe (bzw. ein anderer) mit Sicherheit, aber man muss halt echt darauf pochen, mach Ihm deine Situation deutlich klar! Sollte die Skat allerdings positiv (also volle Erektion) ausfallen gehe ich auch nicht von einem venösen Leck aus. Über die Dauermedikation solltest du auch mit deinem Arzt sprechen – nicht einfach selber behandeln!!! Ob ich jemals wieder ohne diese Tabletten ein normales Sexualleben haben werde kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, aber Hoffnung habe ich schon :-)
Wichtig ist, sich nicht Seelisch unterkriegen zu lassen – wirkt sich äußerst negativ auf unser Problem aus.
Allerdings habe ich noch eine Parallele zu dir, auch ich habe eine leichte Linkskrümmung und bin damit ähnlich wie du umgegangen, habe dies auch mit meinem Urologen besprochen, der dieses aber nicht in Verbindung mit der Erektionsstörung sieht (hatte dies auch als Möglichkeit gesehen!).


Kopf hoch! Ollo




P.S. Zu BartSimpson:


ja ich würde mich sehr freuen wenn wir ne Möglichkeit zum Austausch finden!
Werde mich die Tage bei Dir per Mail mal melden!


MfG
berliner2007
Mit Zitat antworten
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #36  
Alt 13.03.2010, 14:38
Ollo
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 22
Standard

Hallo liebes Forum

So ich wollte ja berichten wie es mit mir weitergegangen ist.
Ich war gestern bei meiner urologin und es scheint tatsächlich eine chronische Entzündung der Prostata an meinem Leiden schuld zu sein.
Ich habe eine Spermaprobe abgegeben, in der sowohl bakterien als auch weiße Blutkörperchen gefunden wurden. Das lässt auf eine Entzündung der Prostata schließen. Die Ärtztin meinte, dass sie es sich nicht hätte vorstellen können in meinem alter und war daher auch echt froh, dass ich so energisch an der sache drangeblieben bin. Jedenfalls werde ich jetzt über einen längeren Zeitraum mit Antibiotika behandelt(4-6 Wochen). Ich hoffe das dies endlich die Lösund des Problems ist. Werde weiter berichten!

Damit man vllt einen Vergleich ziehen kann liste ich einfach nochmal alle symptome auf, die ich bei mir bermerkt habe und die laut Urologin auf die Prostata zurückzuführen sind.

-Verfrühter Samenerguss
-Zusammenziehen von Hoden und Penis bei Stuhlgang
-Geringer Spermienausstoß (nicht mehr so druckvoll und weniger ejakulat)
-Bis vor 2 monaten zum teil starke Schmerzen in der Eichel
-Erektionsstörung
-Vllt aber auch noch andere Dinge die ich damit nicht in verbrindung bringe

Ich kann nur einen Tipp geben. Lasst euch vom Urologen nicht so schnell in die Psychokiste stopfen. Bleibt hartnäckig und verlangt eine vernünftige Untersuchung. Das ist das Recht jedes Menschen in diesem Land. Außerdem ist es meinermeinung nach echt witzlos, dass leute mit kleinen Beschwerden oftmals sofort die Überweisung in die Uniklinik bekommen und junge Leute mit Erektionsstörungen einfach so aussortiert werden falls man nicht bettelt und fleht.

Naja ich werde weiter berichten.

Liebe Grüße Ollo
Mit Zitat antworten
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #37  
Alt 28.03.2010, 00:34
Ollo
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 22
Standard

Liebes Forum

Wollte ja weiter berichten...

Ich habe echt mal total positive Nachrichten. Das Antibiotika scheint Wirkung zu zeigen. Nehme nun seid genau 14 tagen das Mittel und mir geht es wirklich besser. Die ED ist zwar noch nicht Vergangenheit aber Sex ist wieder gut möglich und die Standhaftigkeit so gut wie seid knapp einem jahr nicht mehr. Auch das Problem mit dem zu frühen kommen ist schon weitaus besser geworden ! Hab zurzeit echt Hoffnung mein Problem in den Griff zu bekommen

Wie ich herrausgefunden habe, muss eine Entzündung der Prostata nicht immer mit schmerzen zusammenhängen. Oftmals werden diese Entzündungen garnicht wahrgenommen, nur durch Begleiterscheinungen wie eben einer ED. Daher kann ich wiederrum nur den Tipp geben das man sich wirklich gründlich vom Arzt untersuchen lässt, auch wenn man keine Schmerzen etc. hat sollte man auch als junger Mensch auf eine vernünftige Behandlung bestehen. Wenn ich nicht so hartnäckig an dem Problem dran geblieben wäre stände ich heute noch mit leeren Händen dar.

Hoffe mein Beitrag kann hier Leuten helfen.

Mfg Ollo
Mit Zitat antworten
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #38  
Alt 18.05.2010, 22:46
DavidHasselhoff
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 29.06.2007
Beiträge: 15
Standard

Zitat:
Zitat von BartSimpson Beitrag anzeigen
um auf die Frage bzgl. zu DavidHaesselhoff zu antworten, da ich so "halb" vom fach bin:
also zur Theorie dass Viagra & co (also PDE-5 Hemmer) bei häufigerer Einnahme zur Verschlechterung der Erektionsstörung führen wäre mir sehr neu. Was bei dir der Fall ist, mag sicher nicht zwangsläufig für die Allgemeinheit gelten. Man neigt dazu selbst erlebtes ja einfach mal unbewusst zu übertragen.

Führende Experten im dem Gebiet (u.a.. der bereits genannte Prof.Dr. Porst aus Hamburg) sind da eher der Meinung, dass eine längerfristige einnahme eher zu positiven Èffekten führt. Die Theorie, die von diesen wissenschaftlern vertreten wird ist "sehr simpel" ausgedrückt: durch vermehrte bzw. stärkere insb. nächtliche erektionen sollen sich die glatten muskelzellen in den schwellkörpern durch eine verbesserte sauerstoffzufuhr erholen. Allerdings muss man dazu sagen, dass man zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich noch keine endgültige Aussage hierzu treffen kann.
Zumal auch hier sicherlich Lobby Interessen dazu zählen. Jeder, der Porsts Bücher/Publikationen gelesen hat, weiss: Er findet PDE-5 Hemmer häufig besser, als viele Patienten...
habe ich nie bestritten, ich weiß selbst, dass man die schwellkörper durch die tägliche einnahme von pde-5-hemmern in den meisten fällen wieder reanimieren kann, wie bereits auf seite 2 geschrieben. habe ihm nur abgeraten sich "blind" dieses zeug einzuwerfen, bevor er überhaupt weiß, wo die schädigung vorliegt.

angenommen du hast einen undiagnostizierten leistenbruch im bereich der schambeinhöcker, dessen bruchgewebe die arterielle zufuhr zum schwellkörper abdrückt. durch die unvermeidbare nervenschädigung im leistenkanal hast du unspezifische gefühls - und durchblutungsstörungen im peripenilen bereich, du denkst folglich dein schwanz sei kaputt. logischerweise hast du auch erektionsprobleme, gehst zum urologen, durchläufst das gängige prozedere: tasten, nichtssagender ultraschall, dopplersonographie, wenn du viel glück hast bekommst du sogar ein mrt (und selbst das sieht viele brüche nicht, da du nicht pressend in der röhre liegst) und bekommst nach ausbleibendem befund als finale (not)lösung potenzmittel verschrieben. die wirfst du dir nun, freust dich über die temporäre verbesserung deines problems und willst es natürlich gleich austesten. dein ding ist dank viagra steinhart, da du ja im grunde gar kein andrologisches problem hast. mit diesem zementblock (der doch ein ordentliches gewicht hat) und der gebrochenen leiste rammelst du nun ne weile, und wenn du wirklich vom fach bist, dann solltest du mir spätestens jetzt zustimmen. dies kann nicht förderlich für die ursache sein.

merke: nur ein DYNAMISCHER ultraschall kann einen bruch zu 100% ausschließen, und nur die DYNAMISCHE cavernoSOMETRIE sieht sämtliche schädigungen der schwellkörper. wer also denkt, bei ihm läge eines dieser szenarien vor, der merkt sich für den nächsten arztbesuch das stichwort DYNAMISCH.

... oder ihr folgt den worten von werner und geht zum psychologen.

Zitat:
Zitat von WernerZ Beitrag anzeigen
Gerade das plötzliche Auftreten von Erektionsstörungen ("von jetzt auf nachher") spricht für psychische Ursachen.

Werner
die können euch bei einem verborgenen, organischen schaden durch ihre "schmerzdistanzierung" natürlich gewaltig weiterhelfen. jede erektile dysfunktion hat ihre ursache, und vor allem bei jungen leuten ist es in den SELTENSTEN fällen psychisch bedingt, auch wenn dies meist die "einfachste" lösung bei unklarer ursache ist.
Mit Zitat antworten
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #39  
Alt 19.05.2010, 10:20
WernerZ
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 03.09.2007
Beiträge: 111
Standard

Zitat:
Zitat von DavidHasselhoff Beitrag anzeigen
jede erektile dysfunktion hat ihre ursache
Echt?

Zitat:
Zitat von DavidHasselhoff Beitrag anzeigen
... und vor allem bei jungen leuten ist es in den SELTENSTEN fällen psychisch bedingt
Das ist total falsch.

Zitat:
Zitat von DavidHasselhoff Beitrag anzeigen
der promovierte klugscheisser verabschiedet sich
Er ist wieder da.
Mit Zitat antworten
  Venöses Leck mit 18 ? Beitrag #40  
Alt 30.11.2010, 10:16
LeonYamashita
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.09.2010
Beiträge: 1
Standard

Hallo Ollo,

ich hoffe du liest dies!
Mich wuerde interessieren ob sich deine Probleme nach der Antibiotikakur komplett gelegt haben?!

Gruss
Leon
Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Erektion .de > Impotenz - Potenzstörung - Erektionsprobleme > Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstörung

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht


Ähnliche Themen zu Venöses Leck mit 18 ?
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Neu hier und verzweifelt / venöses Leck
Neu hier und verzweifelt / venöses Leck: Hallo zusammen, ich bin 42 Jahre alt und...
winston Neu hier? 5 22.02.2010 20:59
Venöses Leck!Eine Erfindung?
Venöses Leck!Eine Erfindung?: Hallo! Als kritischer Denker frag ich mich es das...
Jojo79 Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstörung 10 11.02.2009 23:50
Venöses Leak?
Venöses Leak?: Hallo! Ich bin 34, seit 1,5 Jahren mit...
Freiheit Neu hier? 2 18.12.2008 08:32

Andere Themen im Forum Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstörung
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Psychopharmaka und ED
Psychopharmaka und ED: ich möchte mal nachfragen, ob im Forum jemand...
21.08.2009 Wenzel 7 14.12.2009 09:01
Erektionsproblem bei Muskelkrankheit
Erektionsproblem bei Muskelkrankheit: Hallo, verehrte Forumsmitglieder ! In der...
06.09.2009 Frosch 1 11.12.2009 23:57
Hallo, bin neu hier und habe Erektionsprobleme nach Prostataoperation
Hallo, bin neu hier und habe Erektionsprobleme nach Prostataoperation: Vielleicht hat jeman entsprechende Erfhrungen mit...
15.08.2009 abundan 5 24.08.2009 09:21
Penisverkrümmung / Induratio Penis Plastica
Penisverkrümmung / Induratio Penis Plastica: Ich hoffe, ich bin hier richtig. Kann mir...
19.11.2008 kai.schirner 4 30.12.2008 08:54

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 04:58 Uhr.



Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade Venöses Leck mit 18 ? - Seite 5.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.