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Allgemeines zum Thema Erektion, Potenzstörung, und Impotenz

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  Testosteronfragen Beitrag #9  
Alt 16.03.2009, 09:28
Thoughts
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 12.03.2009
Beiträge: 3
Standard Morgens geht´s, abends nicht

Hallo olegs-s,

dass es morgens besser geht, hat verschiedene Ursachen: Ganz abgesehen vom Testosteronspiegel sind beim Aufwachen Darm und Blase oft gefüllt. Das wirkt zusätzlich stützend, ähnlich wie ein starker Beckenboden.

Die mangelnde Standfestigkeit gab´s bei mir in jungen Jahren auch mal, das lag an einer Prostataentzündung, die ich erst relativ spät entdeckt habe. Auch ich habe mir damals vom Urologen ein Hormonpräparat verschreiben lassen. Die Entzündung erst einmal richtig auszukurieren (erst mit Antibiotikum und danach zum wirklichen Ausheilen noch homöopathisch) wäre sinnvoller gewesen. Denn zu viele Hormone können bei Männlein wie bei Weiblein z. B. Zystenbildung fördern.

Also lass bitte wirklich erst einmal vom Arzt gründlich abklären, ob ein Mangel vorliegt und nicht eine Entzündung o. ä., bevor du dir vielleicht unnötig zu viele Hormone verpasst.

Falls es einen Testosteron-Mangel gibt, stehen übrigens in diesem Forum einige interessante Beiträge, wie man auch auf natürliche Art dem Testosteron wieder auf die Sprünge helfen kann.

Auch ein Beckenboden-Training ist für die Standfestigkeit grundsätzlich eine ziemlich gute Sache (entsprechende tägliche Übungen, die den "Wurzelgrund" festigen helfen, empfehlen sogar Tantra-Spezialisten). Darüber gibt es eine Menge im Internet, wie auch in Büchern. Und dein Urologe hat bestimmt auch etwas über Beckenbodentraining (Übungsblätter z. B.), was er dir mitgeben kann.

Deine Freundin hat bis die Ursache abgeklärt ist, sicher auch Geduld, wenn´s die Richtige ist!

Ich drück dir ganz fest die Daumen!

Geändert von Thoughts (16.03.2009 um 09:34 Uhr)
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  Testosteronfragen Beitrag #10  
Alt 27.03.2009, 12:46
olegs-s
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 09.03.2009
Beiträge: 5
Standard

Hallo Leute,

ich habe Heute meine Ergebnisse erhalten und möchte dieses gerne Berichten und um weiteren Rat fragen.

Auf der Internetseite http://www.medizinfo.de/endokrinolog...lsyndrom.shtml wird davon geschrieben, das ein erwachsener Mann einen Testosteron zwischen 12 und 40 nmol/l haben sollte.

Mein Wert den ich jetzt vom Doktor erhalten habe liegt bei 4.85 nmol/l
und das bei einer Messung Morgens um halb zehn.



Auf den Beitrag den ich Ausgedruckt habe und dem Doktor vorgelegt hatte, sagte der mir, dass es übertriebene Werte sind. In normalem Fall liegen diese zwischen 2.80 und 8.00 nmol/l


Wer kann mir näheres sagen ?

Soll ich meinen Testosteron jetzt versuchen zu erhöhen ?

Sei es auf natürlichem Wege, oder auch über Pflaster ect.


Denn auf der Webseite die für mich Seriös auszieht, wird dieses Empfohlen.

In der Regel fallen die Werte für den Testosteronspiegel ab einem Alter von 30 bis 40 Jahren allmählich ab. Sinkt der Wert unter 12 nmol/l, so gilt er als behandlungsbedürftig.

Nach einer Kompletten Untersuchung bin ich Gesund und der Doktor hat nix gefunden, was meine Probleme mit der VE und ED auslöst.

Sein Tipp ist:
Ich solle einen Psychologen aufsuchen, weil die Probleme bei mir Höchstwahrscheinlich Seelisch bedingt sind.

Dieses werde ich auch machen um mich beraten zu lassen.


Danke für eure Hilfe
Olegs-s
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  Testosteronfragen Beitrag #11  
Alt 27.03.2009, 20:39
saika3
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 29
Standard

Hab ein bischen gegoogelt. Der Normalwert von Testosteron scheint tatsächlich 12-30 nmol/l zu betragen.

siehe:
http://books.google.com/books?id=7Jf...um=1&ct=result

http://books.google.de/books?id=94Sr...um=6&ct=result
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  Testosteronfragen Beitrag #12  
Alt 27.03.2009, 21:16
Günther
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 09.06.2005
Ort: München
Beiträge: 261
Standard

Hallo olegs-s,
es gibt verschiedene Maßeinheiten für den Testosteronspiegel: nmol/l und ng/ml (und Abwandlungen davon). Dabei entspricht 1 nmol/l = 0,228 ng/ml.

Einen allgemein anerkannten Normbereich für den Testosteronwert gibt es nicht, allerdings unterscheiden sich die verschiedenen Angaben in der medizinischen Fachliteratur nicht gravierend. Bei einem Testosteronwert über 12 nmol/l (das entspricht 3,45 ng/ml) wird generell keine Testosteronsubstitution (Zuführung des Testosterons von außen in Form von Gel, Pflaster, Spritze, usw.) als notwendig erachtet. Liegt der Testosteronwert unter 8nmol/l (das entspricht 2,3 ng/ml) und beim Vorliegen entsprechender Symptome wird jeder Arzt eine T-Substitution empfehlen. Im Bereich zwischen 8 und 12 nmol/l wird man in der Regel erst noch einmal eine 2. Messung durchführen.

Zitat:
Zitat von olegs-s Beitrag anzeigen
Mein Wert den ich jetzt vom Doktor erhalten habe liegt bei 4.85 nmol/l
und das bei einer Messung Morgens um halb zehn.
Es ist also ganz klar, dass ein Testosteronwert von 4,85 nmol/l weit unterhalb des Normbereichs liegt. Eine Testosteronersatztherapie ist in diesem Fall empfehlenswert.

Zitat:
Zitat von olegs-s Beitrag anzeigen
Auf den Beitrag den ich Ausgedruckt habe und dem Doktor vorgelegt hatte, sagte der mir, dass es übertriebene Werte sind. In normalem Fall liegen diese zwischen 2.80 und 8.00 nmol/l
In deinem Fall sieht es so aus, als hättest entweder du oder dein Arzt die Maßeinheiten verwechselt. Bitte schaue noch einmal auf deinen Befund. Steht da wirklich 4,85 nmol/l oder 4,85 ng/ml? Wie schon gesagt, 4,85 nmol ist definitiv weit unter der Normgrenze, 4,85 ng/ml liegt im grünen Bereich. Wenn in deinem Befund wirklich 4,85 nmol/l steht, dann hatte dein Arzt offensichtlich die Zahlenwerte für die Maßeinheit ng/ml im Kopf. Das sollte allerdings keinem Arzt passieren.

Zitat:
Zitat von olegs-s Beitrag anzeigen
Sein Tipp ist:
Ich solle einen Psychologen aufsuchen, weil die Probleme bei mir Höchstwahrscheinlich Seelisch bedingt sind.

Dieses werde ich auch machen um mich beraten zu lassen.
Ist kein Fehler. Psychische Probleme spielen bei Sexualstörungen fast immer auch eine Rolle.
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  Testosteronfragen Beitrag #13  
Alt 28.03.2009, 17:09
Thoughts
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 12.03.2009
Beiträge: 3
Standard Nichts überstürzen, lieber doppelt prüfen

Hallo olegs-s,

Günther hat ja bereits angedeutet, dass es sein könne, dass die Maßeinheiten verwechselt wurden. Das war auch mein erster Gedanke, bevor ich den Text von Günther las. Also prüf das lieber noch mal nach! Doppelt hält besser.

Was das künstlich zugeführte Testosteron angeht, so hab ich da meine Bedenken - aus eigener Erfahrung. Vor etlichen Jährchen hab ich mir mal eine Prostatitis zugezogen, ohne es direkt zu bemerken (jedenfalls nicht als Entzündung, sondern nur den Effekt, dass "Er" nicht mehr stand wie er sollte). Ich ging zum Urologen, der mir Antibiotika verschrieb und - gegen den "Durchhänger" ein Testosteron-Präperat. Das war sicher gut gemeint, und ich hatte auch nach sowas gefragt. Als junger Kerl will man halt, dass "Er" richtig steht. Nachdem ich mir dann (wahrscheinlich durch das Testosteron-Präperat) eine Zyste am Hoden zugelegt hatte (schmerzt halt bei Druck durch Kleidung oder Hände beim Liebesspiel), hab ich mir gedacht, ich hätte auch einfach abwarten können, bis das eine abgeheilt war, dann hätte sich das andere in Luft aufgelöst - automatisch. Lesen konnt´ ich zwar schon vorher, hab`s aber erst hinterher richtig gemacht (den Waschzettel und Themenbeiträge, die aussagten, dass es zu Zystenbildung kommen kann, bei überdosierten Hormonen bei Männlein oder Weiblein).

Wie gesagt, ist viele Jahre her, aber die lästige Zyste ist mir geblieben.

Mach nichts, was nicht unbedingt nötig ist, in dieser Hinsicht! Und falls du rauskriegst, dass es wirklich am Testosteronmangel liegt (was ich nicht glaube - aber das ist nur MEINE unmaßgebliche Meinung), gibt es ja auch Möglichkeiten es mit Maca etc. zu probieren. Ich hab damit z.B. sehr gute Erfahrungen gemacht (in Kombination mit einigen anderen natürlichen Dingen).

Aber klär erst mal RICHTIG ab, ob du wirklich Testosteron brauchst - oder vielleicht nur etwas Geduld und eine liebe- und verständnisvolle Partnerin (hast du ja, glaub ich, schon).
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  Testosteronfragen Beitrag #14  
Alt 26.11.2009, 08:31
Buber101
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Registriert seit: 22.10.2009
Beiträge: 20
Standard Testosteronfragen

hi leute
vor 14j hab ich 2-3 kurn gemacht, heute bin ich 35j und nach denn kurn hatte ich errektionsstörungen, 3-4monate schlimm, dann so ab und an bis heute.
jetzt war ich beim arzt, (damals auch) er verschrieb mir testogel 50ml ich nehme das zeug jetzt 10tage und was ist, seit 10 tagen keine morgenlatte mehr, kein zwischendurch ständer, libito fast nix! was ist da los? das kann doch nicht vom testogel sei,oder? ich mein das sollte doch das gegenteil bewirken hm keine Ahnung
Ist wahrscheinlich die psyche, denk seit tagen an nix anderes mehr, seit 2-3 tagen kamm noch Schlafstörung dazu,hab heute nacht 2std gschlafen. Musste ganze zeit daran denken, das vielleicht wieder losgeht wie vor 14j

was mein ihr? hat wer erfahrung mit dem gel? mfg.
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  Testosteronfragen Beitrag #15  
Alt 26.11.2009, 14:24
Buber101
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Registriert seit: 22.10.2009
Beiträge: 20
Standard

hat keiner erfahrungen mit dem gel?? oder hat sonst was dazu zu sagen?
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  Testosteronfragen Beitrag #16  
Alt 02.02.2010, 20:02
Buber101
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 22.10.2009
Beiträge: 20
Standard Testowert

hi leute
kann mir bitte jemand sagen ob der wert normal ist?
Albumin 45.29g/l
Gesamt Testosteron 3.350ng/ml
Bioverfügbares testo 2.110ng/ml
SHBG 18nmol/l

ich kenn mich da nicht so aus, danke! mfg.
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