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Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstörung

Krankheiten wie z.B. Diabetes oder auch gewisse Medikamente zur Behandlung von Krankheiten können Potenzstörungen zu Folge haben. Hier findest Du Rat oder auch Trost, bezüglich krankheitsbedingter Potenzstörung, von anderen Mitgliedern.


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  Skat Beitrag #9  
Alt 27.03.2007, 11:52
Zöllner
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 26.03.2007
Beiträge: 12
Standard

Zitat:
Zitat von Jan.Nila
Du kannst die Gefässe im Schwellkörper beschädigen, und du kannst eine Dauererektion kriegen, so dass dir das Blut künstliche aus dem Schwanz gepumpt werden muss. Und DANN hast du echt ein ein Problem...
Wird dann wirklich das Blut rausgepumpt? Ich habe gehört dann bekommt man ein Gegenmittel gespritzt.
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  Skat Beitrag #10  
Alt 27.03.2007, 13:19
Jan.Nila
Moderator
 
Registriert seit: 13.10.2006
Ort: Köln
Beiträge: 420
Standard

Das ist mein letzter Stand. Es kann sich viel getan haben in der Zeit (90er) dass ich geSKATet habe.
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  Skat Beitrag #11  
Alt 27.03.2007, 16:16
Benutzerbild von Knutschkugel
Knutschkugel
Moderator
 
Registriert seit: 26.12.2006
Beiträge: 960
Standard

Wie es letztendlich genau läuft, weiß ich leider auch nicht. Ich hab nur schon gehört, dass es durch die langandauernde Blutansammlung zu einer Thrombose kommen kann und das ist alles andere als harmlos.
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  Skat Beitrag #12  
Alt 27.03.2007, 17:23
kyrea1
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 01.08.2006
Beiträge: 121
Standard

Dauererektion (= Priapismus) - Behandlung:

Wie wird Priapismus behandelt?
Bei einer schmerzhaften Erektion, die länger als zwei Stunden dauert, sollte auf jeden Fall eine medizinische Beurteilung sowie Behandlung durch einen praktischen Arzt oder eine klinische Ambulanz erfolgen. Es handelt sich um einen Notfall!

Die Diagnose wird aufgrund der Schilderungen des Patienten gestellt. Aufschluss über die Ursache des Priapismus geben Ultraschall-Untersuchungen (Duplex-Sonographie) und die Analyse einer Blutprobe aus dem Schwellkörper.

Die Therapie besteht in einer unverzüglichen Schmerzbehandlung sowie weiteren Maßnahmen. Der Arzt versucht zunächst, mit Medikamenten ein Abschwellen des Penis zu erreichen. Der Wirkstoff Terbutalin ist in Tablettenform vor allem bei High-Flow-Priapismus nach einer SKAT-Therapie und bei spontanen häufiger auftretenden Priapismen erfolgreich. Tritt nach ungefähr 30 Minuten keine Besserung ein, wird mit Hilfe einer Spritze Blut aus den Schwellkörpern abgesaugt. Kommt es danach abermals zu einer Erektion, werden gefäßverengende Medikamente (Etilefrin, Epinephrin) oder Methylenblau direkt in den Schwellkörper injiziert. Letzte Möglichkeit ist ein operativer Eingriff, bei dem entweder die arterielle Blutzufuhr zum Penis gebremst (selektive Embolisation der Penisarterien) oder der venöse Abfluss verbessert wird (Shunt-Operation).

Unbehandelter oder zu spät behandelter Priapismus kann - unabhängig von der Ursache - zu einer nachhaltigen Schädigung des Penisgewebes (Schwellkörperfibrose) und damit zu Einschränkung oder Verlust der Erektionsfähigkeit führen. Aus diesem Grund sollte man bei Auftreten eines Priapismus umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Quelle: http://www.netdoktor.at/sex_partners...iapismus.shtml

Geändert von kyrea1 (27.03.2007 um 17:26 Uhr)
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  Skat Beitrag #13  
Alt 27.03.2007, 20:09
Jan.Nila
Moderator
 
Registriert seit: 13.10.2006
Ort: Köln
Beiträge: 420
Standard

Holy FUCK.

Gut dass ich in der Lage nie war. Aber vorbeigeschrappt, und das war schon gruselig genug ...
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  Skat Beitrag #14  
Alt 17.02.2009, 11:12
klaus1903
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 07.02.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 2
Standard Skat

Zitat:
Zitat von jpm Beitrag anzeigen
Hallo hat hier jemand Erfahrung mit der Spritzerei. Da bei mir die Wirkung von Viagra & Co. enorm nachgelassen hat, steht demnächst das Thema SKAT an. Soll wohl gar nicht die schlechteste Lösung sein, wenn man erst mal die Scheu vor dem Einstich überwunden hat - direkte und wohl auch zuverlässige Wirkung - keine sonstige Belastung des Körpers usw. Stimmt das oder wird es einem nur schöngeredet? Würd gern mal ne ehrliche Meinung von jemandem hören, der Erfahrungen damit hat.
Danke für Antworten
jpm
Hallo !
Habe vor kurzer Zeit (nicht in den 90gern) an einer SKAT-Studie teilgenommen. Nach einer op bei der die Prostata entfernt werden musste hätte ich ein Jahr lang die Spritzen umsonst bekommen wenn ich sie dreimal die Woche angewendet hätte.
Habe das aber in Absprache mit meiner Frau nach dreeinhalb Monaten abgebrochen.
Zu den Gründen:
Die Injektion ist zwar schmerzarm aber nicht schmerzfrei(sehr dünne Nadel)
Hatte gedacht tausende spritzen sich Insulin - und ich??
Zunächst hat das einige Risiken - wenn man eine Ader trifft ist man arm dran!!!
Dann ist das wirklich nicht hocherotisch und kostet Vorbereitung und Überwindung.
Es klappt dann aber innerhalb von 10 bis 15 Minuten zuverlässig und hält auch für einmal GV.
Fühlt sich aber sehr künstlich an, nicht wie vorher.
Aber dann - nach ca einer dreivietel Stunde setzten zuverlässig Schmerzen im hinteren Breich des Penis ein, die nur sehr schlecht auzuhalten waren.
Nur im Liegen und ganz ruhig. Dauer ca 2 bis drei Stunden nix mit sitzen stehen oder gar Laufen.
Kommentar der Studien-Begleitenden Ärzte : Kommt bei bis zu 25% vor! Kann MAN sich dran gewöhnen - ist ja schließlich auch umsonst.
Mein Fazit : Nehmt es nur als aller- aller letzte Möglichkeit wenn ihr keine Masochisten seit oder eine Frau habt die auf sowas steht.
Gruß Klaus
PS Wie ich später unter der Hand erfahren habe brechen 60% der Studienteilnehmer ab !!!
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  Skat Beitrag #15  
Alt 18.05.2009, 20:37
Honsa
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 18.05.2009
Beiträge: 1
Daumen hoch Potenz

Hallo,ich bin 68 Jahre alt und leide auch unter Potenzstörung.Habe viele Medikamente ausprobiert,ohe Erfolg.Mein Arzt hat mir dann Skat empfolen und ich bin sehr zufrieden.Sicher ist der Einstich unangenehm und man muß auch die Dosis genau kontrollieren,sonst bekommst Du eine Dauererektion und mußt zum Aderlass.Aber ich bin sehr zufrieden und meine Partnerin auch.
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  Skat Beitrag #16  
Alt 28.05.2009, 22:52
circo
Benutzer
 
Registriert seit: 22.08.2008
Beiträge: 40
Standard skat

also der einstich ist harmlos, spuert man kaum was da sehr dünne nadel. vorsicht mit der dosis, am besten vom erfahrenen urologen einstellen lassen.
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