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Allgemeines zum Thema Erektion, Potenzstörung, und Impotenz

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  seltsames Nervenleiden Beitrag #1  
Alt 26.02.2009, 13:27
DLC
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2009
Beiträge: 3
Ausrufezeichen seltsames Nervenleiden

Hallo,

Ich bin 27
ich habe seit schon fast einem Jahr ein wahrscheinlich exotisches Leiden.

Ich muss wahrscheinlich ein bisschen weiter ausholen. Mir war Sexualität immer sehr wichtig, aber ich hatte auch sehr große Ansprüche an die "Richtige" deshalb habe ich mich sehr auf die Masturbation konzentriert.
Auch um Liebeskummer zu überwinden oder ähnliches.
Eigentlich nicht übermäßig oft, vielleicht einmal am Tag.

Jedoch, wenn ich Cannabis konsumiert habe, kam es schon vor, dass ich einige Tage am Stück Stundenlang Masturbiert habe, da ich damit ganz einfach die Lust vor dem Erguss praktisch ins Unermessliche steigern konnte. Was auch die letzten 10 Jahre wirklich der Fall war.

Ich muss vielleicht auch als weitere Ursache angeben, dass ich seit ich elf bin auch Zigaretten rauche und vor allem während der Masturbation.
Und dass ich seit ein zwei Jahren aus finanziellen Gründen mangelernährt bin.

Jedenfalls fingen die Beschwerden letzten April an. Und zwar hatte ich normalerweise nach dem Orgasmus vor Allem unter Cannabiseinfluss etwa eine Stunde lang haufenweise befriedigende Hormone im Körper und auch ein entspanntes Gefühl. Neu war, dass sich ein Ziehen am rechten Oberschenkel dazu einstellte. Was anfangs auch noch angenehm war. Jedoch zog sich das im Laufe der Zeit bis zur Ferse.

Kurz gesagt, die Nerven von meinem Penis bis zum Fuß fingen zu "zucken" an.
Ich habe natürlich aufgrund der Beschwerden meine Exzesse stark zurückgefahren. Auch weil ich nur sexuelle Erregung verspüre, wenn ich mich durch Berührung in Stimmung bringe. Die Lust an und für sich kann ich schon noch aufbauen. Aber die Zuckungen sind wie Misstöne in einem Orchester, weil sie eben mit der Lust steigen. Auch weil ich das Gefühl habe, als würde das, was ich anstaue in meine Füße entweichen.
Ich hatte die letzten Monate Phasen, in denen ich höchstens einmal die Woche masturbiert habe, in denen ich fast nicht geraucht habe und merkte schon Besserung. Jedoch ist das Ganze ein wichtiger Teil meines Lebens und sobald die Beschwerden leichter werden, übertreibe ich es wieder, aus Privaten Gründen usw.

Die Tendenz ist zudem, dass sich das Ganze insgesamt verschlimmert. Das "Epizentrum" war erst in der Mitte des rechten Beines, jetzt ist es mittlerweile bis fast zum Penis hochgewandert. Und zu manchen Zeiten fühlt die rechte Seite sich geschwollen an. Zudem, wenn ich stark und gut erregt bin, und dann eine Bettdecke auf mir habe, kann es sein, dass das rechte Bein sich wegen der Decke taub anfühlt. Der Orgasmus fühlt sich, wenn es schlimm ist, so an, als würde er im innern explodieren, anstatt sich nach außen ergießen ein blödes Gefühl, und viel Erguss kommt dann auch nicht. Wenn ich mich sehr stark erregt habe und die Beschwerden grad stark sind, zieht sich nach dem Orgasmus ein Gefühl wie eine Enzündung ein paar Minuten lang die Wirbelsäule hoch. Also alles ned ganz lustig.
Es ist jetzt als Hilfe leicht gesagt, weniger rauchen, mehr essen, es weniger übertreiben. Aber schwer umzusetzen.

Ich würde mich sehr über konstruktive Tips freuen, ob z.B. Magnesium was hilft, oder viel oder wenig Bewegung. Ich hatte z.B. ein paar Monate einen Job im Sitzen, da hat das Ganze in den Beinen wie wild rumgezuckt. Dann einen Job, bei dem ich wirklich viel rumlaufen musste. Manchmal hat das geholfen, aber manchmal hat sich das ganze dann auch wie wild nach oben entwickelt.

Helfen z.B. B-Vitamine?

Ich wäre echt froh über ernst gemeinte Ratschläge, oder auch gerne Erklärungen, wobei ich mir selber vorstellen kann, dass die Nerven einfach abgenutzt sind.
Aber wie krieg ich das wieder hin, außer mich so weit wie möglich einzuschränken?

Vielen Dank im Vorraus für etwaige Hilfe

Lg

Ps: Zum Arzt gehen ist auch leichter gesagt, da die mich früher schon ned wirklich ernst genommen haben und ich momentan sowieso mit meiner Versicherung sehr im Rückstand bin, also keine Leistungsansprüche habe...

Geändert von DLC (26.02.2009 um 13:30 Uhr)
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  seltsames Nervenleiden Beitrag #2  
Alt 27.02.2009, 13:42
trudine
Benutzer
 
Registriert seit: 01.12.2008
Ort: Dänemark
Beiträge: 81
Standard

Hallo DLC,
das Ganze klingt eher nach einer neurologischen Krankheit. Es gibt sehr viel unterschiedliche neurologische Krankheiten, die sehr unterschiedliche Symptome auslösen. Du schreibst ja selber, dass Du auch Probleme bei der Arbeit hattest. Das Ganze hat sicherlich nichts mit Masturbation oder Cannabiskonsum zu tun, eher damit, dass die Symptome durch die Masturbation und die damit verbundenen Reaktionen im Körper ausgelöst werden.
Da werden Dir weder Vitamine noch Mineralien helfen.
Dann schreibst Du, dass die Ärzte Dich früher schon nicht ernst genommen haben, hattest Du da auch "unerklärliche" Symptome?
Ich will Dir ja keine Angst machen, aber ich habe selber eine seltene neurologische Krankheit (Syringomyeli - Hohlraum im Rückenmark), die auch schwer zu diagnostizieren ist (nur MR-Scanning), da kann man leicht einem Spiessrutenlaufen bei den Ärzten ausgesetzt sein.
Der einzige vernünftige Tip, den ich Dir geben kann ist, bezahle Deine Krankkassenbeiträge und gehe zum Arzt.
Liebe Grüsse
Trudine
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  seltsames Nervenleiden Beitrag #3  
Alt 27.02.2009, 14:01
Benutzerbild von Knutschkugel
Knutschkugel
Moderator
 
Registriert seit: 26.12.2006
Beiträge: 1.050
Standard

Zitat:
Zitat von DLC Beitrag anzeigen
Hallo,

Ich bin 27
ich habe seit schon fast einem Jahr ein wahrscheinlich exotisches Leiden.

Ich muss wahrscheinlich ein bisschen weiter ausholen. Mir war Sexualität immer sehr wichtig, aber ich hatte auch sehr große Ansprüche an die "Richtige" deshalb habe ich mich sehr auf die Masturbation konzentriert.
Auch um Liebeskummer zu überwinden oder ähnliches.
Eigentlich nicht übermäßig oft, vielleicht einmal am Tag.

Jedoch, wenn ich Cannabis konsumiert habe, kam es schon vor, dass ich einige Tage am Stück Stundenlang Masturbiert habe, da ich damit ganz einfach die Lust vor dem Erguss praktisch ins Unermessliche steigern konnte. Was auch die letzten 10 Jahre wirklich der Fall war.

Ich muss vielleicht auch als weitere Ursache angeben, dass ich seit ich elf bin auch Zigaretten rauche und vor allem während der Masturbation.
Und dass ich seit ein zwei Jahren aus finanziellen Gründen mangelernährt bin.

Jedenfalls fingen die Beschwerden letzten April an. Und zwar hatte ich normalerweise nach dem Orgasmus vor Allem unter Cannabiseinfluss etwa eine Stunde lang haufenweise befriedigende Hormone im Körper und auch ein entspanntes Gefühl. Neu war, dass sich ein Ziehen am rechten Oberschenkel dazu einstellte. Was anfangs auch noch angenehm war. Jedoch zog sich das im Laufe der Zeit bis zur Ferse.

Kurz gesagt, die Nerven von meinem Penis bis zum Fuß fingen zu "zucken" an.
Ich habe natürlich aufgrund der Beschwerden meine Exzesse stark zurückgefahren. Auch weil ich nur sexuelle Erregung verspüre, wenn ich mich durch Berührung in Stimmung bringe. Die Lust an und für sich kann ich schon noch aufbauen. Aber die Zuckungen sind wie Misstöne in einem Orchester, weil sie eben mit der Lust steigen. Auch weil ich das Gefühl habe, als würde das, was ich anstaue in meine Füße entweichen.
Ich hatte die letzten Monate Phasen, in denen ich höchstens einmal die Woche masturbiert habe, in denen ich fast nicht geraucht habe und merkte schon Besserung. Jedoch ist das Ganze ein wichtiger Teil meines Lebens und sobald die Beschwerden leichter werden, übertreibe ich es wieder, aus Privaten Gründen usw.

Die Tendenz ist zudem, dass sich das Ganze insgesamt verschlimmert. Das "Epizentrum" war erst in der Mitte des rechten Beines, jetzt ist es mittlerweile bis fast zum Penis hochgewandert. Und zu manchen Zeiten fühlt die rechte Seite sich geschwollen an. Zudem, wenn ich stark und gut erregt bin, und dann eine Bettdecke auf mir habe, kann es sein, dass das rechte Bein sich wegen der Decke taub anfühlt. Der Orgasmus fühlt sich, wenn es schlimm ist, so an, als würde er im innern explodieren, anstatt sich nach außen ergießen ein blödes Gefühl, und viel Erguss kommt dann auch nicht. Wenn ich mich sehr stark erregt habe und die Beschwerden grad stark sind, zieht sich nach dem Orgasmus ein Gefühl wie eine Enzündung ein paar Minuten lang die Wirbelsäule hoch. Also alles ned ganz lustig.
Es ist jetzt als Hilfe leicht gesagt, weniger rauchen, mehr essen, es weniger übertreiben. Aber schwer umzusetzen.

Ich würde mich sehr über konstruktive Tips freuen, ob z.B. Magnesium was hilft, oder viel oder wenig Bewegung. Ich hatte z.B. ein paar Monate einen Job im Sitzen, da hat das Ganze in den Beinen wie wild rumgezuckt. Dann einen Job, bei dem ich wirklich viel rumlaufen musste. Manchmal hat das geholfen, aber manchmal hat sich das ganze dann auch wie wild nach oben entwickelt.

Helfen z.B. B-Vitamine?

Ich wäre echt froh über ernst gemeinte Ratschläge, oder auch gerne Erklärungen, wobei ich mir selber vorstellen kann, dass die Nerven einfach abgenutzt sind.
Aber wie krieg ich das wieder hin, außer mich so weit wie möglich einzuschränken?

Vielen Dank im Vorraus für etwaige Hilfe

Lg

Ps: Zum Arzt gehen ist auch leichter gesagt, da die mich früher schon ned wirklich ernst genommen haben und ich momentan sowieso mit meiner Versicherung sehr im Rückstand bin, also keine Leistungsansprüche habe...
Zu deinem "exotischen" Leiden äußere ich mich nicht. Ich frage mich aber, warum du aus finanziellen Gründen mangelernährt bist aber die Kohle für Zigaretten und sonstige Drogen aufbringen kannst. Desweiteren frage ich mich, warum du kein Anrecht auf medizinische Hilfe hast. In Deutschland ist jeder in irgendeiner Form versichert und hat Anspruch auf ärztliche Hilfe, wenn er sie benötigt.
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  seltsames Nervenleiden Beitrag #4  
Alt 27.02.2009, 20:09
DLC
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2009
Beiträge: 3
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Ja Danke für die Antwort, leider ist das mit dem Versichert sein doch ned so einfach.
Erst mal brauch ich auch ein bisschen Geld um einigermaßen Spaß zu haben. Und 2. wenn ich jetzt Arbeitslos oder so wär, würden schon automatisch Beiträge für Krankenkasse bezahlt werden. Aber als Student muss ich das selber machen.
Ja, ich hatte schon mal einen Termin für Kernspintomographie. Sollte wenns endlich wieder möglich ist, nochmal einen ausmachen und dann auch wahrnehmen. Danke.
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  seltsames Nervenleiden Beitrag #5  
Alt 02.03.2009, 22:48
Pirkko
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.02.2008
Beiträge: 102
Standard

Hallo!

Sorry, aber Spaß haben wollen und keine GKV zahlen können?
Die studentische Versicherung kostet ca. 60 Euro im Monat.
Ich kenne es aus eigener Erfahrung und meinem beruflichen Kontext, dass es wirklich als Student nicht unbedingt einfach ist, diese 60 Euro aufzubringen. Aber ich sehe es ebenso wie Knutschkugel - wenn du Geld für Kippen und Gras hast, dann kannst du das auch anders ausbalancieren.
(Es gibt von zahlreichen GKVs inzwischen gute studentische Angebote inkl. Bonusprämien für Zahnarzt-Besuche etc.)

Auch wenn ich Trudines Hinweis für sehr wichtig halte, würde ich wirklich in die Kerbe "Weniger Rauchen, nicht mehr Kiffen, besser ernähren" hauen. Zudem würde ich dir raten, dir ggf. psychologische Beratung zu suchen. Viele Universitäten haben einen Psycho-Sozialen-Dienst, den man als Student in Anspruch nehmen kann. Zudem gibt es weitere Beratungsangebote, die dir vielleicht auch im Hinblick auf den Rückstand bei der Krankenkasse weiter helfen könnten.

Als Noch-Studentin sage ich dir ganz ehrlich: Wenn du studierst um später deinen Abschluss zu machen und davon zu leben, dann fang an nachzudenken. Unsere Chancen sind sicherlich heute nicht ideal - da liegt es an jedem einzelnen, das beste für sich draus zu machen. Und zwar langfristig.

Rauche weniger, höre auf zu kiffen und kaufe dir dafür ordentliches Essen - was ja wirklich dank Aldi, Penny und Lidl nicht mehr so teuer ist.
Spar dir drei Schachteln Kippen in der Woche und du hast deine GKV-Kosten wieder drin. Von den zusätzlichen Ausgaben fürs Kiffen ganz zu schweigen.

Dann geh zum Arzt und lass dich komplett durchchecken - inklusive neurologischer Untersuchung etc. wenn du es für nötig hälst.
Und sei dem Arzt gegenüber ehrlich - denn weder 16 Jahre Rauchen noch mind. 10 Jahre Kiffen tun der Gesundheit sonderlich gut.

Entweder willst du es ändern - dann ändere die Ursachen und nicht die Symptome - oder du willst es nicht ändern. Dann leb damit, aber erzähl dann nicht, dass es schwer sei sich umzustellen oder einzuschränken. Da muss man abwägen.

Klar könnte ggf. Vitamin B 12 helfen - aber auch das kostet Geld in der Apotheke und könnte dann zum Fenster raus geschmissen sein, wenn es eben nicht passt.

Zäum das Pferd bitte nich von hinten auf - und nimm mir meinen Beitrag nicht zu übel.

Grüße
Pirkko
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  seltsames Nervenleiden Beitrag #6  
Alt 03.03.2009, 13:05
DLC
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2009
Beiträge: 3
Lächeln

Danke für die Antwort, aber ich muss zu dem Thema Finanzplan echt nochmal was sagen.
Dass ich nichts zum Essen hab, liegt ned am Kiffen, sondern dass ich oft zu faul oder kaputt bin, zur Tafel zu gehen und mir da was zum Essen zu holen.
Ich hab ohne meine Rechnungen vielleicht 100Euro im Monat zum Leben, das würd sonst grad mal ne Woche reichen.
Und die letzten Monate siehts ungefähr so aus. ich kauf mir in der Woche vielleicht einen Tabak, das sind 5 Euro. Und im Monat geb ich vielleicht 25 fürs Kiffen aus.

Aber man muss auch bedenken, andere gehen ins Kino, kaufen sich vielleicht mal ne DVD, ne CD gehen mal was trinken oder sonst irgendwas, was ich nicht tu, was mich auch nicht so interessiert.

Egal wofür ich es halt ausgebe, ich glaub ned, dass es jemanden gibt, der auch nur einen Funken Leidenschaft besitzt und sich das ganze Monat über nichts gönnen will...

Ich hab wirklich den Vorteil, die meisten meiner Interessen kosten kein Geld, Freunde, Bücher usw. aber das wenige, was ich wirklich investieren kann, geb ich halt nun mal lieber fürs Innere Erleben aus.

Und Psychologische Beratung brauch ich gottseidank nicht

Hab mich früher oft zu ziemlich vielen Themen von verschiedenen Institutionen beraten lassten. Da heist es eigentlich nur, ich reflektier extrem viel über mein Leben und ein Außenstehender kann da auch nix mehr optimieren.

Ist halt wirklich nur das Thema Maßlosigkeit. Ich mein, mich haben meine Exzesse auch nie gestört, und ich versau mir ja damit auch keine Zukunft oder so. Und in meinem Privatleben geht es eigentlich seit meiner Jugend stetig aufwärts. In den letzten Jahren sogar noch viel stärker...

Das Einzige Problem ist wirklich die Gesundheit. Ich mein, ich hab ja ned nur das mit den Nerven.
Meine Lunge sticht auch ab und zu vom Rauchen. Natürlich ist es für einen Außenstehenden leicht, vom Aufhören zu reden. Aber ich kann ja auch nichts machen, was ich nicht will - Aufhören.

Deswegen Danke nochmal für die Anregungen, wirklich neues hab ich aber nicht erfahren.
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