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Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung

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  reine Kopfsache ? Beitrag #1  
Alt 15.08.2005, 12:05
Becker144
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 15.08.2005
Beiträge: 19
Standard reine Kopfsache ?

Hallo zusammen,
bin 32 und zur Zeit echt etwas verunsichert bzgl. meiner Erektion...hoffe sehr dass ich hier ein paar hilfreiche Ratschläge bekommen kann !
Bin seit 2 Jahren solo und onaniere auch sehr viel und regelmässig, habe auf alle Fälle auch die Lust dazu...wobei ich sagen muss dass ich beim ónanieren zwar immer komme, aber nicht wirklich ein hartes Glied bekomme...dachte eigentlich dass das eher an den mangelnden sexuellen Reizen liegt bzw. an der Abstumpfung...jetzt habe ich aber ein paar Mal einen Swingerclub besucht um mir sexuell einen Kick zu verschaffen...allerdings habe ich trotz Oralverkehrs usw. keine Erektion zustande gebracht...
Dazu muss ich aber ein paar Umstände erklären, also ich nehme schon seit Jahren Antidepressiva (Gladem) ein, da ich lange Zeit an "Ansgtstörungen" gelitten habe, auch bin ich oft sehr verkrampft in für mich neue Situationen, was sich entspr. auf mein vegetatives Nervensystem auswirkt...dies war auch durchaus im Swingerclub so, war für mich eben auch ne völlig neue Situation...
Hbe ich dadurch eine Blockade der Reize?
Jetzt meine Zwischenfrage, kann sich das Antidepressiva so negativ auf die Erektion auswirken, in der Packunsbeiolage steht "nur" sexuelle Störungen wären möglich?
Ansonsten lebe ich eigentlich recht gesund, treibe Sport und rauche nicht...
Wäre z.B. ein penisring hilfreich um eine mögliche Blockade zu überwinden oder bringt das nicht wirklich was ?
Habe auch schon von gewissen Beckenmusulaturübungen gehört welche die Erektion stärken sollen?

Ich weiss sind ziemlich viele Fragen, hoffe dennoch hier Hilfe zu bekommen1

Gruss Becker144
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  reine Kopfsache ? Beitrag #2  
Alt 16.08.2005, 15:06
paul20001
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 22.07.2005
Beiträge: 9
Blinzeln Fragen

Frag Mal " Leseratte", Der Weiss Alles!
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  reine Kopfsache ? Beitrag #3  
Alt 17.08.2005, 20:00
Leseratte
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.06.2004
Beiträge: 300
Standard

LOL ! Danke danke... Das wäre schön

Hallo Becker144,

vor allem in Kombination mit anderen Krankheiten / Symptomen, wie z.B. Depressionen oder auch solchen Dingen wie Bandscheibenvorfällen u.ä. ist eine Ferndiagnose natürlich extrem schwierig. Ich kann da nur meine Meinung zum Besten geben und ein paar Vermutungen anstellen. Da ja jeder Körper anders ist und auf Medikamente unterschiedlich reagiert und ich die Ausmaße Deiner Angststörung nicht kenne, kann es natürlich an mehreren Dingen liegen.

Während man oft Zitate lesen kann, die besagen, dass 80% aller Erektionsstörungen körperliche Ursachen haben und nur 20% der Ursachen in der Psyche zu suchen sind, würde ich fast schon so weit gehen, diese Zahlen genau herumzudrehen, zumindest aber doch ein gehöriges Stück zu verschieben.

Trotzdem sollte man aber die körperlichen Ursachen erst mal ausgeschlossen haben, bevor man sich um die Psyche kümmert. Zu viele Ärzte verschreiben sofort Viagra, wenn sie das Wort "Erektionsstörungen" hören, ohne wenigstens mal grundlegende Dinge wie das Herz zu testen und mal nach einer möglichen Diabetes zu schauen. Auch ein zu schneller Rückfluss des Bluts durch die Venen kann schuld sein. Hast Du denn mal Deinen Hausarzt darauf angesprochen oder warst Du deswegen schonmal bei einem Urologen ?

Deine Beschreibung klingt natürlich auf den ersten Blick eher nach einer psychischen Ursache. Wobei nicht unbedingt klar ist, ob jetzt die Angststörung selbst oder die Medikamente dagegen die Ursache sind. Wenn Du mal auf die zeitliche Entwicklung Deiner Erektionsstörungen zurückschaust, kannst Du das vielleicht für Dich selbst beantworten.

Es hat mich ein bisschen gewundert, dass Du Sertralin bekommen hast und nicht Paroxetin. Beides sind SSRI Antidepressiva, aber Zweites wird speziell bei Angststörungen gerne verschrieben. So sehr unterscheiden sie sich aber von der Wirkungsweise nicht, also keine Sorge. Sertralin ist ein ziemlich modernes Mittel mit relativ wenigen Nebenwirkungen im Vergleich zu älteren Medikamenten, also an sich keine schlechte Wahl. Eine Einnahme über mehrere Jahre ist natürlich schon eine lange Zeit, und es ist tatsächlich so, dass es in vielen Fällen zu Erektionsstörungen kommt. Wenn Antidepressiva dafür verantwortlich sind, kann man aber sehr oft auch einen gedämpften Orgasmus feststellen, sprich: der Orgasmus fühlt sich ziemlich stumpf und nicht so intensiv an wie vor der Medikation. Hast Du da Veränderungen festgestellt ?

Leidest Du momentan immer noch an Angststörungen ? Wie lange sollst Du denn das Sertralin noch nehmen ?

Du hast geschrieben, dass Dein vegetatives Nervensystem stark auf neue Gegebenheiten reagiert, sprich: Du bist leicht ängstlich und gestresst, und bekommst in unangenehmen Situationen wahrscheinlich auch schnell Bauchschmerzen ?

Da ist es natürlich kein Wunder, dass der Besuch eines Swingerclubs erst mal kontraproduktiv und verkrampfend wirkt. Statt lockerer Atmosphäre suchen einen dann Gedanken heim wie "Jetzt bin ich schon mal hier, jetzt sollte es auch zum Sex kommen.", "Ob es diesmal mit der Erektion klappt ?", "Bin ich eventuell wirklich impotent, wenn es auch hier nicht klappt ?", usw.

Ich denke schon, dass eine lockere, entspannte Atmosphäre dazu beitragen kann, Dein Problem in den Griff zu bekommen. Aber gerade neue oder unbekannte Partner verursachen oft überdurchschnittlichen Stress, weil man ja dann auch nicht wie ein Schlappschwanz dastehen will und sich dann selbst unter Druck setzt. Wenn Du die Leute da kennst, Du sie erotisch findest, vertrauen zu ihnen hast, Du nicht glaubst, dass es unbedingt zum Sex kommen muss, nur weil Du dort bist, und Du weißt, dass es Dir niemand übel nimmt, wenn es nicht funktioniert, dann kann das durchaus funktionieren. Ein Gläschen Sekt zum locker werden schadet auch nicht. Ein verständnisvoller Partner, der nicht gleich enttäuscht ist oder Dich unter Druck setzt wäre die beste Lösung. Bei einem One-night-stand ist die Situation aber eben oft eine andere.

Deine Erektionsstörung kann durchaus durch eine Kombination vieler Ursachen verursacht worden sein. Einfaches fiktives Szenario wie ich es mir vorstellen könnte: Über längere Zeit hast Du Dich in einer unangenehmen Situation befunden, wie z.B. auf der Arbeit mit einem miesen Chef oder mobbenden Kollegen oder ähnlichem. Dein vegetatives Nervensystem hat sich dann auch dementsprechend relativ häufig zu Wort gemeldet. Du hast Dich oft schnell gestresst gefühlt, hattest oft Bauchschmerzen, eventuell Schlafstörungen und hast nachts plötzlich angefangen stark zu schwitzen. Schon das ist für die Sexualfunktion Gift. Aber dann ging es weiter... Du hast angefangen, depressive Symptome zu spüren, wurdest lustloser als Du es gewohnt warst, hast Dich nicht mehr so oft bei Freunden gemeldet und Dich zurückgezogen. Daraufhin wurden die depressiven Symptome aber noch stärker. Auch hier wieder Gift für eine gesunde Erektion.

Du hast plötzlich angefangen, Vermeidungsverhalten zu zeigen. Wenn das Telefon geklingelt hat, hast Du nicht mehr gerne abgehoben. Vielleicht hast Du sogar zu Hause das Telefon aus der Wand gestöpselt, weil Du nicht gestört werden wolltest. Ungenehmen Situationen bist Du immer mehr aus dem Weg gegangen. Unmerklich bist Du dann langsam auch immer mehr Situationen aus dem Weg gegangen, von denen Du nur ERWARTET hast, dass sie unangenehm werden könnten. Du bist anderen Menschen aus dem Weg gegangen und hast angefangen, große Plätze mit vielen Menschen zu meiden, weil es Dir unangenehm war und Du plötzlich immer mehr die Sorge hattest dass etwas unangenehmes passieren könnte. Dir wurde öfter schwindelig, und Du hattest das Gefühl, dass Dir Deine Umgebung manchmal irgendwie fremd vorkommt und Du manchmal irgendwie neben Dir stehst und nicht mehr die volle Kontrolle über Dich hast. Manchmal hast Du angefangen zu zittern, und Du hast schlecht Luft bekommen. Besonders unangenehm wäre es natürlich, wenn so etwas mitten auf der Autobahn oder in der Schlange an einer Supermarktkasse passieren würde. Also wieder ein paar Situationen, die es zu vermeiden galt.

Jetzt wären wir also bei der Angststörung, die sich förmlich schleichend entwickelt hat. Auch diese ist wieder Gift für das Sexualleben.

Also nochmal: Das war jetzt einfach mal ein fiktiver Fall. Es kann sein, dass es bei Dir ganz anders war. Aber das wäre eine ganz typische Entwicklung, und ich habe das nur mal beschrieben, um Dir klarzumachen, wie viel bis zu einer ausgeprägten Angststörung im Vorfeld schon schiefgelaufen sein muss, was alles einen negativen Einfluss auf das Sexualleben hat.

Nun hast Du dann schließlich Antidepressiva bekommen, die ebenfalls dafür bekannt sind, Erektionsstörungen auszulösen. Also noch ein weiterer Faktor.

Was davon nun alles wirklich verantwortlich ist, ist kaum auseinanderzufriemeln. Sicher ist aber, dass es auf den typischen Teufelskreis aus Versagen und Versagensangst hinauslaufen kann, der dann auch wieder Depressionen verstärken kann. Erstes Ziel sollte also sein, erst mal die Erektionsfähigkeit wieder "irgendwie" herzustellen. Leidest Du denn momentan stark darunter oder kommst Du mit der momentanen Situation ganz gut klar ?

Beckenbodentraining kann die Durchblutung anregen und somit eventuell zu einer besseren Erektion beitragen. Versuchen könntest Du das natürlich mal, aber sollten für die Erektionsstörung tatsächlich komplexere psychische Gründe verantwortlich sein, halte ich die Wirksamkeit eher für eingeschränkt.

Mittel der Wahl ist zuerst einmal wie gesagt Entspannung. Mache Dir keinen Druck und versuche mal, eine Weile weniger zu onanieren. Das kann die Erektion ebenfalls verbessern. Ein Schluck Alkohol zum Lockerwerden ist ebenfalls erlaubt. Ansonsten halte ich aber Viagra und Cialis wirklich für ein geeignetes Mittel, diesen sich bildenden Teufelskreis zu durchbrechen. Wenn Du damit feststellst, dass es doch wieder gut klappt und Du Dir keinen Kopf mehr darum machen musst, genügt es nach einer Weile oft schon, wenn man weiß eine Viagra oder Cialis zur Not griffbereit zu haben. Ein wichtiger Punkt ist natürlich, wie gut Du inzwischen Depression oder Angststörung im Griff hast. Auch so etwas kann man heilen, sodaß Du, sobald Du wieder mit Dir und Deiner Umwelt im Reinen bist, eigentlich auch irgendwann mal wieder ganz ohne Antidepressiva auskommen können müsstest.

Ich hoffe, das hilft Dir irgendwie ein wenig, und dass mein langer Aufsatz Dich nicht gelangweilt hat Was herausgekommen sein sollte ist, dass die Situation inzwischen schon zu komplex ist um eindeutig eine alleinige Ursache festzustellen oder herauszufinden, was nun Ursache und was Wirkung ist. Geh am besten wirklich mal zu einem Urologen, damit man jeden Zweifel über eine körperliche Ursache ausschließen kann. Dann wird er Dir sicher problemlos Viagra oder Cialis verschreiben, wenn Du willst, und dann heißt es damit erst mal, die psychische Blockade zu durchbrechen. Das kann dann auch Deine psychische Situation verbessern, so dass Du Dich dann vielleicht schon wieder viel wohler fühlst und hoffentlich bald auf die Antidepressiva verzichten kannst. Du solltest auf jeden Fall das Ziel im Auge behalten, die irgendwann auch wieder abzusetzen und nicht, dass Du die nun für den Rest Deines Lebens nehmen musst. Wenn es sonst noch äußere Umstände gibt, die für Deine Situation mit verantwortlich sein könnten, dann müsstest Du im Anschluss versuchen, daran etwas zu ändern, sei es ein neuer Job, eine neue Freundin, ein neues Hobby oder was auch immer nötig ist.

Lass mal hören, wie es so bei Dir weitergeht.

Liebe Grüße,

Leseratte
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  reine Kopfsache ? Beitrag #4  
Alt 18.08.2005, 19:23
paul20001
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Registriert seit: 22.07.2005
Beiträge: 9
Blinzeln siehste....

siehste , habe ich es nicht gesagt....
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  reine Kopfsache ? Beitrag #5  
Alt 18.08.2005, 21:15
Becker144
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 15.08.2005
Beiträge: 19
Standard

Hi Leseratte,

zunächstmal vielen vielen Dank für Deine sehr Ausführliche Antwort! Hat mich echt gefreut!
Wie Du auch schon geschrieben hast denke ich auch dass generell Erektionsprobleme relativ komplex sein können und oftmals doch mehr psychische Dinge eine Rolle spielen als rein körperliche...habe jetzt auch in verschiedenen Beiträgen kaum von rein körperlichen Ursachen wie Hormonspiegel oder ähnlichen Dingen lesen können, insofern muss ich Dir auch bzgl. Deiner "Umverteilung" zustimmen.
Aber nun nochmal zu mir, also war bzgl. meinen Erektionsproblemen noch bei keinem Arzt, habe sie eigentlich auch erst bewusst in den letzten Wochen während meiner Swingerclub-Besuche "wahrgenommen", habe vorher immer nur onaniert und dabei wie schon erwähnt nicht unbedingt den mega Ständer bekommen, aber vielleicht auch schon bedingt durch aufgekommene "Routine" wenn Du verstehst...Ansonsten würde ich mich rein körperlich schon als fit bezeichnen, treibe wie gesagt regelm. Sport, rauche nicht, trinke nicht, habe auch mein Herz durchchecken lassen mit Ultraschall etc., Blutdruck ist ok, lasse auch regelm. Blut untersuchen (dabei werden aber wohl keine Hormonwerte nachgesehen oder?); mein gsundheitliches Problem ist eher mein vegetatives Nervensystem, wodurch auch meine Angststörungen zustande kamen...mir ist z.B. wenn ich weiter wegfahren muss oder zum Zahnarzt gehen muss immer schlecht oder auch vor Prüfungen war mir früher schon immer sehr flau in der Magengegend und das eben schon heftiger als bei manch anderem...wobei ich sagen muss dass die reine Angststörungen sich bei mir sehr gebessert haben (habe ab und zu z.G. ein Globusgefühl oder einen innerklichen Druck auf die Brust etc.), aber komme mit den Symptomen eigentlich relativ gut klar, weswegen ich gerade auch dabei bin mein Antidepressivum abzusetzen (war ja auch eine Frage von Dir), nehm gerade nur noch die halbe Dosis...habe vor Gladem Bromazanil genommen, und wie gesagt nehme das Zeug´s schon echt viele Jahre...kann Deinetr Meinung nach Gladem tatsächlich zu Erektionsstörungen führen??? Du sagtest ja dass dann der Orgasmus gedämpfter ist, also ist fü´r mich schwer zu beurteilen, da ich das Medikament ja schon sehr lange einnehme, aber ich hatte sicher schon schönere Orgasmen!
Meine ersten Besuche im Swingerclub fand ich einerseits richtig geil, die Leute waren auch alle sehr nett, nur war ich auch immer sehr aufgeregt, ja mir war regelrecht schlecht, zumindest zum Teil, also alles andere als entspannt, und ich denke dass das schon eine sehr wichtige Vorraussetzung für eine Rektion ist...Aber es ist echt schwierig, ist wie ein Teufelskreis, man ist zwar geil, aber der Gedanke geht gleich nach unten, ob sich auch was regt...
Das mit dem Glächen Sekt werde ich auf alle befolgen, soll ja manchmal "Wunder" bewirken, ne aber ich denke auch um einfach lockerere zu werden ist das gut oder? Hast Du vielleicht auch noch andere Tips um etwas lockerer zu werden, schwer ich weiss?
Ob ich unter der Situation leide, sagen wir mal so, es beschäftigt mich schon sehr und es wäre im Moment das schönste für mich einen schönen steifen zu bekommen und geilen Sex zu haben...
Ich überlege auch immer ob ich nun dieses Wochenende schon wieder in den Club gehen soll oder ob ich noch lieber warten soll, natürlich spielt immer auch der Gedanke "keinen hochzukriegen" dabei eine Rolle....
Viagra oder Cialis will ich eigentlich noch nicht probieren, auch wegen den Nebenwirkungen...natürliche Mittel oder Cremes zum einreiben auf den Penis bringen eher nichts oder?


LG Marco
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  reine Kopfsache ? Beitrag #6  
Alt 15.09.2005, 13:09
FrankfurtER
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.09.2005
Beiträge: 204
Standard Zwei kleine Antworten...

Zitat:
Zitat von Becker144
lasse auch regelm. Blut untersuchen (dabei werden aber wohl keine Hormonwerte nachgesehen oder?)
Regelmäßige Blutuntersuchungen umfassen meistens nur ein kleines Blutbild, Fettwerte, Leberwerte, Blutsenkung. Wenn da etwas festgestellt würde, würden weitere Untersuchungen folgen.
Hormone und Schilddrüsenwerte machen in der Regel nur Fachärzte (z.B. Endokrinologe).

Zitat:
Zitat von Becker144
natürliche Mittel oder Cremes zum einreiben auf den Penis bringen eher nichts oder?
Natürliche Mittel können schon helfen. Empfehlen kann ich dir die Aminosäure L-Arginin. Täglich etwa 2g bis 3g können nach zwei bis drei Wochen eine deutliche Verbesserung bei der Errektion herbeiführen. Dieses Produkt geht als Nahrungsergänzung durch und ist damit nicht apothekenpflichtig. Versuche es als Monopräparat (also nicht in Kombination mit anderen Wirkstoffen) zu erwerben. Eine gute Quelle ist E-Bay (Hundert Kapseln zu 750mg sollten unter EUR 20,00 kosten, in der Apotheke kosten diese über EUR 60,00). Nebenwirkungen sind Muskelaufbau und Fettabbau.
Vergiss den Rest an Cremes & Co.

Grüße vom
FrankfurtER
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