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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 1

27.08.2009, 20:44
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 27.08.2009
Beiträge: 3
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Psychische Erektionsstörung?
Hallo Leute,
ich habe ein großes Problem. Bin 20 Jahre alt und seit 6 Monaten mit meiner Freundin zusammen. Ich liebe sie über alles. Beziehungstechnisch klappt es sehr gut - wir kommen echt prima miteinander aus. Wäre da nicht das kleine feine Problem mit meinem Kollegen da unten.
Als wir knapp 1 Monat zusammenwaren kam es zum ersten Mal zu einer Erektionsstörung. Im weiteren Verlauf kam es immer öfter zum Erschlaffen.
Dabei muss ich sagen, dass ich trotzdem häufig eine Erektion am Morgen habe (auch bekannt als "Morgenlatte) und auch beim Anblick von erotischen Bildern meist erregt werde.
Will ich hingegen Sex mit meiner Freundin, steht er zwar die ersten Minuten (Küssen etc.), sobald es aber zum Sex kommen soll, ist er schlaff und es geht gar nichts mehr. Dabei erwische mich immer wieder, dass ich denke "Heute klappt es" / "Heute muss es klappen" / "Hoffentlich geht es heute"
Waren zuletzt im gemeinsamen Urlaub und hatten seit gut 3 Wochen keinen Sex mehr. Ich dachte im Urlaub könnte es klappen (wg. Abstand vom Alltag etc.). Doch selbst dann klappte es kein einziges Mal. Wieder die üblichen Merkmale: Morgenlatte, Errektion unmittelbar vorm Sex, aber Erschlaffen sobald es drauf an kommt.
Meine Freundin hat zwar Verständnis, kann auch damit leben, jedoch gab es auch schon die ein oder andere Auseinandersetzung, zumal sie manchmal das gefühl hat es läge an ihr =(
Kommt es dann mal wirklich zum Sex, so stellt es zwar ein Erfolgserlebnis für mich dar, meine Freundin ist aber nicht grade begeistert, weil es ihr schlichtweg zu schnell geht...
Bin schön langsam völlig am Ende. Ich möchte selbst so gern Sex nur es geht einfach nicht. Alles ein verdammter Teufelskreis
Habe schon viel in Foren gelesen. Würde selbst auf ein psychisches Problem schließen. Weiß aber keine Abhilfe. Ist ein Besuch beim Urologen hier überhaupt ratsam?
Vielen Dank im Voraus.
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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 2

27.08.2009, 21:22
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 16.01.2008
Beiträge: 882
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Also Du solltest zuerst einmal abklären lassen das kein medizinisches Problem vorliegt.
Wenn das geklärt ist würde ich Dir raten es mit Viagra/Cialis zu probieren.
Wichtig ist sicherlich erst ein mal wieder "ein Erfolgserlebnis". Wenn es dann wieder klappt, und Du wieder Sicherheit bekommen hast, kannst Du langsam die Dosis wieder reduzieren.
Und irgendwann hoffentlich auch ohne wieder ganz normalen und schönen Sex haben.
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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 3

28.08.2009, 11:32
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Benutzer
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Registriert seit: 19.08.2009
Beiträge: 39
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ihr seid gut.
mit 20 potenzmittel nehmen ?
ok, selbst wenn das problem psychischer natur ist und es mit viagra/levitra/cialis überbrückt werden kann, so entsteht doch dadurch die assoziation zwischen zufriedenstellender erektion und pilleneinnahme.
könnte ein probelm werden, wenn man dann die pillen weglässt.
oder soll man jetzt von 20 bis zu ende der libido pillen zum sex einwerfen ?
ich bin in einer ähnlichen situation und hab heute in einer woche nen termin bei einem urologen.
irgendwie wünsch ich mir, daß es eine organische ursache hat, die aber nicht so schlimm ist und sich hoffentlich gut behandeln lässt.
wenn der urologe nichts feststellen sollte,... tja, dann weiß ich auch nicht weiter.
ich kann doch nicht mit 27 anfangen pillen zu werfen.
vor allem glaub ich kaum, daß man wieder aufhört viagra zu gebrauchen, wenn man es einmal gemacht hat.
der unterschied zu einer normalen erektion scheint zu groß zu sein.
dann will man einfach immer dieses niveau.
ein teufelskreis.
und ohne tabletten fühlt man sich dann wieder impotent, klein und nutzlos.
man man man
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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 4

28.08.2009, 11:41
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 16.01.2008
Beiträge: 882
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Was regst Du dich eigentlich so auf???? http://www.erektion.de/womit-anfange...html#post19080
Du hast dich doch selbst nach Generica erkundigt, und laut deinem Posting vom 26.08 auch welche bestellt.
Zitat:
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habe mir den trial pack bestellt bin gespannt wanns in der packstation ankommt
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Also halte mal den Ball ganz flach Junge.
Geändert von heinrich1 (28.08.2009 um 12:00 Uhr)
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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 5

29.08.2009, 09:58
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Benutzer
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Registriert seit: 19.08.2009
Beiträge: 39
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nur weil ich es mache, heißt es doch nicht, dass es gut ist
und das war auch kein aufregen, sondern eher ein "kritisch anmerken"
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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 6

29.08.2009, 15:45
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Moderator
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Registriert seit: 13.10.2006
Ort: Köln
Beiträge: 427
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Kannst sehr wohl mit 27 anfangen Pillen zu werfen. Eine psychische ED fragt nicht nach dem Alter, und mit etwas Glück hift es dir, den Teufelskreis zu durchbrechen ... vor allem, habt auch ohne Ständer Sex! Wo ist denn das Problem? Hände, Mund ... Oralsex und Befriedigung mit der Hand ist gleichwertiger Sex und kein Trostpreis, wenn das "Richtige" nicht geht ... und wenn ihr eine Atmosphäre geschaffen habt, wo es egal ist, ob die eine Erektion hast oder nicht, kriegst do womöglich von selbst eine.
DBUAIWDTH, Jan
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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 7

29.08.2009, 17:09
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Benutzer
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Registriert seit: 19.08.2009
Beiträge: 39
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also ich bezweifele immernoch, dass das alte rein-raus-spiel durch cunnilingus und co zu ersetzen ist.
klar, gibt es viele facetten und bereicherungen aber hey, there's only one.
zum teufelskreis durchbrechen:
wie soll der durchbrochen werden, wenn ein neuer aufgebaut wird;
nämlich der: wenn ich tablette xy nehme, kann ich ficken wie ein hase - ohne bleibt aber alles beim alten.
so entwickelt sich eine neue psychische blockade.
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Psychische Erektionsstörung? Beitrag # 8

07.09.2009, 20:03
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 27.08.2009
Beiträge: 3
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So,
ich war jetzt beim Urologen. Der ist auf die psychologische Ursache für die Erektionsstörung gar nicht eingegangen.
Im Urin hat er jedoch weiße Blutkörperchen gefunden und mir jetzt ein Antibiotikum (Keciflox) verschrieben. Es handelt sich um eine bakterielle Infektion der Prostata (= Prostatitis oder so)
Er meinte, dass die Folge hiervon die Erektionsschwäche sein kann. Hat mir zudem Cialis vorübergehend verschrieben.
Was ich mir jedoch beim besten Willen nicht vorstellen kann ist, dass diese Prostataerkrankung genau in dem Moment meine Erektion unterbricht, in dem ich kurz vor dem Sex bin..
Ich fände es ja verständlich, wenn ich auf Grund der Erkrankung überhaupt keine Erektion mehr bekommen würde....
hab den Urologen auch darauf angesprochen, der meinte aber nur: müssen mal sehen. Wenn Cialis auch nicht hilft, könnte es durchaus sein, dass es nicht von der Prostataerkrankung kommt...
kann mir jemand weiterhelfen????
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