bin auf interessante studie gestossen,
an welcher urulogische uniklinikprofessoren beteiligt waren, aus der zeit kurz vor sildenafil:
http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk08b-96.html#yoh
resumee: nichts hilft wirklich, ausser die skat-penis-injektionen.
yohimbe hat eine geringe wirkung, aber: "...gilt allenfalls bei einer erektilen Dysfunktion
psychogener Ursache als therapeutische Option"
und:"
Unerwünschte Wirkungen von Yohimbin sind Angstzustände und Nervosität, Übelkeit, Harndrang, Schwindel, Schlaflosigkeit und ein erhöhter Blutdruck"
schlussfolgerungen:
"Eine
spezifische medikamentöse Behandlung ist vorderhand meistens unmöglich."