Hallo zusammen,
ich bin neu hier um Forum und habe mir auch schon einige Threads mit interesse durchgelesen. Finde das Forum und den Erfahrungsaustausch hier wirklich gut.

Ich bin 26 Jahre alt und leide unter psychischbedingter erektiler Dysfunktion. War mit dem Problem auch schon beim Urologen, habe körperliche Faktoren aussschließen lassen und Levitra und Cialis verschrieben bekommen, die auch den entsprechenende Erfolg gebracht haben. Jedoch hat sich an der Ausgangssituation nicht merklich was gebessert, sprich die Erektion verschwindet ziemlich schnell bevor es zum Sex kommt. (Ursache bzw Auslöser des Problems ist bekannt und hängt mit meiner vorherigen Beziehung zusammen)
Nun meine Frage:
Da ich ziemlich häufig ungewollte Nebenwirkung durch die Einnahme von den Potenzpillen bekomme, die sich in starken Kopfschmerzen äußern, ich jedoch nicht mit 26 Jahren darauf verzichten möchte mit meiner Freundin Sex zu haben, fiel mein Augenmerk auf physikalische Hilfsmittel - kurzgesagt eine Erektions-/Penispumpe. Nun liest man oft davon, das diese vom Urologen auf Rezept verschrieben werden kann und dann von der Krankenkasse erstattet wird. Ist dies auch möglich wenn man keine kröperliche Diagnose für seine Erektionsproblematik hat oder weigert sich dann der Arzt ein Rezept auszustellen. Bevor ich einen erneuten Termin beim Urlogen mache, wollte ich mal hier in die Runde hören, ob vielleicht jemand damit Erfahrungen hat.
Würde mich über eine Antwort von euch freuen.