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07.09.2009, 22:17
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 07.09.2009
Beiträge: 2
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Onanie
Hallo Leute,
kann mir jemand helfen?
Ich bin 24 und habe das letztemal am 1. Aug. onan. und das vorletztemal vielleicht juni 08. Das Problem: Ich muß damit aufhören, weil es mich depressiv, lustlos macht und mir das Selbstbewustsein nimmt. Ihr hört ja ich bin auf dem Weg aufzuhören.
Gibt es zur Beschleunigung der Heilung Medikamente oder nur psycholog. Beratung oder andere Tipps.
Kennt jemand ganz exakt die Ursache für den mentale Abfall nach der Onanie? Wird irgendein Stoff ausgestoßen, der dann fehlt oder ist es der Prozeß der Masturbation der etwas in meinem Kopf verändert?
O. macht mich auch nervös und ich hab ständig Schweißhände. Ich muß dringend damit aufhören damit ich Freude am Leben habe und einem Job nachgehen kann.
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07.09.2009, 23:10
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 2.114
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Hallo dudu,
das was du da beschreibst ist nicht normal. Nach einem Orgasmus werden zwar bestimmte Botenstoffe freigesetzt, aber diese machen nicht unbedingt depressiv und lustlos.
Ich würde dir dringend raten, einmal einen Facharzt für Endokrinologie aufzusuchen, der dann eingehend deinen gesamten Hormonspiegel „unter die Lupe nehmen“ kann.
Hier scheint etwas nicht zu stimmen.
Gruß,
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08.09.2009, 23:15
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.02.2008
Beiträge: 102
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Hallo dudu!
Ergänzend zu Ilkka meine Frage:
Welches Verhältnis hast du zur Onanie?
Ist Selbstbefriedigung für dich etwas schlechtes, dreckiges, was Mann nicht macht?
Oder ist es Teil deiner eigenen Sexualität und eine Art, dich und deine Empfindungen besser kennen zu lernen?
Was du schreibst erinnert ein wenig an meinen Ex, der meinte, dass Onanie etwas ganz Unanständiges wäre und sich selber niedergemacht hat und schuldig fühlte.
Das ist sehr schade, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass man die Lust am eigenen Körper und am Partner noch mehr genießt, umso besser man den eigenen Körper kennt - und den Partner über Wünsche etc. informieren kann.
Daher meine interessierte Nachfrage.
LG
Pirkko
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08.09.2009, 23:20
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 16.01.2008
Beiträge: 882
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Zitat:
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Was du schreibst erinnert ein wenig an meinen Ex, der meinte, dass Onanie etwas ganz Unanständiges wäre und sich selber niedergemacht hat und schuldig fühlte.
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Wo bitte hat Ilkka so etwas geschrieben??????
Liest Du einen anderen Text als den der in Ilkka's Beitrag steht oder verstehst Du diesen nicht?
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08.09.2009, 23:28
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.02.2008
Beiträge: 102
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Zitat:
Zitat von heinrich1
Wo bitte hat Ilkka so etwas geschrieben??????
Liest Du einen anderen Text als den der in Ilkka's Beitrag steht oder verstehst Du diesen nicht?
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Der Beitrag war an dudu gerichtet - nicht an Ilkka...
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09.09.2009, 12:09
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 07.09.2009
Beiträge: 2
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Hallo,
ich war beim Arzt und der war sich ziemlich sicher, dass es bei mir durch onanie zu einem Schuldkomplex kommt, der sich dann auch in physischen Symptomen zeigt.
Ich muss also damit aufhören, wo ich doch im Netz zumeist lese, dass es gesund sein soll - für mich liest sich das zynisch.
Dein Ex scheint dasselbe Problem zu haben.
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09.09.2009, 22:19
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.02.2008
Beiträge: 102
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Zitat:
Zitat von dudu
Hallo,
ich war beim Arzt und der war sich ziemlich sicher, dass es bei mir durch onanie zu einem Schuldkomplex kommt, der sich dann auch in physischen Symptomen zeigt.
Ich muss also damit aufhören, wo ich doch im Netz zumeist lese, dass es gesund sein soll - für mich liest sich das zynisch.
Dein Ex scheint dasselbe Problem zu haben.
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Hallo dudu!
Immerhin lag ich dann nicht ganz falsch. Schade eigentlich. 
Hat dein Arzt (welcher Richtung?) dir auch zu einer psychotherapeutischen Beratung geraten? Denn es mag ja eine Idee sein, die Onanie sein zu lassen. Aber das ändert doch nichts an deinem grundlegenden Problem.
Kam der Rat mit dem "mit Onanie aufhören" vom Arzt oder ist das deine eigene Schlussfolgerung?
Liebe Grüße
Pirkko
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