NO-Synthase und Viagra
Hallo Leute
Ich behandle gerade als Diabetiker eine erektielle Dysfunktion mit L-Arginin, weil ich eigentlich eine Dauerlösung haben will. Mein Argininspiegel war tatsächlich im Keller und es haben sich deutliche Verbesserungen eingestellt. Für die NO-Synthase nehme ich dazu Biomun-T. Das ist der Wirkstoff, der das Arginin dahin bringen soll, wo es wirkt - will jetzt aber (Danke an Willibald) auf ProArgin9 umsteigen. Ich probiers einfach mal.
Gelegentlich auch vor der Selbstbehandlung habe ich Viagra genommen, was ich ganz gut vertragen habe, aber eben in letzter Zeit nicht mehr, ich habe erhebliche Nebenwirkungen. Insbesondere im Auslaufen der Wirkzeit Herzschmerzen, Schwindel und Schwächegefühl. Ich fühl mich einfach elend.
Jetzt lese ich voller Erschrecken, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Viagra und NO-Donatoren, sog. Poppers, akute Lebensgefahr wegen Blutunterdruck besteht.
Gibt es hier jemanden, der genug von den biochemischen Vorgängen versteht und mir erklären kann, ob die Einnahme der o.g. Wirkstoffe quasi die Einnahme von NO-Donatoren gleichkommt und ich mir jetzt überlegen muß, ob ich auf diese oder auf Viagra verzichte - oder eben, ob ich Beides gefahrlos gleichzeitig einnehmen kann.
Gibts ähnliche Erfahrungen
Meckel
Geändert von Meckel (27.05.2008 um 07:32 Uhr)
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