Hallo
Ich bin nicht sicher ob das Thema hier her oder zu den physischen Ursachen gehört aber ich denke eher zu den psychischen.
Bei mir (30) wurde vor 4 1/2 Monaten eine Harnröhrenverengung mittels End-zu-End Anastomose behoben. (Mittlerweile ist die Engstelle aber schlimmer als vor der OP)
Danach durfe ich 5 Wochen keinen Sex mehr haben.
Als diese Zeit vorbei war durfte ich zwar wieder aber ich hatte ein reduziertes Verlangen nach Sex - was ich auf die OP-Nachwirkungen geschoben habe.
Nun ist es aber so, dass das Verlangen immer weniger wird (sowohl mit Partnerin als auch alleine).
Nun war es auch schon so, dass die Erektion komplett ausgeblieben ist und kein GV möglich war (--> halber Nervenzusammenbruch).
Generell ist die Erektion - so ich denn eine habe - auch viel schwächer.
Auch die morgentliche Erektion oder Spontanerektionen gibt es nicht mehr.
Mit meiner Freundin läuft es super und auch so habe ich keinen besonderen Streß im Büro.
Meine Freundin macht mir diesbezüglich auch keinen Streß und ist total mitfühlend.
Der Arzt hat gemeint, dass die Erektionsstärke eventuell durch Zug an den Nerven beieinträchtigt ist aber das mit der Libido kann er nicht erklären.
Rahmenfakten:
* ich bin sehr sportlich (3-4x pro Woche
Fitness Studio)
* allgemein gesund (nicht Diabetiker, nicht übergewichtig, normaler Blutdruck,...)
* Nichtraucher
* Antialkoholiker
* keinerlei Drogen
* gesunde Ernährung (Kürbiskerne,...)
Ich habe auch einen Testosterontest machen lassen aber da ist (4,5 ng/ml) auch nichts unnatürlich.
Was kann da noch falsch sein?
Ich mache mir mittlerweile echt schon massive Sorgen.
Ich glaube ja auch nicht, dass Viagra etc. was bringt, denn die erhöhen ja die Standhaftigkeit aber nicht das WOLLEN.