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Loch im Schlauch Beitrag # 1

23.01.2012, 18:31
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 5
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Loch im Schlauch
Hallo liebe Community!
Laut meines Urologen soll ich mit Anfang 30 an einem zu schnellen Abfluss leiden.
Laut diesem Arzt sei somit Hopfen und Malz verloren und ich müsse nun für den
Rest meines Sexuallebens Viagra und Co. einnehmen um einigermassen zurecht
zu kommen. (Mit 30 Jahren???)
In der Tat hat das Ganze etwas von einem "Loch im Schlauch" - er bleibt einfach
nicht richtig stehen und erschlafft sobald die Stimulation aufhört. Es fehlen quasi
die letzten 20% Druck.
Dies ist Situationsunabhängig, also egal ob ich völlig entspannt onaniere oder Sex mit Frau habe.
Auch die nächtlichen Errektionen präsentieren sich wie beschrieben. Wenn (falls) ich wach werde
ist diese stets "weich"
Mit Viagra ist soweit scheinbar alles in Ordnung.
Bleibt aber Loch nicht Loch, bzw. Abfluss nicht Abfluss? Mit oder ohne Viagra?
Ich betrachte die Diagnose sehr skeptisch, weil das Problem innerhalb kürzester
Zeit präsent war und sich in den Jahren darauf (ca.3 Jahre) nicht weiter verschlechtert
hat. Als wäre damals irgendwas passiert, was mir aber nicht klar oder bewusst ist.
Ich würde der Sache gerne etwas professioneller auf die Spur gehen und mich
in einer Uniklinik vorstellen, da ich denke dass dort modernere Geräte und innovative Therapien
zum Einsatz kommen, als bei meinem, ansonsten guten, Urologen, dessen
Ultraschallgerät schon 30 Jahre alt zu sein scheint und für den offensichtlich Viagra&Co
das non plus ultra zu sein scheint.
Habt ihr Erfahrungswerte, auch von anderen Betroffenen, welche Uniklinik in
diesem Bereich einen guten Ruf besitzt? Ich wohne in der Mitte des Landes.
Oder vielleicht, bzw. bestimmt kommt dem einen oder anderen meine
Beschreibung bekannt vor - und vielleicht hat jemand Tips oder Anregungen,
speziell für diese partielle Impotenz.
Vielen Dank für Eure Antwort
und viele Grüsse
lingam
PS: Testo, Prostata sind lt. diesem Doc ok!
Viele "Naturmittelchen" wie Potenzholz usw. bereits getestet.
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Loch im Schlauch Beitrag # 2

23.01.2012, 20:49
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 1.909
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Hallo lingam,
soweit ich das verstehe, hat dein Urologe bei dir eine veno-occlusive Dysfunktion (venöses Leck) diagnostiziert. Wenn du dir eine 2. Meinung in einer Uniklinik einholen möchtest (wozu ich dir auch geraten hätte) dann ist zur Diagnose fast jede Uniklinik mit einer urologischen Abteilung gut geignet. Die Unikliniken in Düsseldorf oder Frankfurt sind da gute Adressen, wenn du in der Mitte von DE wohnst.
Anders sieht es dann bei einer eventuellen Operation aus. Hier gibt es nur wenige Kliniken in DE, welche hiermit viel Erfahrung haben. Aber noch bist du ja bei der Diagnose.
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Loch im Schlauch Beitrag # 3

25.01.2012, 17:30
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 5
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Zunächst einmal vielen Dank für Deine Antwort.
Ich habe mich mal auf den Homepages der genannten Unikliniken umgeschaut und festgestellt, dass die Klinik in Düsseldorf die erektile Dysfunktion weder als Behandlungsschwerpunkt noch eine Sprechstunde für diese Problematik anbietet. Jedenfalls habe ich auf deren Homepage nichts Entsprechendes finden können. Die Klinik in Frankfurt hat dies zumindest unter ferner Liefen als
Schwerpunkt gelistet, aber auch keine Sprechstunde im Angebot.
Beide Kliniken erwecken zumindest nach der Homepage zu urteilen nicht unbedingt den Eindruck auf diesem Gebiet wirklich gut zu sein.
Hast Du diese Kliniken empfohlen, weil sie in meiner Nähe sind, oder gibt es da fundierte Erfahrungswerte bei einer der beiden?
Nun zu der Diagnose des Niedergelassenen:
ICH habe es als „Loch im Schlauch“ beschrieben, weil es sich genauso darstellt.
Sobald ich aufhöre zu pumpen (stimulieren) geht die Luft (Blut) wieder raus.
Der Arzt selber hat die Diagnose eher verwaschen formuliert:
„Dopplersonographisch finden sich regelrechte arterielle Pulsationen bei einem vermehrten venösen Strömungsgeräusch. Bei einer SKIT-Austestung dokumentiert sich eine distal regelrechte Penisregidität bei proximal eher inkompletter Tumeszenz; ebenfalls findet sich eine weiche Glans Penis bei Verdacht auf einen corporo-glandulären Shunt.“
Zu dem vermehrten venösen Strömungsgeräusch ist er der Auffassung, dass die Venenwände nicht elastisch genug seien um den Abfluss regulieren zu können.
Zusätzlich hat er den Verdacht, dass die weiche Eichel nicht hart wird, weil sich im venösen System ein Shunt gebildet habe, also eine oder mehrere zusätzliche Venen, die dann natürlich auch einen vermehrten Abfluss zur Folge haben.
Dies hat er nach einer SKIT Injektion festgestellt. Wirklich bewiesen scheint nur das vermehrte venöse Strömungsgeräusch zu sein, welche Ursache das auch immer haben mag. Alles andere, also der Shunt und die Elastizität sind im Grunde nur spekulativ.
Da sämtliche Risikofaktoren, wie Diabetes, Bluthochdruck, Testosteronmangel, Prostataveränderungen oder Übergewicht definitiv ausgeschlossen werden konnten, ist für ihn eindeutig klar: das Rauchen ist schuld. Und wer raucht ist selber schuld und der muss dann halt PDE5-Hemmer nehmen. Rauchen ist sicherlich nicht gut für die Gefässe, aber mit Anfang 30? Nach 40 Jahren Dauerkonsum könnte ich das ja noch nachvollziehen.
Auf meine Frage, ob man den Shunt nicht einfach operativ durchtrennen könne, meinte
er, dass man das heutzutage nicht mehr macht. Punkt! Alternativlos!
Also ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass die Muskulatur, welche die Venen umgibt maßgeblich an der Regulation des Abflusses beteiligt ist. Das ist ja letztendlich auch das Wirkungsprinzip der PDE5-Hemmer, oder sehe ich das falsch?
Nun gut, soviel zum Niedergelassenen.
Zwischenzeitlich habe ich auch keinen Sinn mehr gesehen, das noch mal weiter untersuchen zu lassen, weil ja letztendlich nur Ursachen in Form der Risikofaktoren konservativ behandelbar zu sein scheinen. Wenn eine OP heute laut Niedergelassenem wegen fehlender Erfolgsquote nicht mehr durchgeführt wird und bei mir keinerlei Risikofaktoren bestehen hatte ich die Hoffnung bereits fast aufgegeben.
Aber es schadet ja grundsätzlich nicht, sich auch mal in einer Uniklinik vorzustellen, obwohl die ja auch feststellen werden, dass es keine Risikofaktoren gibt. Und wie soll man einen vermehrten venösen Abfluss behandeln, wenn nicht durch eine OP? Und erstrecht der Shunt, wenns ihn wirklich gibt…
Aber jetzt bringst Du in Deinem Beitrag dann doch wieder das Stichwort OP ins Spiel!
Viele Grüsse
lingam
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Loch im Schlauch Beitrag # 4

25.01.2012, 20:28
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 1.909
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Hallo lingam,
dass Rauchen nicht gesund ist, weißt du selbst, aber mit deinem Problem hat dies vermutlich nichts zu tun. Du bist ja erst 30 und wenn, wäre eher ein verminderten Blutzufluss ein Problem.
Zitat:
Zitat von lingam
Also ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass die Muskulatur, welche die Venen umgibt maßgeblich an der Regulation des Abflusses beteiligt ist. Das ist ja letztendlich auch das Wirkungsprinzip der PDE5-Hemmer, oder sehe ich das falsch?
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Nun, die Sache mit der Erektion und den dabei beteiligten Venen ist etwas komplizierter. Laienhaft ausgedrückt wird durch das bei der sexuellen Erregung freigesetzte Enzym cGMP die Muskulatur im Penis entspannt und das Blut kann vermehrt in die Schwellkörper einströmen. Durch den entstehenden Druck im den Schwellkörper werden die schräg angeordneten Venen mehr oder weniger abgeklemmt, was ein Ausströmen des Blutes verhindert. Erst hierdurch kommt es zu einer Erektion.
Gleichzeitig wird im Körper das Enzym PDE-5 gebildet, welches das cGMP wieder abbaut und dadurch auch die Erektion wieder abbaut. Wie der Name schon sagt, hemmen die Wirkstoffe von Viagra & Co dieses PDE-5 und damit bleibt der cGMP Spiegel bei sexueller Stimulation höher und damit auch die Erektion länger bestehen.
Wenn nun dein Urologe der Meinung ist, dass da etwas mit dem venösen Abfluss nicht in Ordnung ist, dann sollte man dieser Sache einfach einmal nachgegen. Und um diese vage Diagnose zu untermauern, sind weitere Untersuchungen notwendig. Und dies erfordert einigen apparativen Aufwand, den sich ein „normaler Urologe“ nicht leisten kann. Daher die Uniklinik. Ich weiß zumindest, dass in der Uni Düsseldorf solche Untersuchungen (Röntgen mit Kontrastmittel bei gleichzeitiger Druckmessung) durchgeführt werden können.
Ob dann eine OP möglich und sinnvoll ist, sollte erst nach dem Vorliegen einer fundierten Diagnose diskutiert werden. Alles andere wäre im Moment verfrüht, da Spekulation. Und wenn dann wirklich eine OP sinnvoll sein sollte, dann lediglich in dem Helios Klinikum in Erfurt, denn das ist die beste Klinik in DE für solche OPs, wenn überhaupt sinnvoll.
Viele Grüße
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Loch im Schlauch Beitrag # 5

26.01.2012, 00:27
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 09.06.2005
Ort: München
Beiträge: 261
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Hallo lingam,
Zitat:
Zitat von lingam
Ich würde der Sache gerne etwas professioneller auf die Spur gehen und mich
in einer Uniklinik vorstellen, da ich denke dass dort modernere Geräte und innovative Therapien zum Einsatz kommen, als bei meinem, ansonsten guten, Urologen, dessen
Ultraschallgerät schon 30 Jahre alt zu sein scheint und für den offensichtlich Viagra&Co das non plus ultra zu sein scheint.
Habt ihr Erfahrungswerte, auch von anderen Betroffenen, welche Uniklinik in
diesem Bereich einen guten Ruf besitzt? Ich wohne in der Mitte des Landes.
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auf unserer Seite "Sprechstunden für Erektionsstörungen" findest du eine Liste von Kliniken, die eine Spezialsprechstunde für ED anbieten. Wir haben zwar auch schon Kliniken wegen negativer Rückmeldungen von dieser Liste gestrichen, aber es ist kaum möglich, so eine Liste aktuell zu halten. Wenn Ärzte ausgetauscht werden, dann kann sich die Situation schnell ändern. So gab es z.B. in Düsseldorf mal einen sehr engagierten Arzt (Dr. Müller, "impodoc"), der aber leider nicht mehr dort ist. Mit seinem Weggang ist auch die ED-Sprechstunde verkümmert.
Deshalb würde ich mich über deine Rückmeldung freuen, egal wo du hingehst.
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Loch im Schlauch Beitrag # 6

26.01.2012, 16:36
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 5
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Hallo zusammen!
Ja, so was wie eine Darstellung der Gefässe per Kontrastmittel-Röntgen schwebte mir auch vor.
Ich finde es auch ein bisserl verantwortungslos vom Niedergelassenen, dass er mit seinen Aussagen darauf anspielt, dass ich nun für den Rest meines Sexuallebens PDE5-Hemmer nehmen soll, wo er doch sicherlich auch weiss, dass man der Sache weiter auf den Grund gehen könnte. Warum hat er mich nicht an eine Uniklinik verwiesen, nachdem er seine wenigen Mittel ausgeschöpft hatte. Viagra&Co bekomme ich seitdem ja sowieso vom Hausarzt… Da kommt in 30 Jahren immerhin ein Kleinwagen zusammen.
Nun gut, abgehakt.
Zu den Kliniken:
Für mich macht es entfernungstechnisch keinen wesentlichen Unterschied, ob ich nach Erfurt fahre oder nach Düsseldorf… ein bisschen vielleicht (50km) aber das würde ich in Kauf nehmen, wenn Erfurt erfolgsversprechender ist. Aber Erfurt ist keine Uniklinik.
Und vielleicht gibt es in Erfurt auch keine urologische Ambulanz, sondern nur stationäre Behandlung.
Ich bin total unentschlossen, zumal Günther geschrieben hat, dass der engagierte Arzt aus Düsseldorf nicht mehr an der Klinik ist.
Ich möchte auf jedenfall diese Gefässdarstellung machen lassen um herauszufinden wo genau es hapert.
In Frage kommt im Grunde das Ruhrgebiet, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Erfurt.
Welcher Klinik würdet ihr euch am ehesten anvertrauen?
Vielleicht nerve ich mit dieser Frage etwas, aber es ist letztendlich eine grundlegende Entscheidung, die evtl. zwischen gut und weniger gut unterscheidet.
Und noch eine Frage:
Soll ich den Befund des Niedergelassenen vorlegen, oder soll ich die Klinik unbefangen an die Sache herangehen lassen?
Viele Grüsse
lingam
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Loch im Schlauch Beitrag # 7

31.01.2012, 13:54
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Registriert seit: 23.04.2011
Ort: NRW
Beiträge: 26
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Hallo Lingam,
ich bin jetzt auch 30 und glaube, ich habe exakt das gleiche Problem wie du. Von deinen Erzählungen her hab ich mich genau wiedererkannt; Druck geht schnell verloren, sobald die Stimulation nachlässt und das Weiche Eichel/Glans Problem habe ich ebenfalls; Eichel wird bei einer Erektion zwar grösser, jedoch nicht mehr so prall (hart) wie vorher und wenn ich dann meinen Beckenboden anspanne, dann ist sie kurz praller. Auch mein corpus spongiosum ist bei einer Erektion nicht mehr so ausgeprägt wie vor meinem Problem was sicher damit zusammenhängt, da das CS und die Glans eine Einheit bilden.
Ich habe auch schon einiges in diesem Forum getextet, teilweise verwirrte Sachen die aus meiner Verzweiflung und Panik resultierten... teilweise ging ich schon manchen community Usern auf den Keks, aber da ich dieses Problem schon länger habe, beschäftigt mich nach wie vor die kavernöse insuffizienz da ich mittlerweile nicht an ein ''psychisches'' Problem glaube. Ich war bis vor 6 Monaten auch Raucher aber habe aufgrund meines Problems das Rauchen eingestellt in der Hoffnung, das eine Besserung eintreten wird... naja....
Jedenfalls war ich auch bei mehreren Urologen Testo/Priostata etc Utersuchungen etc. alles Ok. Im Endeffekkt haben mir alle dann auch PDE 5 Hemmer verschrieben, die prinzipiell wirkten (levitra 10mg und cialis daily 5mg). Einen Skit test habe ich jedoch noch nicht gemacht und zwar aus Angst vor der ''Spritze'' & vor der Diagnose. Jedenfalls werde ich es bald machen da ich endgültig die Perfusion untersuchen möchte und mich langsam geistig damit abfinde, das ich unter einer kavernösen Störung leide.
Ohne Pde 5 Hemmer ist meine Erektion mal besser, mal schlechter und unter Umständen ist GV ohne möglich, allerdings nicht mehr so entspannt wie früher und mit ständiger Konzentration, das die ''luft nicht ausgeht'' auch habe ich festgestellt das meine Erektion im liegen oder im stehen sich deutlich schneller verabschiedet also irgendwie exakt das gleiche Problem wie gesagt.
Jedenfalls komme ich aus der Region Düsseldorf und da gibt es eine Urologische Klinik, ich weiss nicht ob ich die hier nennen darf. Ich habe dann dort mit den Doctor in einer Sprechstunde über mein Problem geredet, auch um einen Termin für einen SKIT test zu vereinbaren (den ich dann erstmal abgesagt habe) und das Thema kavernöse Insuffizienz angesprochen und er hat mir dann daraufhin gesagt, das man in dieser klinik solche Operationen durchführen würde. Das hat mich gewundert, da ich mich auch informiert habe und die ganzen embolisations & sperr Op's nicht mehr durchgeführt werden. Aber die machen das trotzdem irgendwie. Warum habe ich nicht mehr gefragt.
Ps, hast du schon vom Beckenbodentraining gehört? Angeblich soll es bei leichten bis mittelschweren Venösen Okkulsionsstörungen was bringen, wobei die einen sagen das bringt gar nichts und die anderen schwören darauf.... denke es ist bestimmt Ursachenabhängig, aber einen Versuch ist es wert.
Auch L-arginin soll helfen, ich habe es mir besorgt und kann wirklich behaupten, das es ''etwas'' gebracht hat (und nein ich bin kein L-Arginin werbebeauftragter) wobei es nur so ein subjektiwes empfinden ist. Ich würde mich gerne mit dir austauchen weil ich denke, das wir so ziemlich das gleiche Problem haben, leider kann ich dir hier keine PN schicken, also wenn du interesse hast, dann sag bescheid und ich gebe dir meine addy....
alles gute und MfG
Geändert von Sadguy81 (31.01.2012 um 14:22 Uhr)
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Loch im Schlauch Beitrag # 8

31.01.2012, 14:48
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Registriert seit: 25.08.2009
Ort: NRW
Beiträge: 699
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Hallo Sadguy81,
Deine Parralellvermutungen Dich betreffend sind reine Spekulation solange Du Dich nicht alle Untersuchungen ein venöses Leck betreffend hattest.
Und über Operation redet man erst, wenn die Diagnose steht!
Die sollte man allerdings weder in Düsseldorf, noch in Köln oder Bonn machen lassen.
Lass Dich erst mal bezüglich Deiner Vermutung komplett durchchecken!
LG
Andrea  
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