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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 9

21.02.2010, 23:30
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Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 18
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Venöses Leck
Hallo,
ich habe heute den Eintrag von BartSimpson vom 17.01.2009 gelesen. Mir geht es wie ihm, auch ich habe ein venöses Leck und auch ich bin schwul.
Ich komme allerdings aus Hamburg, bin aber regelmäßig in Berlin.
Ich würde gern Kontakt zu anderen aufnehmen, denen es ähnlich geht. Ich wollte eigentlich eine persönliche Nachricht verfassen, bin aber geblockt worden, weil ich als neues Mitglied erstmal 15 Beiträge schreiben muss. Das wusste ich nicht. Schade. Liest meinen Beitrag überhaupt jemand, wenn der ursprüngliche Beitrag schon älter als ein Jahr ist?
MarcAurel
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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 10

22.02.2010, 00:27
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Registriert seit: 12.02.2010
Beiträge: 2
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ja
Ja mein Beitrag wurde auch gelesen.
Bin auch aus Hamburg und wüsste ma gern woher du genau weißt das du so ein Leck hast.
Bin mir bei mir da nämlich nich so sicher.
Grüße
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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 11

22.02.2010, 07:38
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Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 18
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Hally Johnny,
im Gegensatz zu Dir wusste ich vor den Besuchen beim Urologen überhaupt nicht, dass es sowas wie ein venöses Leck gibt.
Ich habe die Untersuchungen sehr lange hinausgezögert, weil ich mich dafür geschämt habe, dass ich nicht so funktioniere wie es sein sollte.
Die SKAT-Spritze hat bei mir sehr wenig Erfolg gezeigt. Daher hat mein Urologe mich ins AK Harburg überwiesen. Da wurde ich drei Tage lang untersucht. Ich empfand die ganze Prozedur als sehr unangenehm, wollte aber wissen, was mit mir los ist. Über Nacht wurden die Erektionen mit einem Gerät gemessen und dann gab es noch eine Untersuchung, bei der das venöse Leck festgestellt wurde.
Mit anderen Worten: es macht gar keinen Sinn, sich einen Kopf zu machen, ob man ein venöses Leck hat. Lass Dich untersuchen. Zur Not von einem anderen Urologen. Und wenn die SKAT-Spritze bei Dir so gut gewirkt hat, würde ich als Nicht-Mediziner sagen, dass Du ein venöses Leck sogar ausschließen kannst.
Viele Grüße
MarcAurel
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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 12

22.02.2010, 14:27
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Registriert seit: 09.12.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 19
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kavernös-venöse Okklusionsstörung
...also bei mir wurde bei einer Cavernographie eine kavernös-venöse Okklusionsstörung und ein frühzeitiger venöser Abstrom über Venen im Breich der Peniswurzel festgestellt. Da gibt es also keinen Zweifel mehr!
Eine Op halten die Ärzte für wenig erfolgsversprechend!
Nun werde ich mit Tadalafil 20 mg tgl. behandelt (leider muss ich dies selber zahlen). Und was soll ich sagen, ich habe sehr gute Ergebnisse damit erreicht. Der Geschlechtsverkehr ist wieder sehr gut möglich. Die Erektionen werden immer besser und halten auch immer länger an. Natürlich bin ich mir über das Risiko einer solchen hoch dosierten Behandlung im klaren, aber mann muss halt manchmal Nutzen und Risiko abwegen. Desweitern ist Beckenbodenmuskeltraining auch gute Möglichkeit.
...
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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 13

22.02.2010, 20:16
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Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 18
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Hi Berliner2007,
was sind denn die Risiken der Behandlung mit - wenn ich das richtig nachgeschlagen habe - Cialis, 20mg pro Tag?
Gruß
MarcAurel
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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 14

22.02.2010, 22:58
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Registriert seit: 09.12.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 19
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Neue Therapie-Option: Dauermedikation
Täglich oder jeden zweiten Tag einen der PDE-5-Hemmer Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil in niedriger Dosierung einzunehmen, ist ungefährlich und eine neue Therapie-Option. Die Wirkstoffe haben einen positiven Einfluss auf die innere Schicht (das Endothel) der Blutgefäße, deren Funktionsfähigkeit von entscheidendem Einfluss auf die Entstehung einer Erektion ist.
In Studien wurde gezeigt, dass die mehrmonatige regelmäßige Einnahme zu einer deutlichen Verbesserung der Erektionsfähigkeit geführt hat, die auch nach dem Absetzen des Medikaments anhielt. Einige Männer waren in der Lage, ohne Medikamente eine ausreichende Erektion zu bekommen. Es gibt Männer, bei denen PDE-5-Hemmer nicht wirken, sogenannte "Non-responder". Viele dieser Non-responder konnten nach einiger Zeit auf die übliche Einnahme im Bedarfsfall übergehen. Zur Zeit kann man noch nicht sagen, für welche Patienten die Dauermedikation geeignet ist, wie lange die positive Wirkung nach dem Absetzen anhält und ob so eine Heilung der ED möglich ist. Wegen dieser Unsicherheit und wegen der hohen Preise der Medikamente will eine Dauereinnahme gut überlegt sein.
Gesicherte Erkenntnisse über die regelmäßige Einnahme liegen dagegen nach Eingriffen im kleinen Becken, z.B. nach Prostatakrebsoperationen, vor. Wenn nach nerverhaltender Operation nächtliche Spontanerektionen messbar sind, können diese dadurch verstärkt werden. Man kann damit dem Um- und Abbau des Schwellkörpergewebes entgegenwirken und die Erektionsfähigkeit der Schwellkörper erhalten.
P.S. ich will hier niemanden meine Art der Therapie grundsätzlich empfehlen, bitte sprecht mit eurem Arzt darüber!!! Bitte lasst auf alle Fälle regelmäßig einen Blutcheck machen!!!
MfG
berliner2007
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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 15

23.02.2010, 01:54
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Registriert seit: 17.01.2009
Beiträge: 10
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die Therapieoption probiere ich momentan auch gerade aus. wie lange nimmst du die schon und wie sehen die erfolge bei dir aus?
Ich wollte die schon vor einem jahr mal anfangen musste es aus cialis-mangelgründen jedoch lassen. bin seit zwei wochen dabei und hab das gefühlt es geht etwas bergauf. zumindest habe ich bei zusätzlilcher einnahme von einer sildenafil ganz "brauchbare" erektionen. das war ohne die begleitmedikation etwas schwieriger. ich bin mal gespannt wie es in 1-2 monaten aussieht.
meld dich mal via mail
Geändert von BartSimpson (23.02.2010 um 01:59 Uhr)
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leute anfang-mitte 20 mit Erektionsproblemen in Berlin? Beitrag # 16

23.02.2010, 08:57
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 27.05.2009
Beiträge: 520
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Schaut mal im Netz nach!
In Grossbritannien wird 5 mg Tada als Dauermedikation von den Krankenkassen empfohlen (hatte mal einen Link vom NHS), 20 mg sind m. E. zuviel.
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