Hallöchen,
bin mehr oder weniger durch Zufall nochmal auf diesen Thread von mir gestoßen und musste ehrlich schmunzeln. Maddin und Beany haben natürlich absolut Recht und mit meinen mittlerweile 21Jahren sehe ich das ganze durchaus auch anders

Ich denke, dass diese Aufregung völlig normal und absolut nichts bedenkliches ist... mit meiner damaligen Freundin, die ich übrigens bis vor wenigen Monaten hatte, hatte ich nachdem wir diese "Blockade" erst einmal überwunden hatte wirklich wunderbaren(!) Sex. Man würde nicht glauben, dass das möglich wäre, wenn man meinen Anfangspost liest. Das ist alles REINE Kopfsache. Sobald ich Vertrauen in meine Erektion hatte und nicht mehr nur auf meinen Penis geachtet habe, lief alles wunderbar. Im Nachhinein würde ich mir selbst raten, nicht andauernd auf meinen Penis zu achten und zu erwarten, dass er andauernd wie ne 1 steht. Dadurch hat es nie geklappt, wie ein Teufelskreis.
"Probleme" habe ich heutzutage nur noch ab und an, wenn ich mit einer neuen Partnerin das erste Mal schlafen möchte. Ab und an holt mich dieser innere Leistungsdruck dann doch noch ein, aber ich weiß, dass ich kerngesund bin und dass es eben maximal vorübergehend ist. In der Zwischenzeit kann man sich ja noch mit diversen anderen Spielarten der Liebe gegenseitig verwöhnen. Hierbei wächst dann die Lust und vor allem das gegenseitige Vertrauen so sehr, dass auch richtiger GV danach kein Problem mehr darstellt. Alles wird gut

Ich weiß selber verdammt gut, wie sehr man sich selbst unter Druck setzen kann und wie schlimm die Gefühle sein können, die man in diesem Teufelskreis bekommt.Ich kann nur jedem(bei dem es wirklich psychischer Natur ist) raten, sich keinesfalls immer weiter reinzusteigern und einfach loszulassen. Man kann sich auf x verschiedene Arten gegenseitig verwöhnen, egal ob mit oder ohne Erektion --> Vertraut einfach auf eure eigene Stärke und habt Spaß mit dem Wissen, dass es GANZ SICHER noch klappen wird

Ich dachte mir, dass es vllt. ganz interessant für den ein oder anderen ist, wenn ich mein eigenes Problem quasi retrospektiv nach 5Jahren nochmal analysiere