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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 1

30.11.2006, 22:36
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 30.11.2006
Beiträge: 23
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen...
Hallo, dies ist hier mein erster Beitrag in dem Forum und ich hoffe es kann mir evtl. weitergeholfen werden.
Damit ihr dies auch bestmöglich machen könnt versuche ich so gut wie alle Infos zu meiner Person anzugeben, die von Relevanz sind.
Ansonstne bitte weiter unten weiterlesen, falls die Vorgeschichte nicht interessiert.
- Seit meiner Jugend masturbiere ich relativ viel teilweise 3-4 die Woche - ich denke das ist "noch" normal.
- Erst mit 18 Jahren hatte ich meine ersten sexuellen Erfahrung mit einigen Hindernissen, da ich es die ersten Male nicht schaffte IHN hart genug für ein Kondom zu bekommen - auch das sollte nicht soooo außergewöhnlich sein, es kann schon mal vorkommen.
- Erst mit 19 schafft eich es erstmal zu kommen, vorher reichte die Stimulation bei meiner Freundin nicht aus... - das ist doch etwas außergewöhnlicher
- seit 2 Jahren ging meine Libido extrem in den Keller. Richtig Lust auf vögeln habe ich nicht wirklich und lieber hole ich mir einen runter, als mich auf meine Freundin zu bequemen, da es auch hier nicht mehr immer klappte und ich es ihr ersparen wollte immer wieder abzubrechen, weil es nicht weitergeht.
- eigentlich bin ich ein sehr sportlicher, durchtrainierter Typ, rauche nicht, trinke keinen Alkohol und esse auch einigermaßen normal, wenn auch nicht übermäßig gesund. Trotzdem wurde meine schon seit Jahren vorhandene Gynäkomastie (weibliche Brust - wenn auch viel kleiner ;-) ) in den letzten Monaten größer und wurde operativ entfernt.
HIER WEITERLESEN, WENN DIE VORGESCHICHTE NICHT INTERESSIERT
- seitdem sind 2 Monate vergangen und mit einer neuen Freundin klappt es einfach überhaupt nicht. "ER" wird zwar hart, aber nur ganz kurz und auch nur zu 80%. Sobald wir aber Lust darauf haben und uns komplett ausziehen wird er innerhalb von einer Minute von einer Bifi-Roll zu einer Cocktailwürstchen und nichts geht mehr!
Ich habe inzwischen schon Angst es wieder zu versuchen, da ich mich nicht weiter blamieren will - ein Teufelskreis!
Das ist interessante ist aber auch, daß ich eigentlich gar kein so großes Verlangen mehr auf Sex habe. Selbst Pornos machen mich nicht wirklich an und auch das Masturbieren hat sich auf 1x alle 2 Wochen beschränkt...
Außerdem nehme ich noch Propecia (ein Mittel gegen Haarausfall), das bei 1% aller Männer zu einer gestörten Libido führen kann. Ich denke allerdings nicht, daß es bei der Fall ist, da ich schon vor der ersten Einnahme von diese Tabletten Probleme hatte.
Was denkt ihr? Ist es ein psychisches Problem oder was könnte dahinterstecken?
Würde mir ein Arzt in meinerm Alter überhaupt Mittel wie Viagra verschreiben?
Mein größter Traum ist es endlich wieder "normal" loslegen zu können, egal woran es nun liegt :-(
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 2

05.12.2006, 23:02
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 30.11.2006
Beiträge: 23
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Ok, hier kann mir auch nicht geholfen werden.
Meint ihr ein Hausarzt kann auch Viagra an einen 25 jährigen verschreiben?
Oder was muss man alles "durchmachen", bis man die blauen Wunderpillen bekommt?
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 3

05.12.2006, 23:05
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 02.09.2005
Beiträge: 204
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Da gab es eine Frage an dich...
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 4

05.12.2006, 23:09
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 02.09.2005
Beiträge: 204
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Zitat:
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Außerdem nehme ich noch Propecia (ein Mittel gegen Haarausfall), das bei 1% aller Männer zu einer gestörten Libido führen kann. Ich denke allerdings nicht, daß es bei der Fall ist, da ich schon vor der ersten Einnahme von diese Tabletten Probleme hatte.
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Seit wann?
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 5

06.12.2006, 01:33
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Registriert seit: 02.11.2006
Beiträge: 25
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Zitat:
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Zitat von Strechy
Ok, hier kann mir auch nicht geholfen werden.
Meint ihr ein Hausarzt kann auch Viagra an einen 25 jährigen verschreiben?
Oder was muss man alles "durchmachen", bis man die blauen Wunderpillen bekommt?
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Durchmachen musst du da gar nichts. Die Medikamente werden sehr schnell verschrieben. Zahlen musst du sie eh selber, die Krankenkasse übernimmt nichts. (Würde nach Versuchen mit Viagra übrigens zu Cialis wechseln, da dort die Wirkung viel länger anhält).
mfg
taal
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 6

06.12.2006, 10:16
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Registriert seit: 30.11.2006
Beiträge: 23
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Zitat:
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Zitat von FrankfurtER
Seit wann?
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Nunja, knapp ein Jahr. Das dumme ist jetzt nur,m daß ich nicht einfahc mal die Tabletten aussetzen kann, um zu schauen, ob es dann wieder besser geht. Dann würden alle Haare, die bisher vom Ausfallen zurückgehalten wurden jetzt vom Kopfe segeln (denke ich mir nicht aus, das ist leider so).
Probleme hatte ich ja aschon vorher, die Libido ist trotzdem seitdem aber noch ein Stück zurückgegangen.
@taal: Was meinst du mit lange Zeit?
Die Zeit während des Aktes (würde mich auch mal interessieren), oder die Zeit, in der man generell wieder kann (auf Tage angerechnet), wobei ich mir das schlecht vorstellen kann.
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 7

06.12.2006, 13:06
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 02.09.2005
Beiträge: 204
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@Strechy
Du und der Arzt, der dir Finasterid verschrieben hat, handelt grob fahrlässig!
Zitat:
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seit 2 Jahren ging meine Libido extrem in den Keller
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Zitat:
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Trotzdem wurde meine schon seit Jahren vorhandene Gynäkomastie (weibliche Brust - wenn auch viel kleiner ;-) ) in den letzten Monaten größer und wurde operativ entfernt.
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Das deutet auf eine Dysregulation der Sexualhormone hin! Wahrscheinlich sind die männlichen Sexualhormone im Keller. Zusätzlich hemmst du noch Dihydrotestosteron durch Finasterid. Weißt du eigentlich, dass dadurch die weiblichen Sexualhormone erhöht werden können? Die Folgen spürst du am eigenen Leib: Libidoverlust, Erektionsschwierigkeiten, Gynäkomastie. Dazu kommt, dass du von Natur aus eine wohl eher geringe Libido hast.
Du solltest dringend einen Endokrinologen aufsuchen und einen kompletten Hormonstatus machen lassen. Ferner solltest du zusammen mit dem Endo überlegen, ob Finasterid für dich überhaupt tragbar ist. Minoxidil wäre eine Alternative, auch wenn ein Wechsel in diesem Fall nie sonderlich gut ist und noch dazu die Anwendung von Minoxidil unbequem.
Weiter solltest du beim Nuklearmediziner die Schilddrüse abklären lassen. Das ist ein oft nicht beachteter Grund für Haarausfall auch beim Mann.
Ich mag nicht sagen, dass bei dir keine psychologischen Gründe vorliegen oder andere Probleme. Wenn aber so offensichtlich ein nachvollziehbarer Grund vorliegt, dann sollte man dem erst mal nachgehen!
Geändert von FrankfurtER (06.12.2006 um 13:08 Uhr)
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Gynäkomastie, Propecia und die Angst zu versagen... Beitrag # 8

06.12.2006, 13:27
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Registriert seit: 20.01.2006
Beiträge: 38
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Genau
Ich kann dem statement von FrankfurtER nur voll und ganz zustimmen, es ist wirklich fahrlässig, v.a. im Verlauf mit Gynäkomastie....Finasterid mit diesen NW ist absolut kontraindiziert. Geh zum Endokrinologen und lass Deinen Sexualhormonstatus klären und klär den Doc auf der Dir das Finasterid verschreibt, da ist nciht zu spassen!!!!
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