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Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #1 (permalink)
17.01.2010, 17:12
Rolferus
Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.07.2009
Beiträge: 15
Fix fertig, eine Zusammenstellung
Hi Leute,
ich nutze das hier mal als Notizzettel für mich. Aber wenn jemand was dazu sagen möchte, nur zu
Also, die Grunddaten sind:
ich bin 29 Jahre, mit meiner ersten Freundin (2002 bis 2005) gabs keine Probleme in der Hinsicht
danach 4 Jahre "Frauenpause" und nur Pornoonanie
jetzt komme ich schon nach 10 Sekunden bis 2 Minuten, auch schon beim Streicheln und Küssen
mit meiner jetzigen Freundin bin ich nun knappe 7 Monate zusammen
Als wir nach ein paar Wochen mein Problem als regelmäßig erkannten, habe ich folgende Varianten mit ihr beredet, teilweise ausprobiert (mit ihr kann ich zum Glück sehr offen reden). Leider hat sie am Anfang gesagt, dass ich das Problem in der nächsten Zeit in den Griff bekommen sollte, da sie sonst die Beziehung nicht weiterführen könne (enormer psychischer Druck auf mir, den ich bis heute nicht ganz rausbekomme). Das tut ihr heute inzwischen leid, hat letztens, als sie mir ihr Gefühlschaos erklärte (wg. unbefriedigendem Sex trennen oder nicht) sogar geweint. Und das, obwohl sie eine eher taffe Frau ist. Würde sie mich inzwischen nicht so sehr lieben, würde sie schon längst gegangen sein, meinte sie.
Hier also nun die Versuche:
Kondome, ggf. betäubend ->abgelehnt (sie mag das Gefühl nicht und meine Erregung kommt ja nicht nur durch das Eindringungsgefühl)
Penisringe -> beim Sex bisher noch nicht eingesetzt, beim Onanieren keine Verzögerung des Orgasmus zu merken, eher noch anregender das Ganze.
Sprays / Salben zur Betäubung ->abgelehnt (kommt für mich und sie wg. den Vorlaufzeiten und der Betäubungswahrscheinlichkeit bei ihr nicht in Frage)
Zeitlupensex / Sex mit Pausen / Start-Stop-Methode (SSM) -> Beim Sex probiert mit mäßigem Erfolg, doch kommt sie dadurch nicht, weil es zu langsam ist. Sobald ich es für sie schneller mache, ist es vorbei bei mir. Beim Onanieren bin ich mit der SSM bis zu 40 Minuten dabei gewesen, bevor ich meine Orgasmus bekam. Nur ließ sich das leider gar nicht auf das Sexleben übertragen. Zumal es für sie auch nicht befriedigend wäre.
Kiffen -> Funktioniert gar nicht mal so schlecht (reiner GV mitunter bis zu 15-20 Minuten, Gesamtzeit mit insgesamt 3x Kommen bis zu 3 Stunden; nach dem Kommen steht er mitunter sogar noch), nur eben leider nicht immer. Und wir wollen nicht vor jedem Sex erstma eine rauchen. Nachteil (neben der Illegalität): Meine Hände werden kalt. Hier muss ich anmerken, dass Cannabis auf jeden eine andere Wirkung haben kann und möchte natürlich nicht dazu anstiften!
Vor ihr Onanieren (meist nur i.V.m. Kiffen), sie hat auch mal mitgemacht -> Dadurch, dass damit der erste Orgasmus nach längerer Zeit dann rum war, wars danach eigentlich von meiner Seite immer ganz schön. Allerdings meinte sie, dass "er" dann auch mal mittendrin einfach schlaff wurde.
An andere Dinge denken -> probiert mit mäßigem Erfolg (Verlängerung vllt. auf um die 5 Minuten), da ich mich bei ihr so schlecht auf was Anderes konzentrieren kann, wenn sie erst einmal vor mir liegt. Dann geht auch meine Phantasie mit mir durch
bewusste Atmung -> ich kann mich darauf so schlecht konzentrieren, wenn ich sie befriedigen möchte. Keine Ahnung, ob das ne Wirkung hatte.
seit einer Woche nehme ich "Neuroplant aktiv", welches wohl nach 2-3 Wochen Einnahme positive Wirkungen auf das Kommen haben soll. Die Wirkung bleibt abzuwarten, die Stimmungsaufhellung, der es eigentlich dienen soll, kann bei mir auch nicht schaden.
Ich habe mich inzwischen auch mal nach Sexualtherapien umgeschaut. Nun - eine scheinbar sehr teure Angelegenheit (Preise von der Charité Berlin und Desafinado ähnlich (nur die Einleitungssitzung von 80 EUR wird von der Krankenkasse übernommen): Einzelperson zwischen 1.140 EUR (bei 15 Sitzungen Therapie) und 1.640 EUR (bei 25 Sitzungen Therapie); Partnerbehandlung zwischen 2.200 EUR (bei 15 Sitzungen Therapie) und 3.200 EUR (bei 25 Sitzungen Therapie)
Derzeit versuche ich, wenn es die Zeit zulässt, erst einmal wieder regelmäßig die Start-Stop-Methode beim Onanieren zu verwenden. Nur um das Gefühl für "ihn" und meinen Körper nicht zu verlieren.
Nun ist es auch noch so, dass ich eine chronische Prostatitis habe. Ich habe inzwischen die Hoffnung (zumal ich auch hier davon gelesen habe), dass mein Problem auch daran liegt.
Der Androloge, bei dem ich jetzt bin und der ein paar Tests mit mir durchführt, sagte bisher, dass es definitiv eine Mischung aus körperlichen und psychischen Faktoren ist.
Tja - meine Freundin weiß nicht, ob sie die kommenden Therapien mit mir durchstehen kann, weil
das Zeitfenster zum "Durchhalten" unklar ist.
der Therapieerfolg unklar ist.
sie mit mir die Hoffnung hatte, endlich mal ein normales Leben führen zu können (vorher gab es immer Zeiten von harten Entbehrungen in anderen Bereichen)
sie wahrscheinlich wirklich selten befriedigt aus dem Sex herausgehen wird, immer mit "fingern" und "lecken" oder mit Dildos zum Orgasmus kommen will sie nicht. Sie will MICH spüren.
es in vielen Fällen Sex nach Plan sein wird. Bspw. Tabletten 1-3 Stunden vor dem Sex, Sex mit Pausen oder nur mit einer bestimmten Abfolge -> Spontanität adé (ist ihr sehr wichtig)
All das macht es sehr schwierig und es kann durchaus sein, dass unsere Beziehung das nicht durchhält. Und das belastet mich natürlich zusätzlich und macht mein Problem nicht besser. Allerdings geht es ihr auch nicht besser. Sie denkt viel drüber nach und ist gehemmt, sodass wir inzwischen seit 3 Wochen nicht einmal mehr versucht haben, miteinander zu schlafen (obwohl sie oft Lust gehabt hätte, nur dachte sie dann wieder an einen möglichen Reinfall und das wars dann bei ihr). Das letzte Mal vor diesen 3 Wochen kam ich nach 10 Sekunden, als er gerade ausgepackt wurde...
Ich muss also die Arztergebnisse abwarten. Ich werde hier mal alles reinschreiben, was mir so wiederfährt. Vielleicht hilft's dem einen oder anderen. Mir tat's auf jeden Fall ganz gut, das mal alles runterzuschreiben.
[Edit1]: Versuche bzw. Möglichkeiten ergänzt. [Edit2]: Hat jemand Erfahrungen mit einer Sexualtherapie? Insbesondere interessiert mich:
Sind derartige Kosten normal?
Wie hoch sind die Erfolgschancen?
Hat jemand derartige Therapien durchlaufen? Wenn ja, mit welchem Erfolg?
Geändert von Rolferus (18.01.2010 um 20:04 Uhr)
Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #2 (permalink)
21.01.2010, 14:40
Rolferus
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Beiträge: 15
So, es gab die Untersuchungsergebnisse des Urologen / Andrologen:
Meine Prostata ist bakteriell entzündet und es lagert Flüssigkeit ein, die da nicht hingehört. Ich muss jetzt 2 Wochen Antibiotika und andere Tabletten nehmen, um das hoffentlich abzustellen. Nach diesen 2 Wochen entscheidet der Arzt über weitere Maßnahmen.
Ich ärgere mich über meinen ersten Urologen (Besuch vor ca. einem Jahr). Der hatte auch festgestellt, dass sie entzündet ist, mich aber mit dem Hinweis "Da können sie nix mehr machen, achten sie drauf, dass sie keine kalten Füße bekommen. Dann wirds nicht schlimmer."
Das bedeutet für meine Freundin und mich also weitere 2 Wochen ohne Sex...sie kann sich gedanklich ja erst wieder damit frei befassen, wenn wir ärztliche Therapieansätze erhalten, da sie keine Energie mehr für einfaches "Rumexperimentieren" hat. Ein weiterer Grund, mich über den vorigen Urologen zu ärgern - diese zeitliche Verzögerung hätte es nicht geben müssen. Und Zeit ist in der Phase, in der meine Freundin inzwischen angespannter ist als ich, überaus kritisch zu betrachten. Ich hoffe weiter, dass wir beide das durchhalten.
Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #3 (permalink)
22.01.2010, 01:43
Rolferus
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Tja...wir haben grad noch ma 2 1/2 Stunden telefoniert...Endergebnis: Wir werden uns die nächste Zeit erst einmal nicht sehen, höchstens mal telefonieren. Sie muss jetzt für sich entscheiden, ob sie die Beziehung unter den Voraussetzungen (auch Fehltritte von mir, nachdem mein Problem präsent wurde) weiterführen kann.
Ich hab mich in einigen Situationen wahrscheinlich zu sehr auf mich und meine VE konzentriert und da Belange / Befindlichkeiten von ihr nicht genug beachtet bzw. nicht beachtet, dass sie jetzt wesentlich sensibler auf Einiges reagiert. Natürlich gestand sie sich auch ein, öfter von falschen Voraussetzungen ausgegangen zu sein. Soll heißen: Mangelnde Beziehungs- und sexuelle Erfahrung bei mir; bei einem Alter von 29 ging sie bei mir von anderen Voraussetzungen aus, als sie sich zur Partnerschaft entschieden hat.
Mmpf. Wenn wir uns trennen, kann ich natürlich nix groß mehr hier zu meinen VE-Erfolgen / Misserfolgen berichten. Only time will tell.
Geändert von Rolferus (24.01.2010 um 10:04 Uhr)
Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #4 (permalink)
26.01.2010, 08:59
Rolferus
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Beiträge: 15
Wir haben uns gestern nach 4 Stunden Gespräch im Guten getrennt. Wir lieben uns beide noch, aber sie kann ihren ungewissen Umgang mit meinem Problem unserer Beziehung nicht zumuten, da so für beide Druck entsteht.
Is zwar Mist, dass sie mich jetzt nicht begleitet und ich nun allein mit dem Problem dastehe, aber immer noch besser, als wenn sie nur zu 70% mitmachen würde und ich immer Angst haben müsste, wenn ihr die "Heilung" zu langsam voran geht, dass sie mich dann doch verlässt.
Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #5 (permalink)
31.01.2010, 11:43
Testi84
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Beiträge: 1
hallo!
also ganz ehrlich sorry wenn ich das sage, aber auf so eine freundin kannst du verzichten wenn sie dich wirklich liebt dann steht sie das mit dir gemeinsam durch und ist an deiner seite und baut dich auf und lässt dich nicht hängen mit deinem Problem.
Und ähm.....wenn ich das richtig verstanden habe dann ist sie davon ausgegangen, das du mit 29 eigtl ne granate im Bett sein solltest....und das hat sich jetzt nicht bestätigt.
Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #6 (permalink)
01.02.2010, 06:51
Rolferus
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Beiträge: 15
Zitat:
Zitat von Testi84
hallo!
also ganz ehrlich sorry wenn ich das sage, aber auf so eine freundin kannst du verzichten wenn sie dich wirklich liebt dann steht sie das mit dir gemeinsam durch und ist an deiner seite und baut dich auf und lässt dich nicht hängen mit deinem Problem. [...]
Ja, das haben mir schon auch meine Freunde gesagt (auch die gemeinsamen, keiner versteht sie in dieser Sache). Ich muss allerdings zu ihrer "Entschuldigung" sagen, dass sie mit ihren 26 Jahren auch schon viel Scheiße durchgemacht hat, die mitunter schwere Einschnitte in ihr Leben bedeuteten (alkoholkranke Mutter, die sie mit allen Mitteln davon wegbringen wollte - erfolglos; drogenabhängige Schwester - gleiches Ergebnis; Spielsuchttherapie mit Exfreund durchgezogen; Selbstmordversuch mit Exfreund wg. Schulden (Spielsucht) - anschließende monatelange geschlossene Psychiatrie). Mein Problem hätte auch eine Therapie bedeutet, die sie begleiten muss. Auch wenn natürlich das Grundproblem nicht mit den anderen Sachen vergleichbar ist, so bedeutet es Einschnitte im Intimleben. Und sie sagte mir mal ganz offen, dass sie sich endlich auf ein normales Leben mit mir gefreut hätte.
Natürlich ist es enttäuschend für mich, aber ich möchte ihre Gedankenwelt auch nicht mit meiner tauschen. Und eben diese Erinnerungen haben sie wohl massiv blockiert.
Zitat:
Zitat von Testi84
[...]
Und ähm.....wenn ich das richtig verstanden habe dann ist sie davon ausgegangen, das du mit 29 eigtl ne granate im Bett sein solltest....und das hat sich jetzt nicht bestätigt.
Ja, das hat sie erwartet. Weil ich in allen anderen Bereichen so erfahren daherkam, mit beiden Beinen im Leben stehe, klare Vorstellungen hatte. Sie hatte in ihren 12 Jahren Sexualerfahrung (davon 8 Jahre mit ihrem Letzten, seit sie 16 war) noch nie einen Mann mit meinem Problem. Naja, auch wenn ich vor ihr auch erst eine Partnerin für 3 Jahre hatte, so hat sie auch noch nicht wirklich Beziehungserfahrung, da sie vor den 8 Jahren nur Monatsbeziehungen hatte - wie es eben so ist von 14 bis 16. Vielleicht lernt sie in den nächsten Jahren, dass es in einer Beziehung mehr auf das Drumherum ankommt (was bei mir wohl überaus schön war), als auf das Sexleben allein.
Sex ist meiner Meinung nach wichtig, ja. Aber es ist nicht das Wichtigste in einer Beziehung. Und gerade mein Problem ist ja nicht unheilbar, nur eben leider zeitlich ungewiss. Und das war ihr Hauptproblem, dass sie auf ungewisse Zeit auf spontanen Sex, flexiblen Sex und Analsex hätte verzichten müssen. Noch ist ihr das alles sehr wichtig...
Solls geben, hab ich Pech gehabt. Persönlich hab ich mir nix vorzuwerfen.
Geändert von Rolferus (01.02.2010 um 06:53 Uhr)
Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #7 (permalink)
01.02.2010, 11:52
Rolferus
Neuer Benutzer
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Beiträge: 15
Hier noch ein - wie ich finde - zu Teilen guter Artikel:
Besonders die Abschnitte
Gespräche zu Dritt (Zitat: "So manche Partnerin ist zu dem Zeitpunkt, an dem der Mann professionelle Hilfe sucht, bereits vollkommen entnervt und will sich mit dem Problem nicht auch noch im Rahmen einer Therapie auseinander setzen" -> das traf bei meiner Partnerin leider zu, allerdings hatte sie Partnersitzungen wg. ihrer eigenen Vorgeschichte bereits kategorisch abgelehnt) und
Die Sprache der Liebe (Zitat: "Sehr schwer hat es dadurch leider der Single-Mann, der die für einen One-Night-Stand nötige Standhaftigkeit erringen möchte: Ohne die Hilfe einer Partnerin wird er kaum Erfolg haben.") sind überaus treffend, wie ich finde.
Fix fertig, eine Zusammenstellung Beitrag #8 (permalink)
03.02.2010, 01:19
estephania
Benutzer
Registriert seit: 04.03.2009
Beiträge: 67
Hallo Rolferus,
ich habe bei netdoktor kopiert: "Mann braucht den Mut, zu seinen eigenen Sehnsüchten, Wünschen und Bedürfnissen zu stehen. Das, was er wirklich braucht, sind eben nicht nur ein, zwei Minuten mehr Zeit im Bett.
Sex ist Kommunikation und Körpersprache. Er ist der körperliche Ausdruck von Nähe, Geborgenheit, Zuneigung und Liebe."
So, wie Du Deine Geschichte beschrieben hast, kam ich auf die Idee, dass genau an diesen Stellen bei euch der Hase im Pfeffer lag. Vielleicht hat das ein Teil eures Problems ausgemacht, denn mit Deiner ersten Freundin war ja wohl alles in Butter. Dann mag Deine Pornophase nicht ganz zuträglich gewesen sein. Und die somatische Seite ist noch nicht vollends abgeklärt.
Und jetzt, nach den Erlebnissen mit Deiner letzten Freundin, kommt möglicherweise ein Weiteres hinzu, Versagensangst, weil Du ihr nicht gereicht hast. Doch lass es nicht auch noch dazu kommen. Sie war deiner nicht wert. Ansonsten hätte sie sich mehr Gedanken gemacht und mehr Geduld bewiesen (siehe oben, netdoktor; wobei mit Sex sicherlich nicht nur GV gemeint ist).
Was Therapie angeht: Schau doch mal bei ProFamilia (auch im Internet) rein. Findest Du in größeren Städten, machen Sexualberatung und m.E. auch -therapie, sind sicherlich kompetent und, so weit ich weiß, kostenlos bis moderat (Unkostenbeitrag).
Ich hoffe, Du triffst eine Frau, die Verständnis zeigt, und nicht von Beginn an die Nase rümpft.