|
|
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
 |
Es passierte sogar mir Beitrag # 1

19.07.2005, 23:48
|
|
Neuer Benutzer
|
|
Registriert seit: 19.07.2005
Ort: Österreich
Beiträge: 3
|
|
Es passierte sogar mir
OK, festhalten, das wird jetzt richtig lang. Vielleicht noch eines vorweg: Ich bin 27 Jahre alt.Dieser Thread ist eigentlich der Grund warum ich mich hier registriert habe, und obwohl ich schon sehr viele Beiträge in diesem Forum gelesen habe, komme ich nicht von der Meinung ab, dass mein Fall etwas anders ist. (nebenbei frage ich mich, ob "Leseratte" ein Mann oder eine Frau ist... ) Wo soll ich anfangen... Ich hatte in meiner Jugend NIE Probleme mit meiner Erektion. Schon im zarten Alter von sechs bei div. Doktorspielchen mit Freunden war ein Ständer eine Selbstverständlichkeit. Als ich dann mit 13 (eigentlich aus Versehen) draufkam, was ein Höhepunkt ist, war 4-5-mal onanieren am Stück kein Problem für mich. Und doch war ich eher ein Spätzünder. Mein erstes Mal hatte ich mit 18 Jahren. Aber da ich aufgrund meines "potenten Selbstkennenlernens" in der Vergangenheit keine Zweifel an mir hatte, war ich beim 1. Mal so gut, dass meine Freundin mir wochenlang nicht glaubte, dass sie die erste war. Und so ging es Jahre weiter. Obwohl ich mich selber eigentlich nicht als "Ausnützer" sehe, schaffte ich es irgendwie in den darauf folgenden Jahren, mit insgesamt 25 Mädchen zu schlafen. Bald bekam ich nicht nur den Ruf, extrem gut im Bett zu sein, sondern war ein Garant für einen (oder mehrere) Höhepunkt bei jeder Frau, egal welche. Die Trennung von der 25sten (war eine 2-jährige und bis heute beste Beziehung) war ein sehr harter Schlag für mich. Nachdem ich nach einiger Zeit den Trennungsschmerz überwunden hatte, rief ich eine Bekannte an, um ein schon längst überfälliges Sexdate mit ihr auszumachen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Einstellung, dass das "Gelingen" im Bett nur vom Mann abhängt... ich gebe zu, ich mach gerne die "Arbeit". Anfangs lief alles gut, aber sie stellte sich so ungeschickt an, dass mir die Lust verging... und erst recht meinem besten Freund. Obwohl ich wusste, dass es nicht "meine Schuld" war, musste ich mir eingestehen, dass das "Gelingen" nicht alleine von mir abhing, ein Faktor, den ich bis dahin nicht kannte. Bei dem nächsten Mädchen hatte ich dagegen genau das gegenteilige Problem... ich war so geil, ich kam meist nach einer Minute (normalerweise kann ich es kontrollieren, wann ich komme, meist nach 35-45 Min). Das war der Zeitpunkt, an dem ich mich an die Bettkante setzte und mich fragte, ob ich zu blöd zum fi..en geworden bin. Kurz darauf lernte ich meine letzte Beziehung kennen, mit der auf Anhieb wieder alles funktionierte. Auch mit ihr war ich 2 Jahre zusammen und hatte in der Zeit keine Potenzprobleme. Die Beziehung ist zwar zu Ende, aber so etwas wie Trennungsschmerz empfand ich diesmal nicht. Darauf folgte ein One-Night-Stand, der beim normalen Sex etwas daneben ging (meiner wollte nicht richtig), beim Oralsex aber wunderbar funktionierte, und da wir beide einen Höhepunkt hatten (was eine Zunge alles kann ;-) ), war der Abend ein Erfolg für uns beide. Beim letzten Mädchen war es wieder anders. Der 1. Abend war kein Problem, alles ging wie am Schnürchen. Der 2. Abend hingegen wie beim ONS. Nach 3 Minuten Sex wollte er nicht mehr richtig. Und ich kam drauf, dass das Problem nicht nur mein bester Freund ist, sondern ich verspürt keine Lust mehr... bist heute. Wer bis hierher gelesen hat merkt, dass mein Sexleben seit 3 Jahren eine Berg- und Talfahrt ist. Und genau das versuche ich in den Griff zu bekommen. Ich weiß, dass es psychologisch bedingt ist. Aufgrund vieler Tiefschläge habe ich das Vertrauen in Frauen verloren. Auf der anderen Seite möchte ich aber eine Freundin haben. Ein Widerspruch?An meine sexuelle Lebensgeschichte habe ich ein Haufen Fragen gehängt, und ich hoffe die Leute hier in der Community können mir da behilflich sein.1) Wann habe ich eine Veränderung meiner sexuellen Leistungsfähigkeit bemerkt? Nein, nicht nach der Trennung von Nr.25, sondern als ich anfing Kraftsport zu betreiben (da war mit Freundin Nr.25 alles bestens). Ich fing an mit 23 Jahren Bodybuilding zu betreiben. Zu meinen Glanzzeiten drückte ich 100kg auf der Bank. Und dass bei einem Körpergewicht von 65kg und 171cm Körpergröße. Ich nahm keine anabolen Aufbaumitteln, einzig und allein Eiweissshakes, Aminosäuren und div. pflanzliche Extrakte wie eben Tribulus, MACA usw. Obwohl diesen Extrakten die Testosteronproduktion nachgesagt wird, stellte sich bei mir der sog. Effekt der Geilheit nicht ein. Im Gegenteil. Je länger ich trainiert und je stärker ich wurde, desto mehr merkte ich, dass meine sexuelle Lust nachließ. Damals machte das nichts, denn es war noch genug übrig. In meiner Jugend machte ich jahrelang Ausdauersport (60km Mountainbike tgl.). Kann es sein, dass die Umstellung auf Kraftsport eine langzeitige, oder schlimmer noch, nicht mehr änderbare Störung meines Hormonhaushaltes zur Folge hatte, die meine sexuelle Kraft so negativ beeinflusst???2) Ich habe mal gelesen, dass man medizinisch erst als impotent gilt, wenn man es nicht mehr schafft, beim onanieren eine Erektion zu bekommen. Also das Problem hatte und habe ich bis heute nicht. Das klappt prima. Somit kann ich davon ausgehen, dass meine Erektionsstörungen rein psychischer Natur sind. Gibt es "alternative", psychisch abgestimmte Behandlungsmethoden??? Und damit meine ich nicht Selbsthilfegruppen, Verständnis der Partnerin oder ähnliches, sondern eher in Richtung Hypnose und so, die entweder meine Ängste raus- oder Geilheit wieder reinhämmern.3) Da meine Erektionsprobleme nicht physisch sind, gehe ich davon aus, dass ich auf Mittel wie Kamagra usw. extrem gut ansprechen werde. Habe mir da auch schon was organisiert. Außerdem habe ich mir auch eine pflanzliche Alternative Namens "HORN" angeschafft. Werde in einem Selbsttest (inkl. anschließender käuflichen Liebe) mal schauen, ob es wirklich wirkt. Was mich aber bis jetzt davon abgehalten hat ist die Frage: Kann es zu einem Gewöhnungseffekt kommen. Ich gehe davon aus, dass meine Problem eher eine Phase ist, und kein für die Ewigkeit auf mir sitzender Fluch. Ich habe aber Angst, dass wenn ich jetzt mit solchen Methoden anfange, ich später ohne nicht mehr kann und genau das Gegenteil erreiche, also aus der Phase einen Dauerschaden mache. Ich will nicht, dass diese Mittel meinen Hormonhaushalt für die Ewigkeit so verändern, wie es mein Training getan hat. Wie sieht es mit dem Gewöhnungseffekt und der NATÜRLICHEN Leistungsfähigkeit nach so einer Kur aus?
|
Es passierte sogar mir Beitrag # 2

21.07.2005, 18:28
|
|
Neuer Benutzer
|
|
Registriert seit: 08.07.2005
Beiträge: 27
|
|
....meine Antwort war gestern schon fertig , habe sie aber zum Glück wieder gelöscht.
Sonst hätte ich vielleicht sogar mit Leseratte Streß bekommen, wo mich übrigens nicht wirklich interessiert, ob es ein Mann oder eine Frau ist.
Beany
|
Es passierte sogar mir Beitrag # 3

21.07.2005, 19:09
|
|
Erfahrener Benutzer
|
|
Registriert seit: 16.06.2004
Beiträge: 300
|
|
In dem ein oder anderen alten Thread wurde schon ziemlich deutlich, dass ich ein Kerl bin.
Unabhängig davon gilt hier natürlich zum größten Teil die Meinungsfreiheit. Wenn man hier verbal nicht unter ein gewisses Niveau rutscht, darf eigentlich jeder alles sagen, ohne Ärger zu bekommen.
Im großen und ganzen kann ich mir aber schon ein Bild von MrBean's Antwort machen, und ich muss zugeben, dass es auch mir schwer fällt, hierzu etwas konstruktives zu sagen
|
Es passierte sogar mir Beitrag # 4

24.07.2005, 14:30
|
|
Neuer Benutzer
|
|
Registriert seit: 19.07.2005
Ort: Österreich
Beiträge: 3
|
|
Welche Antwort? Sorry... habe ich was versäumt. Stimmt etwas mit meinem Post nicht?
|
Es passierte sogar mir Beitrag # 5

26.07.2005, 21:30
|
|
Neuer Benutzer
|
|
Registriert seit: 26.07.2005
Beiträge: 6
|
|
Schön wärs...
Ich hab köstlich gelacht, Angst raus- oder Geilheit reinhämmern. lol.
Ich mach seit einem Jahr Autogenes Training, gebracht hat es schon irgendwas, wenn ich nen Vortrag halten muss gehts besser und schlafen kann ich auch besser, aber diese Angst vorm Sex.....? Ne, glaube nicht.
Wenn Du sone Therapie findest, die mit dem Hämmern, ich bin dabei!
|
 |
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Weitere Themen von VWCorradoG60
|
| Thema |
Datum |
Forum |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Es passierte sogar mir
Es passierte sogar mir: OK, festhalten, das wird jetzt richtig lang....
|
19.07.2005 |
Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung |
4 |
26.07.2005 21:30 |
Ein nettes Hallo in die Runde
Ein nettes Hallo in die Runde: Hallo Leute!
Zuerst einmal möchte ich mich...
|
19.07.2005 |
Neu hier? |
0 |
19.07.2005 22:07 |
Andere Themen im Forum Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung
|
| Thema |
Datum |
Autor |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Penisdicke unterschiedlich
Penisdicke unterschiedlich: Kennt Ihr das auch das euer Penis unterschiedlich...
|
19.07.2007 |
danilo |
8 |
19.10.2007 12:15 |
wer kann mir erklären?
wer kann mir erklären?: Mein Freund ist 42 Jahre alt, gesund und...
|
17.09.2007 |
wassollichmachen |
6 |
18.09.2007 12:24 |
kein Sex :-(, Erektionsprobleme
kein Sex :-(, Erektionsprobleme: Hallo,
vielleicht kann mir hier jemand...
|
27.09.2006 |
sternchen1975 |
4 |
25.10.2006 23:46 |
Frage an die Männer!
Frage an die Männer!: Hi an Euch!
Ich bin in einer kleinen...
|
26.04.2006 |
psychotante |
4 |
27.04.2006 12:51 |
|