Erektionsstörung /Depression
Hallo,
ich finde dieses Forum sehr interessant und vorallem hilfreich.
Danke den Initiatoren:-)
Habe ein kleines-großes Problem.
Mein Freund leidet an Depressionen und muss regelmäßig Antidepressiva einnehmen.
Diese Depressionen sind vor einigen Jahren aufgrund damaliger familärer Probleme mit seiner Exfrau entstanden.So wie er mir erzählt hat, hatte sie ihn mehrfach betrogen und sein Körper hat mit Erektionsstörungen reagiert, die im laufe der zeit immer schlimmer wurden.
Teufelskreis-Deprssionen-Erektionsstörung-es geht nicht,also noch mehr depressiv.:-(
Wir sind jetzt knapp 3 Monate zusammen-das nur nebenbei und wirklich glücklich in unserer Beziehung.
Durch die Antidepressiva kommt es dazu, dass sein penis nicht steif wird, bzw zwischendrin sehr schnell abschlafft.
Wir genießen unser Zusammensein sehr,ich setze ihn auch nicht unter Druck oder ähnliches,habe Verständnis und so weiter, wir nutzen halt andere Möglichkeiten des Miteinanderseins.Möchten aber verständlicherweise auch richtig miteinander schlafen,Sex haben.
Ich weiß nicht, ob es was zur Sache tut..er hat einen sogenannten Blutpenis.
Er befindet sich in psychotherapie.
Welche Wege gibt es, damit ich ihm dabei helfen kann? Dass es "funktioniert"? nicht unter Druck setzen, ich weiß, mache ich auch nicht.
Ich akzeptiere und liebe ihn so wie er ist..aber er macht sich jedesmal Gedanken, wenn es nicht geht, dass er es nicht bringt, oder so:-(
Und reagiert dann auch nicht auf Zuspruch oder Beteuerungen, er hat Angst, dass es genauso endet wie mit seiner Ex.
Ich bin für jeden - ernstgemeinten rat dankbar.
LG
pinkpanther
|