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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 1

23.12.2008, 16:35
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 22
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ?
Hallo,
ich bin neu hier in dem Forum und stelle am besten gleich mal meine Frage:
Ich leide an einer chronischen Prostatitis, die mir seit Jahren Probleme bereitet. In einer akuten Phase kann ich dann keine Erektion bekommen.
Nun habe ich vor 3 Monaten, direkt in einer aktuten Entzündungsphase eine neue Freundin kennen gelernt. Sie ist totat scharf auf SeX mit GV. Nur genau den konnte ich ihr bisher nicht bieten. Mein Urologe meint, dass es jetzt nach einer ausreichenden Antibiotikabehandlung eigentlich eher psychisch sein müsste, dasss ich nicht mehr kann. Zwischendurch klappte es noch halbwegs 2 - 3 mal, aber nachdem meine Freundin ziemlich Druck macht und Sex ohne GV auch zeitweise nicht möchte, kriege ich überhaupt keinen mehr hoch. Meine Freundin macht auch den Fortgang der Beziehung vom Sex abhängig. Da wir uns sonst sehr gut verstehen und beide eigentlich zusammen bleiben wollen, macht mir die Sache viel aus.
Hat jemand einen Rat ?
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 2

23.12.2008, 19:26
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 23.11.2007
Ort: Köln
Beiträge: 110
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Was möchtest Du hören? Die vermutliche Wahrheit über diese Art von Beziehung bzw. den Umgang miteinander oder doch lieber 'ne schnelle Hilfe damit Du den von außen an Dich gestellten Erwartungen allzeit gerecht wirst?
Ich vermute letzteres...
Unter diesem Gesichtspunkt ist folgender Rat demzufolge auch zu interpretieren. Nimm 25-50mg Viagra, oder dessen Generikum, bzw. 1/4 bis 1/2 Levitra, oder dessen Generikum, und Du wirst zumindest die innere Sicherheit haben, dass der Geschlechtsverkehr einigermaßen geordnet über die Bühne gehen kann...
Ob das für die Zukunft reicht?...
Das hängt elementar davon ab ob Du Dein seelisches Tief, den Druck von Außen, bzw. die damit verbundene Unsicherheit überwinden kannst. Unnötig zu erwähnen, dass dabei eine verständnisvolle Partnerin hilfreicher wäre als eine fordernde, oder?
Dennoch viel Erfolg, den Medikamente können durchaus helfen...!
Enrico
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 3

23.12.2008, 19:54
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 22
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Hallo Enrico,
tja, ehrlich gesagt, hab ich über die Art der Beziehung auch schon nachgedacht. Aber wenn Du seit 2 Jahren eine Frau kennen lernst, in die Du dich wahnsinnig verliebst ? Ich kann die Frau ja auch irgendwie verstehen, wenn Ihre Wünsche und Bedürfnisse nun mal so sind ? "Leider" verstehen wir uns außerhelb des Bettes sehr gut. Aber im Grunde weiß ich, dass sie für mich vielleicht einfach in Sexdingen zu fordernd ist. Frühere Partnerinnen legten auch wirklich nicht so viel Wert auf die Art und Weise wie sie zum Orgasmus kommen. Mein Urologe hat mir Cialis verschrieben und meint, damit könne ich meinen Tiefpunkt überwinden. Ausprobieren möchte ich das schon, Schon alleine um für mich mal wieder richtig guten Sex zu haben. Denn neben einer Frau zu liegen, die scharf auf mich ist, ich aber nicht befriedigen kann, ist schon sch........
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 4

23.12.2008, 21:19
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 2.112
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Hallo Fuchs,
auf der einen Seite kann ich dich schon sehr gut verstehen, aber Enrico´s Beitrag ist kaum noch etwas hinzuzufügen.
Ich meine, wenn eine Frau eine Beziehung davon abhängig macht, dass sie geliebt und begeherenswert gefunden wird, ist das absolut nachvollziehbar. Das geht uns Männer auch nicht anders. Dies trifft uneingeschränkt auch auf den Sex zu. Aber GV ist ja lediglich eine "Spielart" von vielen anderen und primär auf die Fortpflanzung ausgerichtet.
Kann hier möglicherweise der Grund für ihre Forderung nach GV liegen ?
Ich lasse das jetzt einfach einmal so im Raum stehen.
Viele Grüße,
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 5

23.12.2008, 21:32
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 22
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Hallo Ilkka,
nein, der Kinderwunsch ist abgeschlossen. Ich bin 42 und sie 43, Kinder haben wir beide keine. Vielmehr ist es bei Ihr, dass für Sie der GV unbedingt mit zum Sex gehört. Ich kann sie schon oral 2 mal zum Orgasmus bringen, dann muss aber immer noch der GV stattfinden.
Zunächst fand ich es interessant, wenn Sie mir ihre Wünsche erzählte. jetzt jedoch wäre ich froh, wenn sie einfach mit streicheln oder oral zufrieden wäre. Aber sie will ganz oder gar nicht. Das gibt mir auch keine Gelegenheit, meine Unsicherheit langsam wieder aufzubauen. Meine letzte Partnerin war damit damit völlig zufrieden, oral zu kommen.
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 6

23.12.2008, 21:41
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Moderator
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Registriert seit: 26.12.2006
Beiträge: 1.048
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Ich versuche, es mal ganz vorsichtig auszudrücken.
Ich finde es auch befremdlich, dass deine Freunin immer auf GV besteht, d. h. dass es unbedingt sein muss. Allerdings ist sie es vielleicht nicht anders gewöhnt, es gehört für sie einfach dazu und sie hat noch nie richtig darüber nachgedacht. Ich kann aber auch verstehen, dass die Aussicht bzw. die Befürchtung, nie wieder richtigen Sex zu haben mit 43 Jahren frustrierend ist. ED ist eben kein Problem, das nur den Mann betrifft.
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 7

23.12.2008, 22:14
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 22
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So hat sie sich auch schon ausgedrückt. STimmt.
Nun, nie wieder GV zu haben, so ist es nun auch wieder nicht.
Man fühlt sich aber schon als totaler Versager, wenn man hört, dass es eben sonst immer ging bei meinen Vorgängern und sie so was noch nie erlebt hat. Ich will die Frau einfach auch nicht verlieren. Sie möchte auch mit mir zusammen leben, betont aber, dass ich dafür einfach den GV regelmäßig mir ihr ausüben muss. Das sind dann irgendwie gleich zwei Probleme für mich, die ED und der Verlust der Freundin. Ich kenne mich ja, ich bin recht sensibel und habe Angst, damit nicht fertig zu werden.
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Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? Beitrag # 8

24.12.2008, 16:55
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 2.112
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Hallo Fuchs,
ich an deiner Stelle würde einmal mit dem Urologen reden und ihn auf eine Cialis-Dauertherapie ansprechen. Das sind 5 mg pro Tag (also eine 1/4 Tab). Geht natürlich auch mit der entsprechenden Generika wie z.B. Forzest, aber dann natürlich nicht auf Rezept.
Wenn du auf diese Therapie ansprichst, dann sollte zumindest das Problem des Timings" vom Tisch sein.
Einen Versuch über 2 Wochen wäre es in jedem Fall wert und die Nebenwirkungen sind nahezu Null.
Viele Grüße,
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