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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 1

24.03.2011, 21:24
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Registriert seit: 24.03.2011
Ort: ostfriesland
Beiträge: 14
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner)
hallo ihr,
ich bin bei der suche in netz zu obigen thema auf dieses forum gestossen und hoffe hier vielleicht einige tips zu bekommen, ich weiss nicht was ich erwarte, da es sich bei uns zu haus um eine eben schwierige situation handelt, welche kaum ansprechbar ist und auch sonst ja ein "tabuthema" ist.
Die beziehung zu I. war von beginn an sehr harmonisch, wir waren uns in den meisten dingen sehr einig, die vertrauensbasis stimmte gleich, auch charakterlich harmoniert es sehr, nun nach einem jahr ist es noch wie am ersten tag, wenn da eben nicht sein "problem" wäre.
oder eher mittlerweile auch "meins".
zu beginn bemerkte ich gewisse anzeichen nicht, oder wollte sie nicht bemerken, wie auch immer. es lief ja gut, bzw. zu gut?! die ersten 2-3 monaten war auch sex für mich kein thema, da ich nicht soweit dachte wie heute. heute vermute ich das er irgentwas nahm ( viagra?)) das es klappte, da der sex sehr lange dauerte und er mich auch nachts weckte um..und dann wars aufeinmal von heute auf morgen vorbei.also von einem extrem ins andere, erst total unverhältnismässig oft und dann von heute auf morgen gar nicht mehr.
Die letzten paar mal (mai 2010) meinte er mitten drin " ich habe keine kraft mehr" und beendete den akt.
ich schrieb dies die erste zeit dem persönlichen stress zu den er hat, viel arbeit ( gastronomie, club, immbilien, zudem pflegebedürftige mutter, familienprobleme,hohe schulden nach erbschaft,cannabis) ich dachte ok, ist verständlich und "wartete"...nichts.. schon ganz zu beginn der beziehung tat er sich sehr schwer mich zu küssen, was ich aber eben auch nicht weiter beachtete und dachte "gibt sich schon". im laufe des nächsten halben jahres, also so bis dez. 2010 sprach ich ihn nie ernsthaft drauf an, da unsere beziehung sehr humorvoll ist, versuchte ich es über kleine kommentare im lustigen bereich , da ich begann zu vermuten das es da ein problem gibt und wollte ihn auch nicht unter druck setzen um evt, eine gegenteilige reaktion zu erwirken. irgendwann gab es den ersten streit, der eigentlich auf anderen sachen basierte- richtiger streit kann ich dazu nicht sagen, da er nicht mit sich streiten lässt, er resigniert dann und meint einfach nichts mehr..hört sich alles und fertig...dennoch kam es eben bei diesen 3-4 zusammenstössen auch dazu das ich lautstark von geschäftlichen thema ins sexuelle rutschte und ihn auch anschrie das es so nicht ginge und er sich so nicht wundern brauche, wenn ich mich ins auto setz und nach haus nach köln fahr da ich keine resonanz erfuhr und er auch sagte, das er mich ja verstehe, das es für mich schwer sei mit seiner familie, ich zu wenig zeit für mich habe etc. das sieht er alles ein..nur eben das er nicht mit mir schläft, das macht er nicht zum thema und wenn ichs anspreche herrscht schweigen..ab und an sagt er mal das es ihm leid tue mich nicht genu "lieb" zu haben.. aber das hilft ja kaum...also begann ich vor ca. 2 monaten zu sagen er müsse zum arzt, vielleicht liegts am hormonspiegel oder dergleichen. ich habe aufgeben deshalb bissige kommentare zu geben oder auch noch zu hoffen das es wieder wird, dies sagte ich ihm auch und vor paar tagen meinte ich nochmal, da es irgendwie doch zum thema wurde dass ich ihm noch 2-3 wochen gebe, er sich überlegen möchte mit mir zu reden und ich ansonsten wirklich einen schlussstrich ziehen werde und meine zelte hier oben abbreche.
einen tag später waren wir unterwegs er meinte vollig ausm thema raus, zu mir
"sowas habe ich schon früher gehabt, es wäre nur eine phase, das würde bestimmt wieder, ich habe da auch son homöopathisches mittel".. ich habe nur gemeint " ich habe es aufgegeben zu hoffen". das es so ist wie er sagt glaube ich, da ich beim aufräumen auch mal ne tüte testogel und yohimbin fand.
das was ich persönlich am schlimmsten finde ist das wir uns so gut verstehen, ein gutes vertrauen zueinander haben, und er wirklich ein liebenswerter mensch ist, nur eben dieses problem das er nicht mit mir schläft..die zweisamkeit ist auf alle fälle vorhanden, auch körperliche nähe, und auch die übliche leichte persönliche distanz wie man sie in beziehungen hat, so das man sich nicht mehr die ganze nacht über im arm hält ist bei uns nicht vorhanden. wann immer es geht nimmt er mich in den arm, ständig küsschen hier und da, hand halten möglichst immer, aber es gibt niemals "sex, sexuelle berührungen, richtige küsse"..
meine beste freundin sagte mal " wg mit kuschelfaktor".. sie hats schmerzlich genau getroffen. für mich ists besonders schlimm, da ich mich mittlerweile sehr unsicher fühle....
ich weiss nicht ob ich das hier verständlich umschrieben habe.
ich danke euch fürs mitlesen.
schöne grüsse,
ela
-ich wollte noch anfügen, dass er 53 ist, aber dem messe ich in dieser hinsicht keine bedeutung zu, da mein ehemaliger ebenfalls in dieser altersgruppe war und alles perfekt ging,
Geändert von gelachen (24.03.2011 um 21:38 Uhr)
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 2

25.03.2011, 14:05
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Registriert seit: 25.08.2009
Ort: NRW
Beiträge: 844
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Erst mal herzlich Willkommen im Forum,
Puh, Du hast ja wirklich viel geschrieben.
Der Druck mit ner ED greift zwangsläufig irgendwann auch in das Alltagsleben über.
Dein Freund fühlt sich schuldig, weil er nix dagegen tut,viele Männer suchen Streit, um Sexualität zu vermeiden , dass Frauen ebenfalls unter Druck stehen und es Verbalattakken gibt, ist ebenfalls normal.
Es gibt erst mal nur eine Lösung- REDEN !
Ohne offene und ehliche Gespräche kommt Ihr niemals weiter !
Oder schreib ihm einen Brief.
Guck mal im L..Kummerkasten nach, da sind Ratschläge zum Thema !
Männer reden nicht gerne darüber, aber ohne Gespräche geht es nicht !
Wie soll jemals eine Lösung enstehen?
LG- aus Köln
Andrea
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 3

27.03.2011, 10:50
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Registriert seit: 24.03.2011
Ort: ostfriesland
Beiträge: 14
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Hallo andrea,
danke für deine antwort, ich habe hier im forum schon viel gelesen, aber wirkliche lösungen für uns sind es nicht...
ich muss wohl viel dazu schreiben, da es schriftlich nicht sehr einfach ist "fremden" eben unsere situation dazulegen....
und das ich dies nun im internet tut spricht für mich schon für eine grosse verzweifelung.
-da er dieses thema nicht ansprechen will, streit in dem sinne findet ja auch nur statt , wenn ich mal veruche ihn aus der reserve zu locken...seine einzige äusserung zu diesem thema war eben nur die oben beschrieben, das er eben schon mal so ne " phase" hatte..
wobei ich es nicht als phase sehe, sonders eher denke er wills so sehen um sich das froh zu reden.
gestern habe ich mit einer freundin meiner mutter ( urologin) gesprochen und sie meint, das ginge nur in behandlung mit gleichzeitiger psycholigischer betreuung, wie sie das einschätzt, aber das ist ein rat den ich auch vergessen kann, er würde nie zum urologen gehen , geschweige den zu nen psychologen oder sowas...
es geht mir nicht primär um "sex", darauf kann ich verzichten, wenn er bereit wäre etwas zu unternehmen oder wenn eben der rest stimmen würde, aber es gibt von seiner seite her in die erotische richtung keinerlei berührung,keine küsse etrc..., wobei er schon sehr stark auf nähe fixiert ist.
mein problem ist eher das ich mir ziemlich "betrogen" vorkomme - zu beginn unserer beziehung hätte ich ja an sowas niemals gedacht und der groschen ist auch erst sehr spät bei mir gefallen, da ich im letzten jahr alle fehler bei mir suchte, " ich bin nicht attraktiv, ich habe was falsch gemacht, das er eben nicht mehr will, ich bin nicht gut genug im bett u.s.w.
dadaurch das es ja zu beginn gut lief, heute weiss ich das er wohl irgendwelche hilfmittel benutzte, wissen auch nicht, aber zu 98% erahnen kann ichs eben..auch wenn ich über sein verhalten reflektiere...
hinzukommt eben das ich nicht der typ bin der alles gleich anspricht, sondern sehr lange aussitzen kann, vieles mit humor versuche - aber nach einem jahr bin ich nun mittlerweile auch meines humors verlustig gegangen.
es ist nur noch belastend und macht mich sehr traurig, da man vielleicht helfen könnt, aber er eben in dieser hinsicht total verschlossen ist.
wir sind ansonsten ein super team, haben mehrere geschäfte, und das makabere eines bietet erotische dienstleistungen an, und er war damals heilfroh als er damit nichts mehr zu tun hatte und es auf mich " abschieben" konnte.. ich denke neben der ED ist erotik allg und deren bereiche für ihn ein grosses problem.
es waren viele anzeichen dafür da das "etwas" nicht stimmt, nur habe ich diese eben zu beginn der beziehung nicht wahrgenommen und auch im weiteren verlauf hätte ich erstmal nicht an eine Ed oder sonst was gedacht.
du schreibst das viele männer streit suchen um "sex" zu vermeiden.. das ist bei uns nicht so.. mit ihm ist sehr schlecht zu streiten..wie gesagt auch "nähe" ist nicht das problem, eingeschlafen wird arm in arm, wehe ich drehe mich um, dann vermutet er gleich das was nicht ok ist, über tag schaut er ständig das es mir auch "gut" geht, nimmt mich in den arm, küsschen auf die wange etc.. schlafe ich aus geschäftlichen gründen im anderen haus, hat er gleich angst das ich " unartig" bin...
ich vermute also schon das er mich liebt und meine gegenwart sehr schätzt, auch wenn er sich nie äussert.
ich möchte wissen, was ich tun kann, denn wenn das so weiter geht geht die beziehung in die brüche...hinzu kommen andere faktoren die nur mich betreffen:
ich bin allg. sehr, sehr unglücklich hier oben an der küste ( ich komm aus koblenz *lach, da du schreibst, schöne grüsse aus köln, kannst du dir den unterschied an lebensqualität zwischen ostfriesland und dem rheinland gut vorstellen) und mache derzeit beruflich etwas ganz anderes und nicht meinen qualifikationen entsprechendes... aber das war meine entscheidung, aber auch diese habe ich nur ihm zu liebe gefällt,da ansonsten einer seiner betriebe den bach runtergegangen wäre und ich eh mal eine art auszeit gebraucht habe.nun ists aber so, das ich wieder angebote aus meiner branche erhalte und diese ihm zu liebe ausschlage, da ich ansonsten nicht mehr wirklich "anwesend" wäre.
immer öfter fällt von meiner seite her auch " ich will wieder nach haus", was ihn natürlich belastet vermute ich, da es ja auch ne art druck ausüben ist, auch wenn ich es nicht als druck ihm gegenüber meine..ich meine einfach:
" mir gehts hier oben scheisse, ich kann nicht mehr, ich muss wieder zu sehen da es für mich weiter geht"....
es ist alles so komplex, und ich würd genauer titulieren, wenn hier nicht jeder mitlesen könnt.
schöne grüsse aus küstennähe nach köln,
ela
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 4

27.03.2011, 12:58
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 25.08.2009
Ort: NRW
Beiträge: 844
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Hallo Ela,
aus Deinem Schreiben entnehme ich, dass Dein Partner Dich sehr lieben muss und solange er noch Nähe,-nicht nur zulässt, sondern auch sucht!, sieht das doch gar nicht so verhängnisvoll aus ! 
Ich denke ohne Reden klappt da aber nix, bevor es schlimmer wird, denn besser wird vom Nichtstun nix !
Und Dich betreffend denke ich, vielleicht solltest Du mal nen Psychologen aufsuchen..
Das kann Dir verdammt viel helfen, da es Dir ja nicht nur um die ED geht, die Dich belastet.
LG
Andrea
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 5

27.03.2011, 23:48
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Benutzer
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Registriert seit: 04.03.2011
Ort: Ludwigshafen
Beiträge: 48
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Hallo Ela
Ich habe das Gefühl, daß die sexuellen Aktivitäten zu beginn eurer Beziehung hauptsächlich dazu dienten diese Beziehung erst entstehen zu lassen.
Für deinen Partner bedeutet ED eventuell eine unausweichliche Krankheit im Alter, die aber keiner Behandlung bedarf.
Vllt ist deshalb die körperliche Nähe für ihn so wichtig, als Ersatz für GV.
Zusätzlich könnte es sein, daß die Anforderungen des Berufes, ED und eine junge Freundin zu gewissen Überlastungen führen können.
Er entlastet sich damit, daß er einfach einen Teil ignoriert, ausblendet und nicht merken will, daß dadurch neue Probleme entstehen.
Gruß Edigum
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 6

28.03.2011, 09:08
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 2.112
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Hallo Ela,
ich kann mich täuschen, aber irgendwie fehlen in deiner „Geschichte“ wichtige Details, die für das Verstehen sehr wichtig sind. Wenn sich dein Partner so liebevoll und zärtlich um dich kümmert, permanent deine Nähe sucht, aber das sexuelle total ausklammert, dann sehe ich eher große Verlustängste hinter seinen vielen Zärtlichkeiten.
Das muss jetzt alles nicht auf euch zutreffen, aber so wie sich dein Partner verhält, reagieren z.B. manche Männer nach einem bekanntgewordenen und nicht wirklich verziehenen Seitensprung der Partnerin. Man(n) will sich nicht trennen, weil ma(n) die Konsequenzen scheut, will die Partnerin auch nicht verlieren und klammert, ist jedoch im Grunde genommen so verletzt, dass man(n) wirkliche körperliche Nähe und Sex auch nicht will und auch nicht anstrebt. Klingt paradox, ist aber so.
Wie schon erwähnt, das muss bei euch nicht zutreffen und sollte auch nur ein Beispiel dafür sein, dass Zärtlichkeit, Händchenhalten und Küsschen durchaus auch durch Verlustängste bewirkt werden können und mit sexuellem Begehren nichts gemeinsam haben müssen.
Trotzdem werde ich den Eindruck nicht los, in deiner Geschichte fehlt etwas, was für deren Verständnis enorm wichtig zu sein scheint. Wenn es dir hilft, du das hier aber nicht schreiben möchtest, kannst du auch gerne meiner Kollegin „Knutschkugel“ oder mir eine PN schicken. Einfach unten unter „Forum-Mitarbeiter anzeigen“ klicken, dort kannst du uns jederzeit erreichen.
LG
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 7

28.03.2011, 13:35
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 25.08.2009
Ort: NRW
Beiträge: 844
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@Endigum
Zitat von Edigum:
"Für deinen Partner bedeutet ED eventuell eine unausweichliche Krankheit im Alter, die aber keiner Behandlung bedarf."
Tut mir leid, aber eine ED ist behandelbar !- Fast immer , wenn der Grund bekannt ist !!! 
Dem Rest der Antworten von Dir und Illka stimme ich teilweise zu, aber es sind für mich zuviele Mutmaßungen.
LG
Andrea
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Erektile Dysfunktion? Libidostörung? (bei meinem Lebenspartner) Beitrag # 8

29.03.2011, 00:19
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Moderator
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Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Nähe Frankfurt/Main
Beiträge: 2.112
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Zitat:
Zitat von Edigum
Für deinen Partner bedeutet ED eventuell eine unausweichliche Krankheit im Alter, die aber keiner Behandlung bedarf.
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Hallo Edigum,ich weiß ja nicht, in welchem jugendlichen Alter du bist, aber der Partner von Ela ist gerade mal 53 Jahre und kann damit theoretisch noch mehr Jahre erleben, als du möglicherweise schon gelebt hast. Schwer vorstellbar, dass ein Mann mit 53 eine ED als unausweichliche Krankheit im Alter sieht. Eher vorstellbar, dass er trotzdem zu feige ist, dieses Problem auch offensiv anzugehen und einer Lösung zuzuführen.
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