ED wegen Krankheit
Hallo allen Foris,
habe mich auch hier angemeldet, um mehr über die gesundheitsbedingten Zusammenhänge von ED zu erfahren.
Mein Mann ( Mitte 50 ) hat seit längerem mit ED zu kämpfen, die auch von Jahr zu Jahr schlimmer wird. Entwickelt hat sich alles schon recht früh durch eine erblich bedingte, viel zu spät erkannte Fettstoffwechselstörung, welche nach und nach für das Verstopfen etlicher Gefäße gesorgt hat. Dadurch sind andere, zahlreiche Erkrankungen bedingt wie koronare, Diabetis usw, auch ein Schlaganfall kam hinzu, den er aber bis auf leichte Nervenschädigungen im Bein gut überstanden hat.
Natürlich hat das auch dazu geführt geführt, daß er nicht mehr ohne Medikamente auskommt und die "üblichen Verdächtigen" wie Ramipril, Gabapentin, Bisopronol uvm. stehen auf seiner täglichen Einnahmeliste, insgesamt sind es 13 verschiedene Medikamente derzeit.
Auf der anderen Seite war er aber schon immer ein Mensch mit einer stark ausgeprägten Libido, das Kopfkino mit allem Drum und Dran ist ja nach wie vor das selbe, nur mit der körperlichen Umsetzung des selben hapert es dann, worunter er immens leidet.
Ich ( knapp 50 ) hatte immer eine uneingeschränkte Sexualität und insofern fehlt mir auch das Eine oder Andere, ein offenes Gespräch darüber war uns aber zu jederzeit möglich.
Wir sind seit längerem auf der Suche nach Möglichkeiten zur Verbesserung unseres Sexlebens, ohne daß die Gesundheit meines Mannes noch mehr beeinträchtigt wird, Ende des Monats haben wir einen Termin bei einem EDL-ler.
Falls hier jemand weitere Ideen und Tipps in unserem Falle hat, freuen wir uns.
Liebe Grüße
Meja
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