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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 65

21.01.2010, 03:01
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Benutzer
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Registriert seit: 04.03.2009
Beiträge: 80
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Liebe Frau Schmidt,
zuerst einmal ganz lieben Dank für die anerkennenden Worte im ersten Absatz Deines letzten Beitrages.
Ich glaube, Andrea sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und damit nicht genug, sie spielt mit ihrem Partner im Wald "Blinde Kuh". Sie kommen nicht zusammen und rennen sich dabei ständig die Köpfe ein, die Bäume sind im Weg.
Wir im Forum haben auf verschiedenste Weisen gesagt, nehmt die Binden ab, stellt euch auf eine Wiese und schaut euch in die Augen. Nein, geht nicht. Andrea, wenn dein Partner nicht mit macht, und du schon so viele blaue Flecken hast, dann nimm du wenigstens die Binde ab und geh nach Hause. Nein, geht nicht. Ich spiele weiter. Ich spiele so lange weiter, bis ... Na ja, wir haben es ja oben gelesen. Was soll man dazu noch sagen ??? !!!
Folgendes: Man kann sich die Geschichte von Andrea und ihrem Traummann vielleicht so vorstellen. Andrea ist eine starke Frau. Sie hat sehr viel Energie. Diese Energie hat sie bis jetzt dahin gehend eingesetzt, dass sie sich voll und ganz auf die ED ihres Partners konzentriert hat - in Form von Recherchen für das Buch, dann hat sie es geschrieben, und sie hat sicherlich sehr viele Gedanken und Überlegungen gehabt, wie sie ihren Partner dazu bewegen kann, so dass er sich endlich mit seiner ED auseinander setzen soll. Andrea ist sehr powervoll mit dem ganzen Thema ED umgegangen, mit allem, was damit zu tun hat, über viele Jahre. Wie ich aus den Zeilen von Andrea entnehme, ist sie "taff, finanziell unabhängig, beruflich erfolgreich und sieht gut aus". Nur was Andrea nicht ist, sie ist nicht SCHWACH. Schade.
Wie sie ihren Partner beschreibt, auch das können wir aus ihren Zeilen entnehmen. Er scheint sich zumindest hin und wieder als jemand zu zeigen, der sich in Szene setzen muss.
Dann ist er es, der immer wieder geht - aber auch immer wieder kommt - wieder kommen darf. Sie ist eine, die ihn immer wieder aufnimmt. Eine ewig währende Geschichte - auch über Jahre. Wenn nicht verbal, aber doch irgendwie ein vereinbartes Arrangement von beiden. SIE, die Druck macht mit Worten und über das Schreiben eines Buches, die immer wieder Druck macht, so lange, bis er geht. Dann PAUSE. ER kommt wieder. Bisschen Nettigkeiten austauschen, Hoffnung keimt auf, Ärmchen kommt, wenn sie so tut, als würde sie schlafen. Doch ansonsten passiert nichts. Würde etwas passieren, dann, ja dann, wenn er zum Arzt ginge, wenn er darüber reden würde, wenn er Körperkontakt zulassen würde, dann könnte ja NÄHE aufkommen. Darf aber anscheinend nicht sein. Jetzt spielt nämlich er mit seiner MACHT, weil er eben nichts, rein gar nichts tut. Und wieder kommt Frust bei Andrea hoch. Sie macht wieder Druck und die Sache geht von vorne los. - Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Machtspiel ohne Ende. Es geht darum, mit Macht die Nähe zu vermeiden.
Und das Interessante daran ist, liebe Frau Schmidt, wenn Andrea - so wie sie schreibt, wirklich an Nähe interessiert wäre, wieso hält sie das so lange mit diesem Mann aus. Diese Frage ist rein rhetorisch, denn es gibt die Theorie, man tut nichts, wovon man nicht auch etwas hat.
Außerdem hat der Partner von Andrea, wie wir wissen, nicht abklären lassen, weshalb die ED besteht. Welches physische Risiko hat er auf sich genommen, wenn seine ED möglicherweise psychisch bedingt ist, um dieses Spielchen zu betreiben, so abstrus es klingt, um mit Andrea zusammen zu bleiben. Vielleicht hätte er wollen wollen, wenn Andrea sich anders verhalten hätte. Vielleicht würde er mit irgend einer anderen Frau (evtl. später) gern wollen wollen, und dann geht es nicht (mehr), weil er jetzt über Jahre geschlampert hat. Wie schrecklich. Ist das nicht alles dramatisch, wenn zwei so unheilvoll mit einander verstrickt sind und sich nicht "sehen" können? Auch rein rhetorisch gefragt.
Und dann ist mir noch etwas in die Finger gefallen. Aber das ist nur etwas für "Fortgeschrittene", nichts, was Andrea interessieren könnte:
Jeder, der gelernt hat, sich in Beziehungen aufzugeben, ist anfällig für Co-Abhängigkeit (jedweder Art). Denn wer nie erlebt hat, respektvoll behandelt zu werden, der nimmt nicht wahr, wenn er gekränkt wird. Wer immer schuld war, der bezieht alles auf sich, fühlt sich selbst (im Sinne von sogar) für die Sucht - auch für die Selbstsucht (besser: Egozentrik; oder psychologisch erklärt mit Narzismus) ! - des anderen verantwortlich. Wer sich nicht geliebt fühlte, der hofft selbst (im Sinne von sogar) hinter Lügen noch Liebe. - Autor unbekannt -
In diesem Sinne, liebe Frau Schmidt, dieses ist doch irgendwie auch ein SELBST-HILFE  -Hilfe-Forum, oder    
VG von estephania
Geändert von estephania (21.01.2010 um 20:47 Uhr)
Grund: Das, was ich im letzten Absatz in Klammern hinzu gefügt habe, dient dem flüssigeren Lesen und dem besseren Verständnis.
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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 66

21.01.2010, 10:32
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 19.12.2009
Beiträge: 22
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Zitat:
Zitat von Andrea
Ich solle mir einen potenten Typen mit Waschbrettbauch suchen.Ich hätte doch genügend zur Auswahl.
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Diesen Spruch hat mein Lebensgefährter auch schon gebracht.
wir sind erst 1,5 ja zusammen und seit letztem januar läuft kaum noch was und seit 5mon gar nichts mehr.
ich leide, ich leider sehr unter dieses problem.
wir waren beim doc ,er bekam 2 viagra mit. aber nehmen tut er sie nicht. warum?
tja.. er gibt an angst davor zu haben das er danach nicht mehr aufwacht. was ich mir nicht vorstelle. den der doc hatte ja gesagt, das es ja nur bei herz und kreislaufpatienten solche probleme aufkommen könnte.
ich denke mir, das er ein problem damit hat das er jetzt nur mit hilfe der tabl. so zärtlich sein kann.
allerdings zärtlichkeiten wie zb küssen,drücken schmusen schuscheln ist absolut kein problem. wenigstens das läuft
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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 67

21.01.2010, 14:57
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 03.05.2009
Beiträge: 140
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Liebe Estephania,
ist sehr gern geschehen 
Dies hier:
Zitat:
Jeder, der gelernt hat, sich in Beziehungen aufzugeben, ist anfällig für Co-Abhängigkeit (jedweder Art). Denn wer nie erlebt hat, respektvoll behandelt zu werden, der nimmt nicht wahr, wenn er gekränkt wird. Wer immer schuld war, der bezieht alles auf sich, fühlt sich selbst (im Sinne von sogar) für die Sucht - auch für die Selbstsucht (besser: Egozentrik; oder psychologisch erklärt mit Narzismus) ! - des anderen verantwortlich. Wer sich nicht geliebt fühlte, der hofft selbst (im Sinne von sogar) hinter Lügen noch Liebe. - Autor unbekannt -
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macht mich seeehr nachdenklich.
Ich hoffe für mich, daß ich meinen eigenen Hang zu Coabhängigkeit und Konsorten - im Prinzip wie oben in Deinem Zitat beschrieben - halbwegs im Griff habe.
Aber in jedem Fall, mir geht da etwas durch den Kopf, nämlich was, wenn EDs und/oder die Weigerung des Mannes, etwas dagegen zu unternehmen, eine bißchen ähnlich der Magersucht wären? Also eine Krankheit, in der es mitunter um Kontrolle geht - und um Verweigerung?
Verweigerung der Nähe, Verweigerung des "Funktionierenmüssens", eine gewisse Kontrolle, einen Raum für sich. (sicherlich nicht bewusst! Das ist auf keinen Fall ein Vorwurf an die betroffenen Männer, die ja - wodurch auch immer die ED verursacht wird - in der Regel unter großem Leidensdruck stehen.)
Und der coabhängige Partner bzw. die Partnerin mit ihrem Hang, sich, wie oben beschrieben, sogar für das Fehlverhalten des Partners voll verantwortlich zu fühlen, hat ja mitunter auch etwas sehr kontrollierendes - auf einer Stufe ist man jedenfalls nicht mit einem Partner, den man anscheinend nicht für fähig hält, die Konsequenzen seines eigenen Handelns selber zu tragen.
Bzw. umgekehrt, eine Partnerin, die lieber getreten als gar nicht beachtet wird und stets um Liebe bittet - ist auch nicht grad auf einer Augenhöhe.
Na, daher wohl mein Beharren auf "seine" Baustelle und "meine" Baustelle,
ich möchte mit meinem Liebsten auf einer Augenhöhe bleiben, ihn weder wie ein kleines Kind behandeln, noch selber eines sein und auch nicht ungefragt in seiner Psyche herumanalysieren, das finde ich irgendwie so respektlos, oder grenzüberschreitend vielleicht.
Liebe Estephania, danke für den Denkanstoß, schaden kann es nicht 
Liebe Andrea, ich reite unter anderem deshalb so beharrlich auf diesem Thema herum, weil meine Schwester nach einer 4jährigen, extrem unglücklichen Beziehung ziemlich depressiv ist und trotz allem nicht recht von ihm lassen mag. Wenn ich mir nicht gerade Sorgen um sie mache, dann frage ich mich, ob ihre Beziehung nicht auch ein Weg war, echte, permanente Liebe zu diesem Mann, an dem sie aus mir unerfindlichen Gründen Liebenswertes findet, zu vermeiden.
Das ist eine Gefühlslage, die ich wirklich keinem Menschen wünsche, drum würd ich mich für Dich freuen, wenn Du einen Weg da heraus findest.
Und auch ich frage mich, ob ich mich in einen Mann mit EDs verliebt habe,
um - ein Stück weit - Nähe zu vermeiden. Wer weiß?
In diesem Sinne, weiter gehts mit der Selbstselbsthilfe 
Lieben Gruß an Euch alle miteinander.
(auch an Euch Männer, Ihr Schweigsamen. Ist zwar der Damenbereich hier, aber Ihr dürft ruhig auch was dazu sagen  )
Geändert von Frau Schmidt (21.01.2010 um 15:05 Uhr)
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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 68

22.01.2010, 00:28
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Registriert seit: 04.03.2009
Beiträge: 80
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Liebe Frau Schmidt,
schönes Bild: Meine Baustelle - Deine Baustelle. Wenn jeder auf seiner Baustelle bleibt, daran arbeitet - dann wird daraus mehr und mehr ein gemeinsames "Heim". Und wie wir alle wissen, auch ein Haus wird niemals im weiteren Sinne "fertig". Es gibt ständig daran etwas zu basteln und/oder zu erneuern.
Die Frage, ob Frau sich einen EDler AUSSUCHT, sich in einen solchen Mann verliebt, weil sich bei ihr evt. dahinter eine gewisse Angst vor Nähe versteckt, diese Frage kann sich nur jede Frau selber beantworten. Eine andere Frage scheint mir viel wichtiger zu sein, die damit jedoch eng verbunden ist: Wie wichtig ist mir als Frau GV bzw. spontaner und sozusagen ungezwungener GV. Ist mir dieses Kriterium wichtiger, ist es mir wichtiger, genau dieses zu haben, dieses zu leben, als das, dass ich genau mit diesem Mann zusammen bin, der eben das nicht kann. Vielleicht ist das auch eine Frage des Alters der Frau und der bis dahin gemachten sexuellen Erfahrungen, die weiß Gott nicht schlecht gewesen sein müssen.
Eine solche Fragestellung betrifft ja auch nur diese Frauen, die von Beginn der Beziehung an mit der ED des Mannes konfrontiert sind, nicht die, die bereits in Beziehungen leben und sich dann erst eine ED entwickelt. Die Nähe-Frage taucht vielleicht dann erst auf, und welche Beantwortung diese Frage findet, d.h. wie man mit Nähe umgeht, ob sich Nähe zeigt, vorab sogar, wie Nähe definiert wird, und vieles mehr, das alles wird erst dann deutlich, wenn die ED deutlich wird. Dann kann Frau sich ihre eigene Nähe-Frage als Selbstreflexion stellen.
Und die Nähe-Fragen in den Beziehungen kommen zum Ausdruck. In Lady´s Kummerkasten beschäftigen wir uns damit, nur leider zu oft mit einer anderen Überschrift.
Wenn sich in einer gewachsenen Beziehung heraus stellt, wie auch immer sie gewachsen ist, dass aufgrund einer ED die Nähe im Argen liegt, dann tun sich für mich viele Fragen auf. U.a. aus Sicht der Frau: Ich habe mir diesen Mann - zuvor ohne ED - AUCH irgendwann mal AUSGESUCHT. Gab es zuvor ohne ED Nähe? M.E. kann auch ein ED-Problem von beiden in einer gut funktionierenden Beziehung getragen werden, wenn echte Nähe die Partnerschaft trägt und die Liebe zum Gegenüber da ist.
Sollten keine Beziehungsprobleme vorliegen, die zu der ED geführt haben - dieses ist zu bedenken - dann würde ich meinen Mann begleiten und unterstützen, egal ob somatische oder psychische Ursachen zugrunde liegen, und ich tue das, so gut ich kann. Beziehungsprobleme wären gesondert zu "behandeln".
"... Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben." - Paracelsus -
Wir arbeiten dran 
VG von estephania
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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 69

22.01.2010, 09:13
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 03.05.2009
Beiträge: 140
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Liebe Estephania,
ein Heim bauen und basteln, wie schön 
So weit hatte ich mein Bild noch gar nicht weitergemalt, aber das gefällt mir.
Mein Freund sagte einmal, er stellt sich für eine Beziehung vor, daß jeder von beiden Partnern sein Leben hat, bearbeitet und mit einbringt, und aus den beiden Leben entsteht dann etwas gemeinsames drittes, also die Beziehung. Das läßt nämlich jeden einzelnen heil und ganz, Probleme in der Beziehung werden weniger bedrohlich für den Einzelnen und können konstruktiver gelöst werden.
Was die ED meines Partners angeht, und das Thema, was mir Sex bedeutet, auf was ich langfristig verzichten mag und was nicht - eine eindeutige Haltung, einen festen Standpunkt, habe ich dazu noch nicht gefunden, und mein Freund wohl auch nicht.
Und ich kann auch nicht garantieren, daß wir nicht irgendwann einmal "wir behaltens im Auge und arbeiten schrittchenweise daran, jeder in seinem Tempo" mit einem eher resignativen "hoffen und harren..." verwechseln, aber solange ich spüre, daß ich mich selber und meinen Freund auch mit ED ganz annehmen kann und nur an der Beziehung hin und wieder eine Veränderung wünsche, kann ich mit ihm leben und lieben.
Bis das Spalier fertig ist, gibts halt nur Erdbeeren
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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 70

22.01.2010, 11:43
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Registriert seit: 04.03.2009
Beiträge: 80
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Zwischen Erdbeeren und Trauben werden die ganzen "Sommerfrüchte" reif !!! Wie wär´s in der Zeit dazwischen mit Aprikosen, Mirabellen und all den anderen saftigen Angelegenheiten
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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 71

22.01.2010, 14:28
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 27.05.2009
Beiträge: 563
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Ich habe nicht Eure ganze Konversation gelesen, aber ich finde, in so einer Beziehung sollte "richtiger Sex" doch möglich sein.
Zumindest probieren muss man es!
Auch bei starker ED hilft eine Viagra oder Cialis fast immer Wunder!
Setzt Euren Partnern mal die Pistole auf die Brust!
Viele Männer würden sich um eine so einfühlsreiche Frau reißen, also ich verstehe die "säcke" nicht ...
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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag # 72

22.01.2010, 15:31
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 19.12.2009
Beiträge: 22
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Zitat:
Zitat von dieter666
Auch bei starker ED hilft eine Viagra oder Cialis fast immer Wunder!
Setzt Euren Partnern mal die Pistole auf die Brust!
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Wenn ich meinen LG so unter druck setzen würde,macht er gar nichts. Im gegenteil.. wir hätten nur sehr viel Streit.
Glaub mir, ich habe das schon mehrfach durch.
habe deswegen schon reichliche tränen durchwachten Nächte hinter mir
Zitat:
Zitat von dieter666
Viele Männer würden sich um eine so einfühlsreiche Frau reißen, also ich verstehe die "säcke" nicht ...
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Und manch einer von den Männern hätte genauso viel Spass an seiner Frau wenn sie so wäre wie die ED-"Leidengenossinen" hier
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