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Diabetes,IPP und Verkalkung Beitrag # 1

29.11.2005, 11:24
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 29.11.2005
Beiträge: 2
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Diabetes,IPP und Verkalkung
Hallo,
nach einigen zahllosen Untersuchungen wurden bei meinem Mann (37) IPP und Diabetes bedingte Verkalkungen festgestellt.
Jetzt sind wir am rum Doktorn mit Levitra was aber irgendwie nicht den Effekt bringt was es eigentlich sollte.10 mg haben wir durch jetzt soll die 20mg Dosis helfen.Cialis und Viagra haben wir auch schon durch leider ohne Erfolg.
Gibt es noch irgend etwas was wir ausprobieren könnten?? Und wie schaut es aus mit Kostenübernahme der Krankenkasse für diese ganzen Mittel,die ehrlich gesagt ganz schön reinhauen monatlich.
Wäre toll wenn uns irgend wer ein paar gute Tips geben könnte.... denn sonst müßte er operiert werden was aber auch sehr risikohaft ist.
Liebe Grüße und schon mal Danke für Tipps
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Diabetes,IPP und Verkalkung Beitrag # 2

31.07.2006, 22:59
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 31.07.2006
Beiträge: 7
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Also ich habe eben auch gehört, dass Levitra speziell bei Diabetes Patienten helfen soll, ich habe zwar keine Diabetes, nehne aber slebst Levitra und bei mir hilft es gut. also wenn es derweil nichts bringt, am besten nochmals zum Arzt und dann fragen ob ihr die dosis erhöhen sollt, oder wenn euch der Arzt nicht taugt, dann einfach wechslen bevor man sich da ewig rumquält.
Krankenkasse - da siehts schlecht aus, ich mein probieren kann man es, noch dazu in Eurem Fall, aber wahrscheinlich eher aussichtslos, leider!
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Diabetes,IPP und Verkalkung Beitrag # 3

01.08.2006, 00:01
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 09.06.2005
Ort: München
Beiträge: 273
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Hallo Schniefi,
bei Cialis, Levitra und Viagra kann man erst nach 4 bis 6 unbefriedigenden Versuchen mit der Höchstdosis davon ausgehen, dass diese Medikamente nicht wirken. Natürlich kann man auch bei der Einnahme dieser Medikamente einiges falsch machen. Lies dazu mal den Artikel " Warum bewirken Cialis, Levitra und Viagra bei mir keine (ausreichende) Erektion?". Wenn diese Medikamente wirklich nicht wirken, dann gibt es noch eine Reihe von anderen Möglichkeiten (SKAT, MUSE, Vakuumpumpe) bevor man eine Operation (Schwellkörper-Implantat) erwägen sollte. Informationen dazu findest du auf der Seite Behandlung (Therapie) der ED. Diese Behandlungsmöglichkeiten sind zwar längst nicht so angenehm wie eine Tablette, aber sie erfüllen auch ihren Zweck. Gerne kann ich dir dazu auch von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.
Nicht vergessen sollte man, dass es auch schönen, für beide(!) Partner befriedigenden Sex ohne Erektion gibt, denn auch ein Mann braucht keine Erektion, um zum Höhepunkt zu kommen. Das ist natürlich eine Frage, ob beide Partner die entsprechenden Spielarten der Sexualität (Streicheln, Oralverkehr, Sexspielzeug) mögen. Da es genügend Medikamente und Hilfsmittel gibt, von denen bestimmt etwas wirkt, kann man sich ja auch auf mal so und mal so einigen.
Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen Viagra und Co. auf keinen Fall. Mit der Gesundheitsreform vom 1. Januar 2004 hat der Gesetzgeber durch eine Neufassung des § 34 des SGB V eine eindeutige Situation geschaffen. Der entscheidende Passus im §34 lautet:
Zitat:
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Von der Versorgung sind außerdem Arzneimittel ausgeschlossen, bei deren Anwendung eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht. Ausgeschlossen sind insbesondere Arzneimittel, die überwiegend zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, der Anreizung sowie Steigerung der sexuellen Potenz, zur Raucherentwöhnung, zur Abmagerung oder zur Zügelung des Appetits, zur Regulierung des Körpergewichts oder zur Verbesserung des Haarwuchses dienen.
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Das heißt im Klartext, dass die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Cialis®, Levitra®, Viagra®, SKAT (Caverject®, Viridal®) u.a. ohne Ausnahme nicht übernehmen.
Lasst auf keinen Fall den Kopf hängen. Eine erektile Dysfunktion muss niemals das Ende einer befriedigenden Sexualität bedeuten!
Geändert von Günther (01.08.2006 um 11:02 Uhr)
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Diabetes,IPP und Verkalkung Beitrag # 4

06.03.2007, 20:59
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 03.03.2007
Beiträge: 2
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Verkalkung
Falls es sich um Arterienverkalkung handelt, kann möglicherweise "Gefäß-Aktiv" der Fa. Hübner helfen. Das hilft bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und Diabetiker-Durchblutungsstörung. Gibt's im Reformhaus und kostet 19,95 für 14 Tage.
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Diabetes,IPP und Verkalkung Beitrag # 5

01.02.2008, 10:17
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 22.01.2008
Beiträge: 3
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Verkalkung
Hallo Schniefi,
ich weiß nicht wie aktuell Dein Problem noch ist. Ich kenne jemanden der mit einem Hightech L-Arginin Produkt behandelt wurde welches auf dem neuesten Stand der Technik ist. Angeblich sind bei ihm die "Verkleisterungen" in den Adern nach einigen Jahren verschwunden. Eine Ernährungsumstellung und die Aufgabe des Rauchens ist da sicherlich auch förderlich. Ich habe es selbst getestet, allerdings wegen meinem Libido Problem. Da hat es geholfen, wenn mein Herz-Kreislaufsystem parallel dazu auch gestärkt wird habe ich nichts dagegen.
Gruß
Hans-Günther
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