Erektion .de

Zurück   Erektion .de > Impotenz - Potenzstörung - Erektionsprobleme > Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung

Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung

In diesem Forum kannst Du Dich über die psychologischen Auswirkungen von Impotenz und Potenzstörung unterhalten.


» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Partnerseiten
Gesundheit
Alles für die Gesundheit im Gesundheits-Shop
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Umfrageergebnis anzeigen: Bekommst Du Ängste,wenn Du Sex haben willst ?
ja, hab Angst, es klappt nicht ... 4 100,00%
mir ist nicht wohl dabei ... 1 25,00%
ich hab kein problem damit ... 0 0%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 4. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  chronische Angst = erektionstörung ? Beitrag #1  
Alt 21.07.2004, 19:34
crossy
Benutzer
 
Registriert seit: 26.06.2004
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 56
Cool chronische Angst = erektionstörung ?

Mir geht dieses Thema heftig durch den Kopf !!!

Fängt es nicht einfach nur harmlos an ?

- das es auf einmal nicht mehr so lange geht
- das man mit der Zeit das Interesse am Partner verliert
- das verlangen an für sich nachlässt
- irgendwie alles zur gewohnheit wird
- der Kick vielleicht in der Beziehung fehlt
- es zu selbstverständlich wird ...
- es nicht mehr als schön empfindet, sonder eher als Streß

Und dann aufeinmal merkt man das störungen eintreten ...

- schweißausbrüche bekommt
- sexuellen kontakt meidet
- berührungen unangehm werden
- der Kopf nicht mehr frei ist
- das es mehr als ein "muß" angsehen wird
- es im prinzip nur der Akt ist
- Mann auf einmal Kopfweh bekommt

Und dann kommen die Ängste ....

Diese Blockaden können doch so vielseitig sein, von Erziehung der Eltern angefangen, über Beziehung der Partnerschaft, oder auch das allein sein.
Der Verlust eines Partner´s, durch trennung oder tod ...
oder auch ein Vertauensbruch ...!!!

Es sind doch Blockaden die sich über Jahre wenn nicht Jahrzehnte aufbauen... !!! Erlebt man die Angst, und kann diese nicht verarbeiten,
wird man diese doch immer mit sich rumschleppen ...
Sprich : dann muß man ja wirklich davon ausgehen, wenn man sich nicht in ärzliche behandlung begibt, dass dieses sich dann auch immer auf die erektion auswirken wird ...

Sprich: dann wird man auch sagen können,
chronische erektionsprobleme , sind ein reiner Angstfaktor *hm* grübel*
oder auch die Angst, überhaupt, jemand an sich und seine gefühle zu lassen...

Ist es wirklich möglich, tiefsitzende Ängste (Blockaden) zu lösen,
oder bedeutet es: damit muß man leben... denn immerhin sind sie ja auch ein Teil von einem selbst ... aber das würde ja auch wieder heißen:
dann muß man auch mit erektionsstörungen leben.
Denn manche blockaden lassen sich eben nid lösen... oder doch ?

Geändert von crossy (21.07.2004 um 21:40 Uhr)
Mit Zitat antworten
  chronische Angst = erektionstörung ? Beitrag #2  
Alt 25.07.2004, 20:57
Leseratte
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.06.2004
Beiträge: 300
Standard

Hi crossy,

mir scheint da schon viel Wahres dran zu sein.

Angst im allgemeinen ist meiner Meinung nach aber schon zu bekämpfen.

Ich bin ja ein Verfechter von Medikamenten, die einem wenigstens den Durchbruch verschaffen können, wenn man danach auch vieles mit sich selbst ins Reine bringen muss.

Die Symptome, die Du da schilderst, klingen für mich wie eine Mischung aus Angstzuständen und Depressionen. Beides ist durchaus behandelbar. KEIN Freund bin ich allerdings von "Nehmen Sie die nächsten 20 Jahre jeden Tag mal eine hier von."

Eine Anwendung von Anti-Angst- und Anti-Depressivum Medikamenten über einen Zeitraum von ein paar Wochen könnte aber viel gutes bewirken... Wenn man sich das erste Mal seit langem morgens wieder frisch und ausgeschlafen fühlt und das Gefühl hat, Bäume ausreißen zu können, sollte man auch für Zärtlichkeiten wieder empfänglicher sein.

Der Schritt, der dann kommt, ist natürlich noch ein bisschen schwerer. Man muss mal in sich horchen, wo die ganzen Ängste herkommen.

Hier mal ein paar von meinen persönlichen Gedanken zu Ängsten:

Die meisten Ängste heutzutage sind überflüssig wie ein Kropf. Vor Urzeiten hatten sie sicher mal eine gute Funktion. Aber heute behindern sie uns eigentlich nur noch, und sie stürzen viele Menschen in große psychische Krisen. Durch außen ist das kaum zu behandeln. Die Symptome kann man wie gesagt mit Medikamenten für eine Weile ganz gut in den Griff bekommen. Aber wenn man sie absetzt, kommen die Ängste und Depressionen wahrscheinlich wieder. Man muss sie also an der Wurzel packen. Aber wie ?

Psychotherapie kann vielleicht einigen helfen. Einigen Menschen, die ich kenne, hat sie jedoch keinesfalls geholfen. Vielen nutzt es nichts, die Wahrheit von außen zu hören, wenn sie sich schon zu sehr daran gewöhnt haben, sie einfach nicht zu glauben.

Ich denke, es kann nur funktionieren, wenn jeder sich selbst klarmacht, was seine Ängste sind, wieso er sie hat und wo sie herkommen.

Eine Methode, die bei mir wunderbar funktioniert, ist es, jede Art von Angst durch viele Fragen einfach auseinanderzufriemeln, bis mir völlig klar ist, dass sie gar keinen Sinn macht. Und mit einem Mal fällt alles von mir ab, was mir vorher Kummer bereitet hat.

Was sind denn die Ängste von heute ?

Schon in der Schulzeit gibt es die Angst vor Lehrern, vor schlechten Noten, vor schlechten Zeugnissen, vor Mitschülern, etc.

Dann geht das gleiche weiter im Studium und im Beruf.

Dann Versagensängste beim Sex oder ganz allgemein.

Und jetzt muss man sich die Frage nach dem Zweck von Ängsten stellen.
Ängste sind ursprünglich dazu da, um uns vor Schaden zu bewahren und unser Leben zu schützen.

Aber welche der obigen Ängste, die in unserer Gesellschaft allgegenwärtig sind, schützen denn unser Leben ?

Ganz klar... Keine !

Wozu sind sie also da ?

Wenn wir uns vergegenwärtigen, wie kurz das Leben ist, und wie klein wir im Vergleich zum Rest der Welt sind, und dass es nach uns noch Milliarden von Jahre weitergehen wird, erscheinen diese Ängste um so lächerlicher.

Kräht denn in 10 Jahren noch irgendein Hahn danach, ob wir in unserer Schulzeit eine schlechte Note nach Hause gebracht haben ? Und was ist dann erst in 100 oder in 1000 Jahren ? Die ganze Angst ist einfach völlig unwichtig.

Und Angst vorm Chef ? Wozu ? Der sieht nackt genauso aus wie wir, vielleicht sogar noch ein bisschen hässlicher, und er wird mal genauso sterben wie jeder andere, und umbringen kann er uns nicht. Und wenn es heute mal knallt, kann es demnächst schon wieder vergessen sein. Und selbst wenn nicht... So einen komischen Kerl unsere Lebensqualität kaputt machen lassen ? Keinesfalls...

Manchmal hat man vielleicht auch panische Angst, eine Frau anzusprechen... Schweißhände, zittern, und ähnliches. Aber wozu eigentlich ? Was nutzt uns das ? Wenn unsere Angst uns davon abhält, es zu versuchen, kommt als Ergebnis eben garantiert das heraus, was nur im schlimmsten Fall eintreten wird, wenn wir es doch tun: es wird nix.

Und was ist, wenn wir im Bett "versagen" ? Wird uns jemand dafür den Kopf abreißen ? Na sicher nicht... Und wozu Angst vor dem nächsten Mal haben ? Das wird uns vor nichts schützen. Irgendwann werden wir das zeitliche segnen, und unsere Angst hat uns rein gar nicht geholfen, das zu verhindern, sie hat uns dann nur die Zeit, die wir hätten nutzen können, verleidet und zur Hölle gemacht. Das darf man einfach nicht akzeptieren.

Ich weiß nicht, ob klar wird, was ich sagen will... Vielleicht klingt es ein bisschen wirr.

Ich versuche, nach diesem Motto zu leben, und nehme eigentlich alles sehr locker.

Wenn ich ein Knöllchen kriege, kriege ich eben ein Knöllchen. Wozu aufregen ? Das ändert eh nichts mehr. Es stiehlt nur Zeit. Auch die lange Schlange an der Kasse. Wozu ärgern ? Das hält die alte Frau 5 Plätze vor uns auch nicht davon ab, die Summe in Cent-Stücken zu bezahlen, und man kann die Zeit doch nutzen, um über Dinge nachzudenken, für die man sonst keine Zeit hat.

Ich denke, ähnlich ist es mit Ängsten und Depressionen. Wenn man sich selbst klarmachen kann, dass das überhaupt nichts nutzt, für nichts gut ist und man sich nur selbst im Weg steht und das Leben verleidet, dass man sich genauso gut schön gestalten könnte, dadurch, dass man eben alles lockerer sieht, dann ist das meiste schon gewonnen.

Das kann man aber nur für sich selbst schaffen. Ein Psychologe, der einem erzählt, dass man doch gar keine Angst haben braucht, oder eine Leseratte, die einen Post in einem Forum schreibt, wird nicht viel nutzen, wenn man es nicht glaubt oder nicht glauben will. Man muss einfach selbst so weit sein und sich selbst durch Nachdenken davon überzeugen. Dann werden auf einen Schlag so viele Ängste und Depressionen von einem abfallen, dass auch in der Beziehung wieder alles besser klappen dürfte.

Ich hoffe, dieses wirre Zeug nutzt jemandem etwas

Liebe Grüße,

Leseratte
Mit Zitat antworten
  chronische Angst = erektionstörung ? Beitrag #3  
Alt 25.07.2004, 22:42
crossy
Benutzer
 
Registriert seit: 26.06.2004
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 56
Blinzeln Motto: Lieber drüber stehen, wie darunter zu leiden

Hallo Leseratte,
boh, da haste aber weit ausgeholt *g*

Ich steh eigentlich auch auf dem Standpunkt, dass man die Ursachen an der Wurzel behandeln muß.Und auch Dein Motto: " ich nehm eigentlich alles locker" . Eigentlich kann mir der Blitz auch am hintern runter, und es macht mir nicht wirklich was aus. Es ist auch einfacher, wenn man nicht alles so eng sieht, es lebt sich leichter.
( ob bei einem one-night-stand... oder in der Beziehung).

---> desshalb schrieb ich auch bewußt "chronisch" hin.

Denn mir kam es darauf an, wirklich wachzurütteln, was da vorgeht.

Und wenn jemand in einem Kreislauf drin ist, ist es schwer, da wieder rauszukommen, denn es gibt den "Umschaltknopf" einfach nicht, denn dafür sind wir Menschen, und keine Maschinen!

Die Angst ist das, was mit dem ungewissen zu tun hat

a) z.b. in der Schwebe zu hängen und keine genaue Diagnose zu haben
b) wie lange wird ein Zustand so sein (hier kann ich sagen, dass wir nur wenig sex haben, Sex jedoch stellt den wichtigen Wirkstoff Serotin her, der für das "Glückshormon" zuständig ist )
c) wird sich dies ändern, oder muß man damit leben ...

Wenn sich dann unser Leben aber so verändert, dass es wirklich einschränkungen im Liebesleben gibt, dann ist diese Angst auch begründet!
Und ich versteh jeden, der davor Angst hat, und ich glaub auch das dies der mit unter wirklich "wundbaren" Punkten zählt, der nicht heruntergespielt werden sollte.

Denn mir wäre es wirklich nicht wohl...

a) die nächsten Jahre !!! mit "niederlagen" zu leben
b) auf Sex ganz zu verzichten
c) vielleicht dadurch meine Ehe zu gefährden
d) meine träume zu träumen und es nicht auszuleben
e) mein körper wieder auf "aus" zu stellen, um nicht empfinden zu können
f) worüber andere witze machen, ich eigentlich heulen könnte .... usw

Es ist ja auch kein Problem, wenn es "einmal" oder ein paar mal nicht so klappt wie es sein sollte, doch wenn man über Jahre auf "Reserve" fährt, dann wirds echt schwierig ...denn wenn´s nicht so wäre, würden ja auch keine Ängste aufkommen .... und dann würds ich auch lockerer nehmen:-)

Ich geh mal davon aus, dass ich Deinen Bericht verstanden habe,
in dem einfach nur rüberkommen soll, man soll sich nicht so reinsteigern!
Und da hättest ja auch recht ;-)

Grüßle sendet Dir crossy *wink*
Mit Zitat antworten
  chronische Angst = erektionstörung ? Beitrag #4  
Alt 27.07.2004, 19:04
Leseratte
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.06.2004
Beiträge: 300
Standard

Hi Crossy...

Ist ja fast schon deprimierend, dass man meinen Post auf einen Satz komprimieren kann

Aber gaaaanz so wenig wollte ich ja damit zum Glück dann doch nicht sagen...

Erst mal fallen mir an Deinem Post zwei Ebenen auf. Naja... jedenfalls hab ich so das Gefühl

Auf der einen Seite natürlich die Ängste, wieder zu versagen, was den Sex angeht. Das sind ja die Ängste, mit denen sich viele rumschlagen. Auf der anderen Seite aber evtl. noch ganz andere Ängste, die da mit hineinspielen, die sich über Jahrzehnte aufgebaut haben und durch die chronische Blockaden entstanden sind.

Und wie gesagt macht mir das auch einen Anschein von Depression, die vielleicht nicht nur durch die Erektionsstörungen zu erklären sind. Vielmehr könnte ich mir sogar vorstellen, dass die Erektionsstörungen in der heutigen Form durch Ängste und Depressionen mitverursacht worden sein könnten.

Bei solch einem akuten Bild, genügt es sicherlich nicht, sich hinzustellen und zu sagen "Ich sehe jetzt alles locker."

Deshalb war das ja auch nur ein Teil meines Vorschlags. Nämlich der mit dem "mit sich selbst ins Reine" kommen.

Der andere Teil enthielt ja noch die Möglichkeit, erst mal die schlimmsten Symptome zu bekämpfen, um überhaupt die Kraft und die Möglichkeit zu haben, sich damit zu beschäftigen. Wenn man ein akutes Problem hat, das einem nicht die Freiräume lässt, den Kopf freizubekommen, weil man die ganze Zeit nur darüber nachdenken muss, kommt man natürlich nicht weiter.

Und genau deshalb würde ich eine medikamentöse Therapie durchaus mal in Betracht ziehen. Ich weiß jetzt gar nicht genau, wie der aktuelle Stand mit dem Urologen ist. Ich glaube mich zu erinnern, dass der nichts genaues von sich gegeben hat. Und an anderer Stelle im Forum hast Du ja geschrieben, dass Ihr Euch mit pflanzlichen Mitteln beschäftigt, die aber leider nichts gebracht haben.

Wenn der Gang zum Urologen jetzt schonmal stattgefunden hat - was ja an sich ein großer Schritt ist - dann würde ich auch keinen Moment zögern, ihn mal nach einer Cialis Probe zu fragen.

Ich weiss jetzt gar nicht mehr so genau, ob Ihr das schonmal ausprobiert habt - sorry - aber ich glaube nicht. Einige Deiner Punkte schienen mir damit abgefackelt zu sein. Keine Niederlagen mehr, nicht auf Sex verzichten, keine Beziehung in Gefahr bringen, die Träume ausleben können und den Körper nicht auf "aus" stellen müssen.

Das hieße ja nicht, dass Du das jetzt für den Rest Deines Lebens alle zwei Tage nehmen sollst, aber ich glaube, dass erst einmal viele kurzfristige bis mittelfristige Probleme von Dir abfallen werden, wodurch Du dann die Möglichkeit hättest, Dich um andere, evtl. tieferliegende Probleme zu kümmern, die im Moment durch die alltäglichen Versagensängste verdeckt werden.

Wenn Du ganz genau weißt, dass es funktionieren wird, und dass Ihr einfach ganz zwanglos eine schöne Zeit miteinander genießen könnt, geht es Dir sicher psychisch gleich viel besser, und der Teufelskreis nach unten wäre wenigstens mal durchbrochen.

Aber kann natürlich auch völlig daneben sein... Bin ja nicht unfehlbar

Liebe Grüße,

Leseratte
Mit Zitat antworten
  chronische Angst = erektionstörung ? Beitrag #5  
Alt 28.07.2004, 22:41
crossy
Benutzer
 
Registriert seit: 26.06.2004
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 56
Beitrag Du triffst es auf Punkt ;-)

Hallo Leseratte,

es tut gut mit Dir darüber zu schreiben *dank dir*

Ich stimme Dir da voll und ganz zu, was Du geschrieben hast.

Ich geh einfach mal davon aus, was wirklich so schwer an der Sache ist,
ist die ---> es überhaupt zu akzeptieren.

Denn wir haben die Situation eigentlich schon lange, ohne das wir überhaupt wußten ... ( das dies ne erkrankung ist) im prinzip wuchsen wir ja da auch hinein. Uns hat es wahrscheinlich erst aus der Bahn gehauen, als wir uns genauer damit beschäftigt hatten, bzw. erkannten,dass halt etwas nicht stimmt. Dann kam der Schritt es ist so ...(tiefes Loch) man möchte es nicht wahrhaben.Dann suchte man sich Hilfe, wo man sich alles reinsaugt was nur geht, und nun kommt der Schritt, damit klarzukommen, sich umzustellen bzw neu zu orientieren.

Als wir das erste mal Viagra nahmen, es war der Himmel auf Erden,
---> es kam wirklich mal ein durchatmen und erleichterung auf ,
bis wir aus den Wolken fielen, da ohne Viagra das Loch kam
---> sprich die entäuschung "ohne" war nicht gerade angehem.

Hier gilt es natürlich ---> ein gesundes mittelmaß zu finden
und da geh ich mal davon aus, das wir auf gutem Wege sind ... ;-)

Sprich eine Art Testphase, wo wir wahrscheinlich erst am Anfang stehen, um das zu finden, was für uns in Frage kommt,wie wir damit umzugehen haben. Ohne sich darin zu verwickeln.

Wo ich sehr froh drüber bin, ist das wir nun über das Problem endlich auch mal reden können, und wir wissen, wie wir mit uns überhaupt umzugehen haben (da wurde ein großer Angstfaktor genommen. ) Als uns die Situation bewußt wurde ! redeten wir ca 3 Monate darüber, und zogen unseren ganzen Ehelichen Knäul auseinander *boh* das war echt arbeit *uff*
Wir haben dadurch etlilches aufarbeiten können, und Altlasten nehmen können.

Die ganzen Angstpunkte die ich ansprach, da haben wir eben so ziemlich alles schon hinter uns, und wir machten das beste daraus.
( Angst und Deprssionsmittel lehne ich ab,sie verschlimmern nur ...
eine wahre Hilfe ist es nicht wirklich, und da geb ich Dir auch wieder recht in dem Punkt "mit sich ins Reine kommen" da können Tabletten auch nichts an der Lage ändern, aufarbeiten in gesprächen mit Partner hatte mehr bewegt und geholfen ) .

Um es auf die schnelle rüberzubringen: wir haben den Knackpunkt bei uns gefunden, sind in ärztlicher behandlung.
Dazu muß man aber erst mal die Krankheit erkennen und dann annehmen, das dagegen wehren oder sträuben hilft eh nichts, erst wenn man es angenommen hat, ist man auch bereit, vieles zu akzeptieren,und auszuprobieren, erst dann kann man auch lernen, damit umzugehen,natürlich nicht von heut auf morgen...



Um nicht mehr in der Vergangenheit zu hängen, sondern in der Gegenwart das beste daraus zu machen, damit wir zuversichtlich in die Zukunft schauen können.

Ui, und eigentlich wollte ich garnid so viel schreiben, aber nun ist es doch wieder mehr zum lesen geworden *tztztzt* grinst mal eben*

Ach ja, und die Seite von Info Doc ließ ich mir durch, und kann mich nun auch damit abfinden, dass es so ist.
Sende Dir noch einen *Gruß* rüber

crossy

Mit Zitat antworten
  chronische Angst = erektionstörung ? Beitrag #6  
Alt 01.08.2004, 23:16
Leseratte
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.06.2004
Beiträge: 300
Standard

Huhu crossy,

na das klingt doch alles schon ganz prima

Scheint so, als hättet Ihr das Schlimmste schon hinter Euch.

Und zu dem Loch und der Enttäuschung habe ich noch ne private Nachricht geschickt, die Euch vielleicht helfen kann Vielleicht hast Du sie ja schon gelesen.

*wink*

Leseratte
Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Erektion .de > Impotenz - Potenzstörung - Erektionsprobleme > Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung

Lesezeichen
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht


Ähnliche Themen zu chronische Angst = erektionstörung ?
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Angst vor dem Bestellen
Angst vor dem Bestellen: Hallo. Ich lese schon eine geraume Zeit in...
SinCity Potenzmittel: Viagra, Cialis, Levitra & Co. 84 02.03.2010 00:05
Irgendwie macht mir das Angst...
Irgendwie macht mir das Angst...: Hallo erstmal, bin ganz neu hier. Erstmal zu...
JohnDorian Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung 9 18.11.2008 12:36
mal wieder die Angst...
mal wieder die Angst...: Hallo liebe Leidensgenossen! Zu mir und...
Pete84 Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung 7 10.12.2007 14:43
Angst vor Sex
Angst vor Sex: Wenn man in die Lage kommt, wo es um Liebe geht,...
crossy Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung 5 20.08.2005 22:08
Angst als Freundin
Angst als Freundin: Ich versuche es hier einmal weil mir langsam...
earljean Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung 8 19.11.2004 12:37

Weitere Themen von crossy
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Erektionsprobleme betrifft alle Altersgruppen!
Erektionsprobleme betrifft alle Altersgruppen!: Viele haben die Meinung das erektionprobleme...
11.11.2004 Off Topic 2 14.09.2006 23:03
Errektionsprobleme zu beheben !
Errektionsprobleme zu beheben !: Folgendes kann ich Euch nun berichten : -...
25.06.2005 Off Topic 2 09.08.2006 20:08
Helfen Sexspielzeuge ???
Helfen Sexspielzeuge ???: Mich würde mal interesieren, ob Dir (Euch)...
13.11.2004 Off Topic 1 25.06.2005 15:39
Wenn das Bedürfnis nachlässt ...
Wenn das Bedürfnis nachlässt ...: Mein Mann ist der Meinung, dass wir uns damit...
16.11.2004 Off Topic 4 22.11.2004 23:07
Wenn´s halt nicht klappt ...
Wenn´s halt nicht klappt ...: sollte sich der Mann wirklich nicht scheuen, den...
22.09.2004 Off Topic 0 22.09.2004 08:30

Andere Themen im Forum Psychologische Ursachen von Impotenz, Potenzstörung
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Penisdicke unterschiedlich
Penisdicke unterschiedlich: Kennt Ihr das auch das euer Penis unterschiedlich...
19.07.2007 danilo 8 19.10.2007 12:15
Errektionsprobleme zu beheben !
Errektionsprobleme zu beheben !: Hallo zusammen Leider habe ich ein großes...
13.07.2006 Markus 1 21.07.2006 14:22
kann ich mich nicht mehr "fallen" lassen?
kann ich mich nicht mehr "fallen" lassen?: Hallo zusammen, und zugleich ein Lob an die...
05.01.2006 verstehtsichselbstnicht 1 07.05.2006 23:03
etwas jung, aber trotzdem
etwas jung, aber trotzdem: Verdammt jetzt wurde mein ellenlanger Text schon...
10.01.2005 normahl 1 15.01.2005 18:54
Erektionsprobleme!!!
Erektionsprobleme!!!: Hallo! Ich (19) bin seit fast drei...
12.01.2005 SuperGirl1006 0 12.01.2005 17:37

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:57 Uhr.



Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade chronische Angst = erektionstörung ?.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.