Besuch beim Urologen
Ich bin 56 Jahre alt, seit ca. 38 Jahren Raucher, leide seit lägerer Zeit an einer ED und ging nun am 23.11.06 zum Urologen.
Nach Anamnese und körperlicher Untersuchung (Diagnose: Hoden etwas klein und weich, Ansatz zu einer Gynäkomastie), sowie einer Prostataabtastung erfolgte eine ausführliche Information über die mögliche weitere Diagnostik, verbunden mit dem Hinweis, dass die gesetzliche Krankenversicherung dies nicht bezahle, also Privatleistung sei.
Da ich um Bedenkzeit bat gabs dann zum Abschied gegen 2,-- € Gebühr ein Privatrezept für 4 x 100mg Viagra.
Was haltet ihr davon - sollte ich den Urologen wechseln oder die erforderlichen Massnahmen mit dem Hausarzt besprechen?
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