Hallo biene,
ich denke auch, dass in einem Gespräch mit deinem Partner die unterschiedlichen Erwartungshaltungen an den Partner, aber auch an sich selbst, erst einmal „auf den Tisch“ müssen. Für dich mag der Weg zum Ziel wichtig sein, für ihn ist der Weg sinnlos, wenn er weiß, dass er sein Ziel nicht erreichen wird.
Im Grunde genommen hat dein Partner lediglich Angst, eine stabile Erektion zu erreichen und aufrecht zu halten. Das hat mit dir und deiner Attraktivität überhaupt nichts zu tun. Er wird also nicht umhinkommen, die Ursache seiner Erektionsstörungen herauszufinden und entsprechend gegenzusteuern. Und hier kann nur ein Arzt helfen. Aber, bei der Suche nach den Ursachen muss dein Partner eine gewisse Hartnäckigkeit und Entschlossenheit zeigen. Nur weil ein einzelner Arzt die Ursache nicht gefunden hat, ist dies kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen und die Sache auf sich beruhen zu lassen.
Und ihm dies in aller Deutlichkeit zu sagen, ist mehr als nur legitim. Und wenn du ihm etwas bedeutest, wird er sich auch „bewegen“. Und genau hier ist das offene Gespräch der richtige Ansatz.
Viele Grüße,
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