Ich glaube da liegt ein Missverständnis vor - ich habe schon Lust auf Sex, nur ist es nicht so, dass ich es unbedingt brauche. Ich weiß auch nicht wie ich das erklären soll. Ich kann gut ein paar Tage lang ohne Sex/ Masturbieren auskommen, merke aber schon, dass ich grundsätzlich Lust dazu habe. Nur der Druck es unbedingt tun zu müssen kommt mir persönlich als etwas zu gering vor, vor allem im Vergleich mit früher. Nur sooo alt bin ich ja nun auch wieder nicht.
Ansonsten, klar, einen Arzttermin habe ich auch schon ins Auge gefasst.
Interessanterweise habe ich in den drei Tagen seit meinem Beitrag verstärkt auf zwei Dinge geachtet. Das eine war das Thema Morgenlatte - insoweit hab ich mir wohl unnötig Sorgen gemacht, die Morgenlatte ist da (zweimal frühzeitig aufgestanden und alles ok, einmal etwas später aufgewacht und gemerkt, wie sie gerade ab "Abklingen" war).
Das zweite war das, was ich als "sehr schwer eine Erektion bekommen" beschrieben hab. Ich denke, dass es auch (oder vielleicht: vor allem) eine psychische Sache ist. Nachdem es zuletzt mit meiner Freundin nicht so geklappt hat, hab ich schon sehr an mir bzw. den Fähigkeiten meines kleinen Freundes gezweifelt. Und es ist auch nach wie vor so, dass ich von einem erotischen Gedanken allein nicht vollständig hart werde. Aber immerhin regt sich was und durch Anfassen geht es dann binnen kürzester Zeit so, wie ich es mir vorstelle.
Trotzdem hab ich gewisse Bedenken, wie es das nächste Mal mit meiner Freundin ablaufen wird. Ich kann es nämlich kaum erwarten, wieder ran zu dürfen, muss aber aus Erfahrung wohl davon ausgehen, dass allein das "davor" (also Küssen, Kuscheln usw) nicht reichen wird, mich komplett auf Touren zu bringen. Und wenn es dann losgehen soll, befürchte ich, mache ich mir wieder zu viele Gedanken und es klappt wieder nicht...
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