Heinrich hat wie immer recht - Medikamente sind für Kranke entwickelt worden. Aber wie man an anderen Beispielen sieht, etwa Bodybuilder die der Natur mit Hormonen nachhelfen, ist es wohl typisch menschlich, dass man seine "Leistung" durch irgendwelche Mittel verbessern möchte, weil man mit den eigenen naturgegebenen Fähigkeiten bzw. Schwächen nicht klarkommt.
Heute wird ja nicht nur im Sport der Körper gedopt, auch Gehirndoping ist sehr in Mode, warum sollte man da nicht auch Sex-Doping betreiben ...
(Siehe auch das andere Forum)
Ein Problem ist sicher, dass man sich an die durch Doping erzielbaren "Höchstleistungen" gewöhnt - und dann andere von einem auch immer diese Leistungen erwarten!
Zum Thema Pornokonsum noch eine Anmerkung:
Ich habe mir, als ich alleinstehend war, auch öfter einen Porno angeschaut. Was mir aber bei den letzten Beiträgen in diesem Zusammenhang auffällt - das sind alles "Power-Wichser", die den maximalen Kick suchen und mit einem "normalen" Sex wirklich nichts mehr anfangen können, eigentlich also Junkies ...
Beim Drogenkonsum ist es ja ähnlich, der Reiz muss immer stärker sein, die Dosis also immer höher. Ich weiß, das gilt nicht allgemein, so wie ich regelmäßig mein Bierchen bzw Hlas Wein trinke, rauchen andere abends zur Entspannung ihr Pfeifchen und/oder holen sich dabei einen runter ...
Aber wenn man liest, dass manche nur noch mit Extrem-Pornos sich befriedigen können, wie soll da "normaler" Sex mit einer "normalen" Frau noch Befriedigung bringen ?
PS:
Vielleicht sollte man einen neuen Thread aufmachen - weg von Pornosucht, aber wie ?
Das Thema ist ja schon öfter angeklungen.
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