Hallo Mann,
nun, der Auslöser meiner Frage war:
Zitat:
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Nur umarmen und kuscheln tu ich immer noch sehr gerne und das finde ich auch angenehm und dabei bekomm ich dann manchmal sogar eine Latte...
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Aber da du deine Kindheit in sehr guter Erinnerungs hast und das Verhältnis zu deiner Mutter auch keine Anhaltspunkte liefert, scheint ja aus dieser Sicht kein Problems zu bestehen.
Ich habe mich in Hinblick auf die Ursache deines Problems auch noch in keiner Weise mit einer Diagnose festgelegt, sondern "stochere nach wie vor im Nebel".
Und zu deiner Frage nach mangelder Libido:
Zitat:
Ich würde aber trotzdem nochmals gerne Nachhaken ob man in meinem Fall wirklich von einer mangelnden Libido spricht:
Es gibt oft Fälle, wo ich eine Frau sehe und denke "whoa". Auch wenn ich Fernseh schau bleib ich beim zappen immer bei schönen Frauen stecken Ich kann dann meinen Blick nur schwer abwenden und bewundere ihre Schönheit und es macht mich irgendwie schon spitz, also nicht "steifer Penis" spitz sondern einfach "ich muss sie anschauen sie ist sooo schön" spitz. Wenn ich dann aber den Schritt mache und sie anspreche und evt. noch so weit komme bis sie nackt neben mir im Bett liegt, dann spüre ich nicht soviel. Dann ist die Situation irgendwie so unerotisch und langweilig.
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Das sieht für mich so aus, dass hier dein Verhalten, solange der "Kopf" die Oberhand hat, durchaus noch nach festgelegten Verhaltensmustern folgt. Dann aber, wenn normalerweise die Hormone das weitere Geschehen bestimmen, ein "Fehlverhalten" auftritt. Man kann so etwas durchaus als mangelnde Libido bezeichnen.
Normal wäre sicherlich, dass wenn man eine Frau als whoa" empfindet, dann auch noch mit ihr Zärtlichkeiten austauscht und Gefallen und Lust dabei empfindet, der starke Drang nach "mehr Nähe" erwächst. Und genau das bewirken Hormone. Man möchte nicht nur etwas sehen, sondern alle Sinne einsetzen. Und Schmecken, Riechen, Fühlen geht nun einmal am Besten, wen kein Stoff dazwischen ist.
Aber, da scheint dein Verlangen zu versagen und das hat Ursachen. Fängt allerdings bei irgendeiner Mangelerscheinung an und endet bei (ich wage es fast nicht zu sagen) einer Orientierung zum eigenen Geschlecht.
Gruß,