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Psychopharmaka und ED
  Psychopharmaka und ED Beitrag #6  
Alt 31.08.2009, 05:56
WoStehtEr
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Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 7
Standard

Hallo Wenzel,
ich habe leider eine lange Geschichte hinter mir, seit 1993, mit schweren Panikanfällen und Depressionen. Mich haben alle Anti-Depris impotent gemacht, auch Trevilor. Und vor allem Remergil. Alles ausser Fluoxetin. Dieses verzögert lediglich die Ejakulation, aber lässt die Erektion in Takt. Versuche einmal, auf Fluoxetin umzustellen, natürlich in Absprache mit Deinem Arzt. Der Unterschied ist der, dass Fluoxetin das Adrenalin/Noradrenalin nicht beeinflußt und es daher nicht sedierend wirkt. Die Emotionen bleiben damit intakt, und damit auch die Libido usw. Falls Du ein Anti-Depressivum brauchst, das sedierend wirkt, kann man abklären, ob Du das wirklich ständig brauchst, oder ob die sedierende Wirkung nicht durch gelegentliche Einnahme von Benzos erreicht werden kann. Diese haben war ein Sucht-Potential, aber nur, wenn man sie regelmässig einnimmt.

lg H
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