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Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ?
  Ed betroffene Frauen/ Wer hilft mir ? Beitrag #11  
Alt 29.08.2009, 18:12
Benutzerbild von Andrea
Andrea
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 25.08.2009
Ort: NRW
Beiträge: 693
Standard ED Betroffene frauen

Hallo Estephania,
hallo Geels,

Zu Estephania : Ich habe 7 Jahre lang ohne Ende Nähe gesucht !!!!
Nähe ist für mich wichtiger als Sex und Nähe ist ein notwendiges
Bindeglied einer funktionierenden Beziehung.
Der Entzug von Nähe kam erst durch die ED, mit der mein Partner nicht
klar kam.Ich habe all die 7 Jahre Nähe gesucht, aber leider lernen müssen, dass er vor Nähe aus Selbstschutz flüchtet. So hat er es inzwischen ja
auch selbst gesagt.
Das hast Du völlig falsch verstanden.
Das Buch soll weder als Beziehungskitter meiner Partnerschaft, noch als " " " Gier " Euer Schicksal den Lesern zu präsentieren, dienen !
Dieses Buch ist ein rein wissenschaftlich-psychologisches Fachbuch.
Irgendwelche mir nicht ausdrücklich von Euch genehmigten Beiträge dieses
Forums werde ich niemals veröffentlichen.Das ist gar nicht gestattet !

Die Idee, dass Frauen an der ED ihrer Partner schuld sein können,-
allerdings wohl selten, aber dennoch, ist gar nicht schlecht !!!!
Bei uns trifft das nicht zu, aber Du hast recht, dass ich dieses Thema
tatsächlich einbeziehen sollte.
Dafür danke ich Dir ! Ich werde mich mit diesem Aspekt beschäftigen,
aber da sind Männer angesprochen, die erörtern, warum sie ihre Partnerin
ablehnten. Das fällt dann in die psychologische Schiene, die ja auch aus-
führlich in über 100 Seiten behandelt wird. Wirklich eine gute Anregung !
Nun denn, also, ich weiss nicht genau, was Du mit: ich wäre durch das
Thema ED nicht " DURCH ", meinst ?
Auf jeden Fall ist es nicht die ED, die unsere Partnerschaft irgendwie reiz-
voll belebt, sondern innerhalb dieser langen Zeit schwer vergiftet.
Ohne Liebe wäre das nicht auszuhalten. Dennoch mache ich mir seit einiger
Zeit schon Trennungsgedanken, weil ich inzwischen resigniere.
Emotional würde ich das schon schaffen und eine finanzielle Abhängikeit
gibts da auch nicht.
Aber bisher habe ich die Hoffnung doch immer wieder aufs Neue gefunden,
dass er versucht sich zu ändern, ich guck mir das mal an, aber konzentriere
meine Zukunft nicht mehr so intensiv auf ein gemeinsames Leben, auch,
wenn er von Heiraten spricht.Dafür muss er sich schon öffnen und nicht
wieder Arzttermine, die er macht, im letzten Moment absagen.
Ich habe gelernt mich nicht mehr so an diese Beziehung zu klammern, sondern die Lässigkeit gewonnen, mich von ihm nicht immer nur rührend
hinhalten und dann wieder für Wochen verlassen zu lassen und hocke in
solchen Zeiten nicht mehr völlig frustriert in der Bude, weil es ihm nicht
passt, wenn ich ohne ihn was unternehme. Das erzeugt zwar vielleicht Distanz, aber 7 Jahre Rücksicht sind irgendwo genug.

So, liebe Grüsse an Euch
Andrea
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